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Ankauf von Kunstwerken zeitgenössischer bildender Künstlerinnen und Künstler aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin in 2019

Ankauf von Kunstwerken zeitgenössischer bildender Künstlerinnen und Künstler aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin in 2019

Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa erwirbt Werke zeitgenössischer bildender Kunst von 21 Berliner Künstler*innen (17 Einzelkünstler*innen und 2 Künstlerinnenpaaren) und übereignet diese den Berliner Sammlungen für zeitgenössische Kunst.

Der Stiftungsrat der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin bewilligte auf seiner letzten Sitzung am 19. Juni 2019 eine Zuwendung in Höhe von 250.000,00 Euro. Die aus diesen Mitteln auf Vorschlag der Förderkommission Bildende Kunst getätigten Ankäufe stellen für die Berliner Museen und Sammlungen, die über keine eigenen Ankaufsetats verfügen, eine Möglichkeit dar, frühzeitig jüngere und innovative künstlerische Positionen für ihre Bestände zu erwerben. Darüber hinaus können vorhandene Sammlungen durch Werke renommierter Künstlerinnen und Künstler zu ergänzen. Ziel ist es, einen repräsentativen Querschnitt über das aktuelle Berliner Kunstschaffen auf hohem künstlerischem Niveau zu erreichen.

In der Förderkommission Bildende Kunst sind die Stiftung Berlinische Galerie, die Stiftung Stadtmuseum, das Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin, der Neue Berliner Kunstverein mit seinem Videoforum sowie das Georg-Kolbe-Museum vertreten.

Erworben werden Werke für unterschiedliche Institutionen von folgenden Künstlerinnen und Künstlern:

 

Künstlerin/Künstler

Institution

Slawomir Elsner

Kupferstichkabinett

Jürgen Kellig

Kupferstichkabinett

Paco Knöller

Kupferstichkabinett

Britta Lumer

Kupferstichkabinett

Hanns Schimansky

Kupferstichkabinett

Bente Stokke

Kupferstichkabinett

Beate Terfloth

Kupferstichkabinett

Pauline Boudry / Renate Lorenz

Neuer Berliner Kunstverein

Candice Breitz

Neuer Berliner Kunstverein

Antje Ehmann, Eva Stotz

Neuer Berliner Kunstverein

Clarissa Thieme

Neuer Berliner Kunstverein

Hito Steyerl

Neuer Berliner Kunstverein

Zora Mann

Stiftung Berlinische Galerie

Kurt Buchwald

Stiftung Stadtmuseum

Betina Kuntzsch

Stiftung Stadtmuseum

Frank Schirrmeister

Stiftung Stadtmuseum

Karl-Ludwig Lange

Stiftung Stadtmuseum

Christiane Möbius

Stiftung Stadtmuseum

Trak Wendisch

Stiftung Stadtmuseum

Kontakt: Daniel Bartsch – Pressesprecher 

mail: daniel.bartsch@kultur.berlin.de

mobil : +49 (0) 170 916 74 41

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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URBAN NATION BIENNALE 2019

FREITAG 13.09.2019 – 15.09.2019

ROBOTS AND RELICS: UN-MANNED

Vom 13. bis 15. September 2019 wird die Bülowstraße vor dem URBAN NATION MUSEUM FOR URBAN CONTEMPORARY ART zu einer Zeitkapsel – von den Ursprüngen bis in eine ferne Zukunft der Städte. Unter der kuratorischen Leitung von Yasha Young und dem Titel ROBOTS AND RELICS: UN-MANNED entsteht in Zusammenarbeit von über 20 renommierten KünstlerInnen eine einzigartige Artmeile von über 100 Metern Länge. Offen für alle Besucher entführt die URBAN NATION Biennale in eine neue Welt, die möglich ist.

FREIER EINTRITT!

WANN
13. bis 15. September 2019
Freitag: 20.00 bis 22.00 Uhr
Samstag: 10.00 bis 22.00 Uhr
Sonntag: 10.00 bis 18.00 Uhr

WO
Unter der U-Bahn-Trasse vor dem URBAN NATION MUSEUM FOR URBAN CONTEMPORARY ART, Bülowstraße 7 und in den Straßen Schönebergs

WER
Mehr als 20 internationale KünstlerInnen erschaffen eine einzigartige Artmeile als Gemeinschaftswerk. Die URBAN NATION Biennale 2019 „ROBOTS AND RELICS: UN-MANNED“ – präsentiert von der GEWOBAG AG.

CREATING A NEW UN-IVERSE
In einer Zusammenarbeit von mehr als 20 KünstlerInnen aus Berlin, Deutschland und der ganzen Welt entsteht ein über 100 Meter langes Gesamtwerk, bestehend aus Installationen, interaktiven Skulpturen und Live Performances, das Bewusstsein schaffen soll für die Kraft der Gemeinschaft. Für Technologie und Nachhaltigkeit. Für die Zukunft der Stadtgesellschaften und ihre menschliche Gestaltung.

KÜNSTLER*INNEN
Coderch & Malavia // Cryptik // Dan Rawlings // David de la Mano // Dima Rebus // Ekow Nimako // Filthy Luker // Frédérique Morrel // Gerhard Demetz // Herakut // Inti // Julien de Casabianca // Louis Masai // Milenium FX // NeSpoon // Quintessenz // Nomad Clan // Rune Guneriussen // Sandra Chevrier // Theater Anu // Vermibus

WAS, WENN WIR MIT BLICK AUF DIE VERGANGENHEIT ENDLICH ERKENNEN, WOFÜR DIE ZEIT LÄNGST REIF IST?
Gerodete Regenwälder, Weltmeere voller Plastik, berstende Eisberge – wir sind es, die Raubbau an der Erde betreiben. Und nur wir sind es, die endlich umdenken und anders handeln könnten. Bevor uns das Wasser bis zum Hals steht. Nicht erst seit heute verspielen wir unsere Existenzfähigkeit auf diesem Planeten, obwohl doch jeder – im Kleinen wie im Großen – seinen Beitrag leisten kann. Sofort. Damit wir überhaupt eine Zukunft haben. Visionen von dieser Zukunft teilen über 20 internationale KünstlerInnen bei der ersten Edition der URBAN NATION BIENNALE.

WAS WÄRE, WENN … ?

Was wäre, wenn wir aus der Vergangenheit gelernt hätten, um uns auf das zu konzentrieren, was heute wichtig ist?

Was wäre, wenn wir eine neue Wahrnehmung unserer Städte entwickeln würden, um umzudenken, was wir für sie tun können?

Was wäre, wenn wir endlich anfangen würden, die Zukunft zu erkunden, indem wir jetzt anfangen zu verstehen?

Was wäre, wenn wir verstehen würden, dass wir auf diesem Planeten kurzfristig Besucher sind?

Was wäre, wenn wir die Kommunikation aus der Einbahnstraße zurück in einen Dialog drängen?


Was wäre, wenn wir als eine Gemeinschaft handeln würden?


Was wäre, wenn wir den Werten, die wir teilen, mehr Aufmerksamkeit schenken als unsere unterschiedlichen Glaubensrichtungen?


Was wäre, wenn die Gesellschaft sozial, aber auch wettbewerbsfähig wäre?


Was wäre, wenn “Was wäre?” die große Frage wird?


Und was wäre, wenn jede gegebene Antwort von einem neuen Bewusstsein angetrieben würde, das auf Nachhaltigkeit und Menschlichkeit abzielt?


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Das Jahrhundert des Tanzes – Ausstellung

Was der Körper erinnert. Zur Aktualität des Tanzerbes Das Jahrhundert des Tanzes

Valeska Gert, Japanische Groteske. Valeska-Gert-Archiv der Akademie der Künste, Berlin. Fotograf unbekannt
 

Erstmals zeigen die Tanzarchive aus Köln, Leipzig, Bremen und Berlin einzigartige Herzstücke aus ihren Sammlungen in einer gemeinsamen Ausstellung in der Akademie der Künste in Berlin.

Die Hexentanz-Maske von Mary Wigman, die von Valeska Gert selbst gefalteten und bearbeiteten Porträtfotografien, die Zugangskarten von Gret Palucca zu den Olympischen Spielen 1936, die Schminkanweisungen Oskar Schlemmers zum Triadischen Ballett, die Werk- und Regiebücher von Dore Hoyer und Johann Kresnik oder die Notationen zu Der Grüne Tisch von Kurt Jooss zeigen, wie der Tanz in den Archiven bewahrt und für die Zukunft als unschätzbare Quelle erhalten wird. Die Geschichte von Widerstand und Engagement wird am Beispiel der Masken von Jean Weidt erzählt, die Spur des Maskenbildners Erich Goldstaub verliert sich in Auschwitz.

Ausgewählte Dokumente der deutschen Tanzmoderne werden in den Kontext einer weltweiten, internationalen Tanzszene gestellt, die durch Projektionen von hundert ikonischen Fotografien und Filmausschnitten als dynamisches Kraftfeld aus Körperbildern und Bewegungserfindungen in einen Dialog mit den originalen Objekten tritt. 

Akademie der Künste
25.8. — 21.9.

Hanseatenweg
Halle 1

Täglich 15 – 22 Uhr

€ 8/5


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Neue Dauerausstellung „WIR WAREN NACHBARN“ im Rathaus Schöneberg

Wir möchten auf eine neue grossartige Ausstellung hinweisen, die auch unsere ehemaligen Bewohner z.B. Eva Kemlein würdigt.

© www.wirwarennachbarn.de

 

Entstehung und Rezeption der Ausstellung

 

Die Ausstellung „WIR WAREN NACHBARN“ im Rathaus Schöneberg hat seit 2005 viele Befürworter weit über die Bezirksgrenzen hinaus gefunden, auch wenn hier Biografien jüdischer Nachbarn im Zentrum stehen, deren Lebensmittelpunkt sich in den 1930er Jahren in den damaligen Berliner Bezirken Tempelhof  und Schöneberg – mit Schwerpunkt im Bayerischen Viertel –  befand. In mehr als zwei Dritteln der ausgestellten biografischen Alben wird die Geschichte aus der Perspektive von überlebenden Zeitzeugen – die damals Kinder und Jugendliche waren – erzählt. Das andere Drittel der Alben ist ehemaligen Nachbarn gewidmet, die damals schon gesellschaftlich gewirkt haben: als Lehrende, Anwälte, Ärzte, Kaufleute, Schriftsteller und Künstler, darunter auffällig viele engagierte Frauen. Hier wurden Autobiografien und Archive – unter lokalhistorischen Gesichtspunkten – als wichtigste Quellen genutzt.

Zusammen können diese Biografien als exemplarisch für das Berliner Judentum gelesen werden.

 

© www.wirwarennachbarn.de

 

Inzwischen gilt die Ausstellung als „stilbildendes Projekt“, von dem Anregungen für die Erinnerungsarbeit auch in andere Bezirke und Kommunen ausgegangen sind. Mit dieser Begründung wurde das Ausstellungsprojekt „WIR WAREN NACHBARN“ durch das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg 2010 mit Unterstützung des Berliner Kultursenats dauerhaft installiert.

Konzept und Rezeption der Ausstellung

 

„Gravuren der Zeitgeschichte im gelebten Leben“                    

Mit diesem Zitat von Uwe Timm lässt sich das Konzept der Ausstellung eindringlich beschreiben. Persönliche Erinnerungen mit ihren Bildern und Dokumenten sind es, welche die Atmosphäre dieser Ausstellung prägen – inmitten der Kommune, in der diese Leben gelebt wurden. Hier in diesem Raum in einem Rathaus hat sich eine vielstimmige Erzählung eingeschrieben,entstanden in intensiver Zusammenarbeit mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen und ihren Nachkommen. Zu diesen gelebten Leben gehören aber auch die Erfahrungen von Ausgrenzung, Verfolgung, Entwürdigung und die Vertreibung und Ermordung von Familienangehörigen.  

 

© www.wirwarennachbarn.de

 

Wenn die Besucherinnen und Besucher heute die „Gravuren der Zeitgeschichte“ in den “gelebten Leben“ von fremden Menschen und Familien lesend entdecken, wird ihnen vielleicht bewusst, dass sie selbst Zeitgenossen sind und damit einen Teil Verantwortung für die heutige Zeit, aber auch für die Zukunft tragen. Dieser Gegenwartsbezug wird immer wieder von den Besuchern thematisiert, insbesondere in den Nachgesprächen mit Jugendlichen und Studenten. Sie bringen das Gelesene fast immer mit ihrem Alltag in Verbindung, wo Erfahrungen von Ausgrenzung „wirklicher“ oder vermeintlich Fremder zur Realität gehören.Ältere Besucher, zumeist nichtjüdischer Herkunft, berichten davon, dass sie – angeregt durch diese Ausstellung – angefangen haben, in der eigenen Familiengeschichte zu forschen, oft erst nachdem die Eltern bzw. Großeltern verstorben sind. Zu groß sei die Angst gewesen, etwas Erschreckendes zu entdecken, sei es Mitläufertum, Hartherzigkeit oder Gleichgültigkeit gegenüber dem, was mit den jüdischen Nachbarn oder Schulkameraden geschah. Und da schließt sich der Bogen zum Zitat von Uwe Timm. Er ist einer der wenigen deutschen Schriftsteller seiner Generation, der mit großer Sensibilität und zugleich mit Wahrhaftigkeit den Spuren seiner Familie nachgegangen ist.

Die Elemente der Ausstellung

Die Gesamtausstellung und die einzelnen Elemente folgen bewusst keiner vorgegeben Chronologieoder thematischen Ordnung, keine Stelltafeln strukturieren den Weg der Besucher, wie sie es aus anderen historischen Ausstellungen gewohnt sind. Die Herausforderung besteht darin, selbst auszuwählen: Beginne ich mit den biografischen Alben mir bekannter Namen, z. B. mit den Fotografen Helmut Newton und Giséle Freund, oder mit unbekannten Namen, weil ich deren damalige Wohnadresse kenne oder deren Schule? Oder ist es der kleine Junge auf dem Cover, der mich anspricht, oder das Ballettmädchen, das später eine berühmte Tänzerin in Lateinamerika werden wird? Einigen der Alben sind – leicht erkennbar – Hörstationenmit Kopfhörern zugeordnet. Vielleicht interessiert mich aber auch das Exilland? Wie haben die Länder, z. B. Großbritannien, Italien oder die Türkei, die Flüchtlinge aufgenommen? Dann beginne ich mit den Tafeln der Exilländer und finde dort die Verweise darauf, welche der Alben sich auf diese Länder beziehen. Oder ich lasse mich zuerst auf den Interviewfilmein, in dem wiederum einige der interviewten Zeitzeugen mit einem Album in der Ausstellung vertreten sind. So können die Besucher sich die Verknüpfungen selbst herstellen und auf einem Infomonitor z. B. historische Hintergrundinformationen oder Fachbegriffe abrufen.

 

   

 


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Kunst zum Ausleihen – Artothek in der Kommunalen Galerie Berlin

Die Kunst hat eine andere Aufgabe zu erfüllen, als gekauft zu werden. […] Unsere Aufgabe ist die Erziehung sowohl des Künstlers als auch des Publikums […] zur Selbständigkeit des Urteils und Belebung des Interesses für die Kunst durch Abwechslung. […]”
Arthur Segal, 1924

Grafische Werke, Skulpturen und Gemälde können über einen mehrmonatigen Zeitraum für eine geringe Gebühr ausgeliehen werden. Gleiches gilt für Fotografien, ausgewählte internationale Plakate und Bilder für Kinder. Das Angebot der Artothek in Charlottenburg-Wilmersdorf richtet sich an alle Berlinerinnen und Berliner.

Die Artothek kauft vorrangig Kunstwerke ortsansässiger und heute lebender Kunstschaffender. Bei Auswahl und Ankauf von Kunstwerken wird das Gleichgewicht von Künstlerinnen und Künstlern angestrebt. Die Artothek unterstützt sie durch den Kauf ihrer Kunstwerke und sorgt für die Verbreitung der Werke in viele private Haushalte und öffentliche Institutionen.

Blick in die Artothek Charlottenburg-Wilmersdorf

Bild: Ringo Paulusch
 

In den Präsentationsräumen können Sie sich einen Überblick über die vorhandenen Kunstwerke verschaffen.

Die Leihdauer ist begrenzt auf zehn bzw. zwanzig Wochen. Die Leihgebühr wird pro Werk erhoben und beträgt bei den meisten Werken 5 Euro. Bei Überschreitung der Leihfrist wird eine Mahngebühr erhoben. Für die Ausleihe ist der erste Wohnsitz in Berlin gegen Vorlage des Personalausweises nachzuweisen.

Weitere Fragen beantworten Ihnen gern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Artothek während der Öffnungszeiten oder telefonisch unter 9029 16709.


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MASKE Aussen & Innen, Kunst & Grusel im Schoeler.Berlin

MASKE

Aussen & Innen, Kunst & Grusel

vom 31. März – 18. Mai 2019

 

Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, den 31. März 2019 von 17 – 21 Uhr

Mit Arbeiten von: Thomas Behling, Sebastian Bieniek,
Mariella Mosler, Susanne Ring, Stoll & Wachall

 

Eine Ausstellung zum Schein und Sein, zu Vorstellungen und Vorurteilen, über die Lust sich zu verkleiden, den Winter vertreiben und den
Nachbarn erschrecken, Vermummungsverbot und Charaktermaske.

 

Begrüßung
Heike Schmitt-Schmelz · Bezirksstadträtin

Elke von der Lieth · Fachbereich Kultur

Einführung
Oliver Möst · Künstlerischer Leiter Schoeler.Berlin


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Kueko war dabei…Berlin in der Revolution 1918/19 Fotografie, Film, Unterhaltungskultur

Im Museum für Fotografi ist noch bis Anfang März 2019 eine sehr interessante Foto-Sonderausstellung zu sehen die wir heute besucht haben.

 

Die Revolution im Winter und Frühjahr 1918/19 entschied sich in den Straßen der Reichshauptstadt Berlin. Mit Demonstrationen vor Reichstag und Schloss feierten die Berlinerinnen und Berliner am 9. November 1918 die Abdankung des Kaisers, im Zeitungsviertel wurden im Januar 1919 aus Druckpapierrollen die Barrikaden der Spartakisten gegen die anrückenden Regierungstruppen errichtet, über die Frankfurter Allee zog nach dem Ende der Kämpfe der große Trauerkondukt zum Friedhof in Friedrichsfelde. Mit dabei waren immer die Pressefotografen, die mit ihren großen Plattenkameras die Redner in der Menge, die Soldaten hinter den Maschinengewehren, die Plakatwagen der Parteien für die Wahlen zur Nationalversammlung sowie die zerstörten Häuser und verwüsteten Plätze aufnahmen. Doch gleichzeitig ging der Alltag in der Stadt weiter, besuchten die Menschen die vielen Kinos mit ihrem expandierendem Filmangebot, amüsierten sich in Revuen und Kabaretts, tanzten Two-Step und Foxtrott. Die Ausstellung im Museum für Fotografie zeigt gleichermaßen eine fotografische Bildgeschichte der Revolution in Berlin wie ein Panorama der Unterhaltungskultur dieser Monate.

Wir konnten diverse Künstler erkennen die später Gründungsmitglieder oder Bewohner der Berliner Künstlerkolonie waren.

Wer Interesse hat hier gibt es mehr informationen.



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KueKo war dabei – Junge Kunstszene Beijing in der Kommunale Galerie Berlin

© Yu Fang, the cloud of 0:00, 2016, Öl auf Leinwand, 135 x 110 cm

 

Ausstellung in der Kommunalen Galerie Berlin
27. Januar bis 31. März 2019

Wir nahmen an der Eröffnung der Ausstellung am Sonntag 27. Januar 2019 um 12 Uhr teil und führten viele interessante Gespräche.

Die Begrüßung erfolgte durch  Sawsan Chebli | Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund & Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales

Heike Schmitt-Schmelz | Bezirksstadträtin
Elke von der Lieth | Kommunale Galerie Berlin

Grußwort
Yu Zhang | Vorsitzende der GeKA e.V.

Für die Jury
Miao Xiaochun | Professor CAFA Beijing

Musikalische Begleitung
Haidi Yu | Chinesische Zither

Eröffnung der Ausstellung, vlnr: Haidi Yu, Heike Schmitt-Schmelz, Bezirksstadträtin, Sawsan Chebli, Bevollmächtigte des Landes Berlin, Yu Zhang, Vorsitzende der GeKa e.V., Elke von der Lieth, Kommunale Galerie Berlin © Piotr Bialoglowicz

 

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Beijing zeigt die Gesellschaft für Deutsch-Chinesischen kulturellen Austausch (GeKA e.V.) die Gruppenausstellung „Future Games“. Präsentiert werden Werke von 32 jungen chinesischen Künstler_innen, die in Beijing leben und arbeiten. Sie wurden von der Kuratorin Li Rui ausgewählt: professionelle Künstler_innen, die u.a. an der CAFA Beijing studiert haben und bereits an internationalen Ausstellungen teilgenommen haben. Im Rahmen der Ausstellung in der Kommunalen Galerie Berlin wird die Jury eine Künstlerin oder einen Künstler für eine Künstlerresidenz der GeKA in Berlin bestimmen. (Yu Zhang)

Eröffnung der Ausstellung, rechts: Miao Xiaochun, Professor CAFA Beijing © Piotr Bialoglowicz

Prof. Miao Xiaochun, Mitglied der Jury und mit der Entwicklung der chinesischen Kunstszene seit 1986 vertraut, wird in seinem Grußwort einen Einblick in die Rahmenbedingungen für Künstler_innen und in aktuelle Strömungen der zeitgenössischen Kunst in Beijing geben.

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KueKo war dabei – Neujahrsempfang Florian Dörstelmann, MdA SPD

Neujahrsempfang samt Vernissage am 26. Januar 2019 im Wahlkreisbüro (Landauer Str. 8, 14197 Berlin) von Florian Dörstelmann, MdA SPD am Rüdesheimer Platz.
 
Wie im letzten Jahr hat uns Florian Dörstelmann zu seinem Neujahrsempfang eingeladen. Dieses Jahr wurde der Empfang begleitet von der Berlin Swing Band die für das Musikprogramm gesorgt hat. Zudem bestand die die Gelegenheit, Fotografien aus dem Kiez von Sven Klingele – wohlbekannt von Glas macht Spaß! – im Rahmen einer Vernissage kennenzulernen. Für einen kleinen Imbiss war ebenfalls gesorgt.
 
So macht Kiez Spass.

 

 

 

 

Neujahrsempfang des MdA Forian Dörstelmann am Rüdesheimer Platz am 26 Januar 2019.

https://www.florian-doerstelmann.de/wordpress/buergerbuero/

KueKo war dabei !

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