Undine geht – Monodrama mit Musik

2026
Anlässlich des einhundertsten Geburtstags von Ingeborg Bachmann

Ein Mono Drama mit Piano live und frei assoziierten Wasser Projektionen
Eine Abrechnung des ursprünglich mythischen Wasserwesens mit der Menschheit und den patriarchalen Geschlechterverhältnissen. Die Anziehung und Abstoßung, die Sehnsucht und wiederholte Enttäuschung, Nähe und Distanz, Bewunderung und Verachtung für den Mann an sich, wechseln einander ab und erreichen in der Sprachmelodie den Sog einer ständigen Wellenbewegung, das Fließen des Wassers als mögliche Reinwaschung, als Neubeginn.

Regie/Schauspiel/Performance: Juliane Meyerhoff
Klavierimprovisation und Komposition: Nicola Grüning
Projektionen: Heinz-Hermann Jurczek
Lichtechnik: Thorsten Gardei

Kartenvorbestellungen: Heinz-Hermann Jurczek
 heinz.hermann.jurczek@gmail.com

gefördert vom Kulturbeirat Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf
Aufführungsrechte bei Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH / www.kiepenheuer-medien.deblank

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