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Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,
mein Bürgerbüro in der Landauer Straße 8 hat jetzt bereits seit drei Jahren für Sie geöffnet. Um dieses Jubiläum angemessen zu begehen, möchte ich Sie und Ihre Familien und Freunde herzlich zu meinem Jazz-Neujahrsempfang einladen:
Wo? Bürgerbüro in der Landauer Straße 8 in 14197 Berlin
Wann? Am Freitag, den 20. März von 18 bis 22 Uhr
Der gemeinsame Abend bietet uns die Möglichkeit, auf das neue Jahr anzustoßen und natürlich auch für interessante Gespräche mit Gästen aus der Berliner Politik, Wirtschaft und Kultur.
Der Abend wird musikalisch wieder von der BerlinSwingBand und der Jazzsängerin Marie Luise Weiß begleitet.
Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt. Über Ihre Teilnahme würde ich mich freuen!
Herzliche Grüße,
Ihr Florian Dörstelmann
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Liebe Freunde der Kunst und liebe Freunde der Stiftung Starke,
wir wünschen Ihnen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr und laden Sie herzlich ein zum
NEUJAHRSEMPFANG 2020 und zur Finissage der Weihnachtsausstellung
am Freitag, den 31. Januar 2020 ab 19.00 Uhr
LIVE ON STAGE
MYRON MONTEFURY
Folgende Künstler sind Teil der Ausstellung:
Ade Frey
Alan Meyer
Ameret
Andrea Cataudella
Andrea Imwiehe
Andreas Thiele
Angelika Kleinert
Anita Staud
Anja Exner
Antonia Duende
ApartidA
Astrid Roeken
Beate Köhne
Bernadette Arnaud
Bernd Ailinger
Bettina Weiß
Betty Stürmer
Bianka Timpe
Boriana Pertchinska
Burkhard Noll
Carmen Hahn – Klimroth
Carola Göllner
Carolina Amaya
Carsten Iltsche
Catherine Bourdon
Chris Firchow
Christian Grosskopf
Christian Ebel
Christiane Grasse
Christine Bonnen – Derr
Christoph Bartolmäs
Christoph Damm
Cornelia Gosselke
Dagmar Gerlach
Danielle Benvenuto
Danit
David Beecroft
David
Dima Miroshnichenko
Doris Teufert
Eckhard Roth
Elisabeth Lüchtefeld
Elya May
Eva Reiber
Fee Pallat
Fidels Daughter
Fin Porzner
Franziska Rutishauser
Gabriele Krause
Georges Roux
Gerd Schmitt
Gerd Fortagné
Gerd Logemann
Gert Schwartz
Gertie Honeck
Gisela Berk
Gita Kurdpoor
Giuliana Del Zanna
Gunay Shamsi
Günther Schaefer
Gustav von Hirschheydt
Hannah Becher
Heidi Mumenthaler
Helga Tawakkoli
Helga Dannenberg
Henriette Simon
Hyeja Kim
Ila Wingen
Ilka Raupach
Janka Smetanina
Jean Yves Klein
Joan Louis
Joax
Jonny B. Good
Jörg Kuplens
Julai Wally Wagner
Karsten Kemter
Kate Schneider
Katerina Belkina
Kathy Leen
Katja Hammerle
Kerstin Serz
Kerstin Wüstenhöfer
Kiddy Citny
Klaus Nofer
Konstantin Pallat
Larissa Nod
Lena Petersen
Linde Kauert
Lo Graf von Blickensdorf
Mandy Kunze
Mané Wunderlich
Manfred Niepel
Marek Benczewski
Marianne Gielen
Mariano Rinaldi Goni
Mariella Ridda
Martin Wagner
Mary Stella de Kohler
Michael Louban
Michael H. Rohde
Michaela Ernst
Micky Focke
monlemon Monika Berner
Moon Suk
Nandor Angstenberger
Norbert Thiel
Oliver Estavillo
Patricia Loges
Patrick Kaufmann
Paul Gross
Pesch (Peter Schönfeld)
Peter SchlangenbaderPetra von Schmude
Rapunzel Bräutigam
Raschel Prucha
René Cassio Scholz
Richard Stimmel
Richard Rabensaat
Rita Kashap
Roland Beier
Rose Eisen
Ruth Biller
Sabine Thiede
Sabine Mendelski
Sabine Römer
Sara Assadi
Sebastian Kommerell
Sibylle Hoessler
Simone Westphal
Stefan Klaube
Stephan Reichmann
Susanne Kessler
Susanne Meyer
Tanja Wekwerth
Theresa Kallrath
Tina Tabatabai
Ulrike Sallós-Sohns
Ute Manoloudakis
Viola Bendzko
VISUMAN Jörg Tenbrock
Vivien Radke
Volker Nikel
Volker Mayr
Wanda Stang
Yam Shalev
Yelda Camci
Yukihiro Ikutani
Zam Johnson
Zuzanna Skiba
Löwenpalais Koenigsallee 30-32 14193 Berlin
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Bei Kurt Tucholsky sollte es keines besonderen Anlasses bedürfen, ihn zu hören. Dennoch bietet sein 130. Geburtstag eine ganz besondere Gelegenheit dazu.
Auch wenn es natürlich von ihm viele Texte gibt, die nur im Bezug zur Entstehungszeit zu entschlüsseln sind, ist er mit ebenso vielen bis heute immer aktuell geblieben. Aus diesen haben wir eine Auswahl getroffen, die mit ihrem Bezug auf unsere Zeit, also ein Dreivierteljahrhundert nach ihm, schon verblüfft. Dazu gibt es Musik der berühmten „Zwanziger Jahre“; Kompositionen bekannter Unterhaltungs-Musiker der Zeit und von Kurt Tucholsky selbst.
Antje und Martin Schneider führen durch die Veranstaltung, musikalisch begleitet von Angela Stoll am Klavier.
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Bezirksbürgermeister Naumann eröffnet gemeinsam mit Bezirksstadtrat Schruoffeneger, der Sonderbeauftragten für Beziehungen zu jüdischen Organisationen, Antisemitismus, Antiziganismus des Auswärtigen Amtes Michaela Küchler und Professor Julius Schoeps vom Moses Mendelssohn Zentrum am Mittwoch, dem 15. Januar 2020, um 19.00 Uhr im Rathaus Charlottenburg, 2. Etage, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin, die Ausstellung: „Ein Teil von jener Kraft…“ – Jiddische Übersetzungen deutschsprachiger Klassiker in der Zwischenkriegszeit – der Kuratorin Frau Dr. Elke-Vera Kotowski.
Neben der Frage, was ins Jiddischen übertragen wurde, werden in der Ausstellung auch die Verlage samt Verlagsorte und vor allem die Übersetzer*innen der Werke ins Blickfeld gerückt. Es ist kaum bekannt, dass beispielsweise Thomas Manns Zauberberg von Isaac Bashesvis Singer, der bislang ersten und einzigen jiddischsprachigen Person, die mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wurde, bereits 1930 ins Jiddische übersetzt wurde. In einigen osteuropäischen Archiven und Bibliotheken finden sich noch rare Exemplare jiddischer Übersetzungen von Johann Wolfgang Goethe, Heinrich Heine, Friedrich Schiller, aber auch Bestseller zeitgenössischer Schriftsteller*innen wie beispielsweise Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues (1929) oder Erich Kästners Emil und die Detektive (1935), alles Werke, die in Moskau, Kiew, Vilnius oder Warschau publiziert wurden. Aber auch in Berlin waren Mitte der 1920er Jahre einige jiddische Verlage angesiedelt, die auch Übersetzungen aus dem Deutschen herausgaben.
Die Ausstellung vermittelt daher ein Kaleidoskop der jiddischen Verlagslandschaft zwischen Berlin, Warschau, Vilnius, Kiew, Moskau und Odessa.
Folgende Einschätzung äußerte der ehemalige Redakteur des Berliner Tageblatts, Rudolph Olden (1885-1940), in den frühen 1930er Jahren: Die Ostjuden kommen aus Russland, wo sie keine gute Zeit gehabt haben. Wenn dort einer bildungsbeflissen war, und das waren nicht wenige von ihnen, und er streckte den Kopf über den Talmud heraus, so las er Goethe. Er las Schiller. Er las Kant und Schopenhauer. Sie sprachen ohnehin jiddisch, von da ist es nicht weit bis zu deutsch. Und wenn einer von ihnen begann, sich der westlichen Kultur zu nähern, so war es die deutsche Kultur. Und in der Tat, das Interesse an der deutschsprachigen Literatur war groß innerhalb der jüdischen Welt Osteuropas. Aber welche Autoren waren damals bei der jiddischsprachigen Bevölkerung besonders beliebt? Und wer hat ihre Bücher aus dem Deutschen ins Jiddische übersetzt und herausgegeben? Eine aktuelle Ausstellung des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdischen Studien Potsdam wird genau diesen Fragen nachgehen, die in Kooperation mit dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin, Stabsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung präsentiert wird.
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Empfehlung für Kinder im Alter von 1-3 Jahren!
Vor langer Zeit hatte der Schnee noch keine Farbe. Er wollte aber auch sehr gerne eine Farbe haben. Und so ging er zum grünen Gras, zu den roten Rosen und den gelben Sonnenblumen, doch niemand gab dem Schnee etwas von seiner Farbe ab. Als aber schließlich das Schneeglöckchen dem Schnee etwas von seinem Weiß abgab, wurde er weiß.
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