M A G I C o f S O U N D

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Klänge aus dem Reich von Intuition und Meditation, 
die Harmonisierung; das Eintreten in heilsame innere Räume und die Traum-Zone bewirken können, während ihr Echo nachhallt und verfliegt.



Drei Alchemisten an Klang & Gesang,
 die dem Zauber des Moments Töne entlocken. 

Eine Klang-Zeremonie, die der schöpferischen Logik ihres Augenblicks folgt,  visionär inspiriert und nährt. Hörbare Liebe in unsichtbarer Form.
 




das TRIO





SASPERELLA aka Saskia Baumgart





an Gesang, Gitarre & Klang-Perkussion,
 wie der schamanischen Rahmentrommel, die zum Reisen einlädt,
 einer Körper-Tambura, Kigonki & Hapi, Sansula, Gong, Klangschalen 
und einer sirenenhaften Stimme, die transformiert.




 



MIROSLAV Großer





an Geige, E-Violine & Obertongesang
mit der Besonderheit, zwei Melodien in einer Stimme
 gleichzeitig erklingen lassen zu können und mit Instrumenten
Geschichten zu erzählen, die verzaubern und berühren.

 






LILIA





mit der chinesischen Gu Qin, einer siebensaitigen Zither, reich an Obertönen, 
die der über 3000-jährigen daoistischen Tradition Asiens entstammt, 
einem Tempel-Instrument des alten Chinas, das mit seinen Tönen an die daoistische Kultur erinnert und uns, zusammen mit der slowakischen Obertonflöte Fujara in ferne Welten und neue Dimensionen führt. 
 
 
KONTAKT // INFO:
 

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+++ abgesagt +++ JAZZ-NEUJAHRSEMPFANG

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Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

mein Bürgerbüro in der Landauer Straße 8 hat jetzt bereits seit drei Jahren für Sie geöffnet. Um dieses Jubiläum angemessen zu begehen, möchte ich Sie und Ihre Familien und Freunde herzlich zu meinem Jazz-Neujahrsempfang einladen:

Wo? Bürgerbüro in der Landauer Straße 8 in 14197 Berlin
Wann? Am Freitag, den 20. März von 18 bis 22 Uhr

Der gemeinsame Abend bietet uns die Möglichkeit, auf das neue Jahr anzustoßen und natürlich auch für interessante Gespräche mit Gästen aus der Berliner Politik, Wirtschaft und Kultur.

Der Abend wird musikalisch wieder von der BerlinSwingBand und der Jazzsängerin Marie Luise Weiß begleitet.

Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt. Über Ihre Teilnahme würde ich mich freuen!

Herzliche Grüße,
Ihr Florian Dörstelmann

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Neujahrsempfang & Finissage im Löwenpalais

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Liebe Freunde der Kunst und liebe Freunde der Stiftung Starke,

wir wünschen Ihnen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr und laden Sie herzlich ein zum

NEUJAHRSEMPFANG 2020 und zur Finissage der Weihnachtsausstellung

am Freitag, den 31. Januar 2020 ab 19.00 Uhr

 

LIVE ON STAGE

MYRON MONTEFURY

 

Folgende Künstler sind Teil der Ausstellung:

Ade Frey

Alan Meyer

Ameret

Andrea Cataudella

Andrea Imwiehe

Andreas Thiele

Angelika Kleinert

Anita Staud

Anja Exner

Antonia Duende

ApartidA

Astrid Roeken

Beate Köhne

Bernadette Arnaud

Bernd Ailinger

Bettina Weiß

Betty Stürmer

Bianka Timpe

Boriana Pertchinska

Burkhard Noll

Carmen Hahn – Klimroth

Carola Göllner

Carolina Amaya

Carsten Iltsche

Catherine Bourdon

Chris Firchow

Christian Grosskopf

Christian Ebel

Christiane Grasse

Christine Bonnen – Derr

Christoph Bartolmäs

Christoph Damm

Cornelia Gosselke

Dagmar Gerlach

Danielle Benvenuto

Danit

David Beecroft

David

Dima Miroshnichenko

Doris Teufert

Eckhard Roth

Elisabeth Lüchtefeld

Elya May

Eva Reiber

Fee Pallat

Fidels Daughter

Fin Porzner

Franziska Rutishauser

Gabriele Krause

Georges Roux

Gerd Schmitt

Gerd Fortagné

Gerd Logemann

Gert Schwartz

Gertie Honeck

Gisela Berk

Gita Kurdpoor

Giuliana Del Zanna

Gunay Shamsi

Günther Schaefer

Gustav von Hirschheydt

Hannah Becher

Heidi Mumenthaler

Helga Tawakkoli

Helga Dannenberg

Henriette Simon

Hyeja Kim

Ila Wingen

Ilka Raupach

Janka Smetanina

Jean Yves Klein

Joan Louis

Joax

Jonny B. Good

Jörg Kuplens

Julai Wally Wagner

Karsten Kemter

Kate Schneider

Katerina Belkina

Kathy Leen

Katja Hammerle

Kerstin Serz

Kerstin Wüstenhöfer

Kiddy Citny

Klaus Nofer

Konstantin Pallat

Larissa Nod

Lena Petersen

Linde Kauert

Lo Graf von Blickensdorf

Mandy Kunze

Mané Wunderlich

Manfred Niepel

Marek Benczewski

Marianne Gielen

Mariano Rinaldi Goni

Mariella Ridda

Martin Wagner

Mary Stella de Kohler

Michael Louban

Michael H. Rohde

Michaela Ernst

Micky Focke

monlemon Monika Berner

Moon Suk

Nandor Angstenberger

Norbert Thiel

Oliver Estavillo

Patricia Loges

Patrick Kaufmann

Paul Gross

Pesch (Peter Schönfeld)

Peter SchlangenbaderPetra von Schmude

Rapunzel Bräutigam

Raschel Prucha

René Cassio Scholz

Richard Stimmel

Richard Rabensaat

Rita Kashap

Roland Beier

Rose Eisen

Ruth Biller

Sabine Thiede

Sabine Mendelski

Sabine Römer

Sara Assadi

Sebastian Kommerell

Sibylle Hoessler

Simone Westphal

Stefan Klaube

Stephan Reichmann

Susanne Kessler

Susanne Meyer

Tanja Wekwerth

Theresa Kallrath

Tina Tabatabai

Ulrike Sallós-Sohns

Ute Manoloudakis

Viola Bendzko

VISUMAN Jörg Tenbrock

Vivien Radke

Volker Nikel

Volker Mayr

Wanda Stang

Yam Shalev

Yelda Camci

Yukihiro Ikutani

Zam Johnson

Zuzanna Skiba

 

Löwenpalais  Koenigsallee 30-32  14193 Berlin

 

 

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ALSO – WAT NU? Kurt Tucholsky: Feuilletons, Gedichte, Chansons

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Bei Kurt Tucholsky sollte es keines besonderen Anlasses bedürfen, ihn zu hören. Dennoch bietet sein 130. Geburtstag eine ganz besondere Gelegenheit dazu.

Auch wenn es natürlich von ihm viele Texte gibt, die nur im Bezug zur Entstehungszeit zu entschlüsseln sind, ist er mit ebenso vielen bis heute immer aktuell geblieben. Aus diesen haben wir eine Auswahl getroffen, die mit ihrem Bezug auf unsere Zeit, also ein Dreivierteljahrhundert nach ihm, schon verblüfft. Dazu gibt es Musik der berühmten „Zwanziger Jahre“; Kompositionen bekannter Unterhaltungs-Musiker der Zeit und von Kurt Tucholsky selbst.

Antje und Martin Schneider führen durch die Veranstaltung, musikalisch begleitet von Angela Stoll am Klavier.

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Eröffnung der Ausstellung: „Ein Teil von jener Kraft…“

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Bezirksbürgermeister Naumann eröffnet gemeinsam mit Bezirksstadtrat Schruoffeneger, der Sonderbeauftragten für Beziehungen zu jüdischen Organisationen, Antisemitismus, Antiziganismus des Auswärtigen Amtes Michaela Küchler und Professor Julius Schoeps vom Moses Mendelssohn Zentrum am Mittwoch, dem 15. Januar 2020, um 19.00 Uhr im Rathaus Charlottenburg, 2. Etage, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin, die Ausstellung: „Ein Teil von jener Kraft…“ – Jiddische Übersetzungen deutschsprachiger Klassiker in der Zwischenkriegszeit – der Kuratorin Frau Dr. Elke-Vera Kotowski.

Neben der Frage, was ins Jiddischen übertragen wurde, werden in der Ausstellung auch die Verlage samt Verlagsorte und vor allem die Übersetzer*innen der Werke ins Blickfeld gerückt. Es ist kaum bekannt, dass beispielsweise Thomas Manns Zauberberg von Isaac Bashesvis Singer, der bislang ersten und einzigen jiddischsprachigen Person, die mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wurde, bereits 1930 ins Jiddische übersetzt wurde. In einigen osteuropäischen Archiven und Bibliotheken finden sich noch rare Exemplare jiddischer Übersetzungen von Johann Wolfgang Goethe, Heinrich Heine, Friedrich Schiller, aber auch Bestseller zeitgenössischer Schriftsteller*innen wie beispielsweise Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues (1929) oder Erich Kästners Emil und die Detektive (1935), alles Werke, die in Moskau, Kiew, Vilnius oder Warschau publiziert wurden. Aber auch in Berlin waren Mitte der 1920er Jahre einige jiddische Verlage angesiedelt, die auch Übersetzungen aus dem Deutschen herausgaben.

Die Ausstellung vermittelt daher ein Kaleidoskop der jiddischen Verlagslandschaft zwischen Berlin, Warschau, Vilnius, Kiew, Moskau und Odessa.

Folgende Einschätzung äußerte der ehemalige Redakteur des Berliner Tageblatts, Rudolph Olden (1885-1940), in den frühen 1930er Jahren: Die Ostjuden kommen aus Russland, wo sie keine gute Zeit gehabt haben. Wenn dort einer bildungsbeflissen war, und das waren nicht wenige von ihnen, und er streckte den Kopf über den Talmud heraus, so las er Goethe. Er las Schiller. Er las Kant und Schopenhauer. Sie sprachen ohnehin jiddisch, von da ist es nicht weit bis zu deutsch. Und wenn einer von ihnen begann, sich der westlichen Kultur zu nähern, so war es die deutsche Kultur. Und in der Tat, das Interesse an der deutschsprachigen Literatur war groß innerhalb der jüdischen Welt Osteuropas. Aber welche Autoren waren damals bei der jiddischsprachigen Bevölkerung besonders beliebt? Und wer hat ihre Bücher aus dem Deutschen ins Jiddische übersetzt und herausgegeben? Eine aktuelle Ausstellung des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdischen Studien Potsdam wird genau diesen Fragen nachgehen, die in Kooperation mit dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin, Stabsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung präsentiert wird.

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Kamishibai – „Wie der Schnee zu seiner Farbe kam“

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Empfehlung für Kinder im Alter von 1-3 Jahren!

Vor langer Zeit hatte der Schnee noch keine Farbe. Er wollte aber auch sehr gerne eine Farbe haben. Und so ging er zum grünen Gras, zu den roten Rosen und den gelben Sonnenblumen, doch niemand gab dem Schnee etwas von seiner Farbe ab. Als aber schließlich das Schneeglöckchen dem Schnee etwas von seinem Weiß abgab, wurde er weiß.

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