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Die Conditorei Telschow am Breitenbachplatz

Ergänzung von Cora

 

Hier eine ausführliche Firmengeschichte. Leider kommt die Filiale am Br-platz darin nicht vor.

https://berlingeschichte.de/bms/bmstext/9808gesc.htm

Eine Filiale am Roseneck (in der Nähe wohne ich) wird erwähnt, wahrscheinlich der Vorläufer des heutigen Wiener Conditorei. Nach eigenem Bekunden 1928 gegründet, ohne Erläuterung der Vorläufer. Meine Großmutter kann ich leider nicht mehr fragen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Telschow. Der Erbe (Chemiker) trat am 1.5. 33 der NSDAP bei.

http://www.potsdamer-platz.org/telschow.htm

https://www.facebook.com/groups/roaringberlin/posts/1857615221097203/  – zu Fil. Leipziger Str. auch Inneneinrichtung

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Dokumentation AIV-Schinkel-Wettbewerb 2023 „Stadt statt A 104“

In diesem AIV-Schinkel-Wettbewerb stellte der AIV in den verschiedenen Fachsparten die Frage, welche städtebaulichen, verkehrlichen, architektonischen, künstlerischen und landschaftsgestaltenden Chancen sich aus dem Rückbau der A 104 ergeben.

Die Aufgabenstellungen wurden in den Fachsparten Architektur, Bauingenieurwesen, Stadtplanung, Landschaftsarchitektur, Verkehrsplanung und Freie Kunst bearbeitet. Der Schinkel-Wettbewerb zählt zu den bekanntesten und ältesten deutschen Nachwuchspreisen. Insgesamt wurden in diesem Jahr Preisgelder in Höhe von 27.000 Euro vergeben.

Neben den traditionsreichen Schinkelpreisen wurden viele weitere Auszeichnungen vergeben, wie beispielsweise der Sonderpreis Städtebau gestiftet von der BAUWENS-Gruppe sowie erstmalig in diesem Jahr der Sonderpreis der Stiftung Berliner Leben in der Fachsparte Freie Kunst.

Die Dokumentation im Download mit allen Abbildungen- viel Vergnügen!

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Besuch des Regierenden Bürgermeisters in der Künstlerkolonie

Michael Müller am Ludwig Barnay Platz der Künstlerkolonie Berlin
mit Florian Doerstelmann, Alwin Schütze und Christian Sekula 

Michael Müller im Gespräch mit Caroline Wagner

Michael Müller im Gespräch mit David Yonan

David Yonan bei einer Performance 

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Breitenbachplatz: Drei Vorschläge für die Zukunft – Sie sind nach Ihrer Meinung gefragt

Der Tagesspiegel berichtet aktuell:

Seit Dienstag, 18. Januar, können Sie kommentieren, was das Zeug hält: Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz stellt auf der Beteiligungsplattform mein.berlin.de die drei ausgewählten Planvarianten für die Zukunft des Breitenbachplatzes vor. Sie erinnern sich: Das Abgeordnetenhaus beschloss im Sommer 2019, dass die Autobahnbrücke über dem Platz zurückgebaut werden sollte. Die Frage stellte sich: Wie kann und sollte das geschehen? Soll sie ganz verschwinden? Wo soll die Autobahn aufhören? Wie könnte der Tunnel unter dem Wohnhaus „Die Schlange“ an der Schlangenbader Straße zukünftig genutzt werden? Also wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Nach einem Kiezspaziergang vor Ort und einem Experten-Workshop (da blieben Fachleute und Bürgervertreterinnen und -vertreter weitgehend unter sich) sind jetzt drei mögliche Szenarien vorstellbar:

Variante 1.A-II: Die Brücke wird abgerissen, die Tunnelröhren bleiben aber für den Autoverkehr geöffnet.

Damit PKW, LKW, Motorräder und Busse künftig in den Tunnel und auf den Autobahnzubringer kommen, müsste in dieser Variante die Auf- und Abfahrt an der Schlangenbader Straße neu entstehen. Über den Breitenbachplatz fließt dann der Verkehr auf zwei Fahrstreifen je Richtung zu ebener Erde weiter. Die Planer sehen auf dem Platz einen „umfangreichen“ Flächengewinn – es gibt frischen Platz auf dem aktuell zerschnittenen Platz zwischen Steglitz-Zehlendorf und Charlottenburg-Wilmersdorf.

Variante 2.A-I: Die Brücke wird abgerissen, nur eine Tunnelröhre in einer Richtung bleibt für Autos offen.

Der ersten Variante sehr ähnlich, aber: Verkehr auf der Autobahn und im Tunnel wird nur in einer Richtung zugelassen (zum Beispiel: Sie können vom Funkturm nach Steglitz rollen, zurück müssten Sie die A103 und die Stadtautobahn nutzen). Der Vorteil dieser Variante ist, dass nur eine Tunnelröhre für Autos und Co. benötigt würde; in der anderen Röhre könnten Fahrräder oder Busse rollen (oder ein Schwarzlicht-Minigolf-Platz installiert werden; nur so eine Idee).

Variante 3: Die Brücke kommt weg, der Tunnel wird geschlossen, die Auffahrten werden abgerissen.

Der Breitenbachplatz wäre frei vom massiven Betonbauwerk, der Verkehr würde dank der neuen „Sackgassenlage“ deutlich reduziert. „Die Variante bietet im städtebaulichen Sinn außerdem den größten Umgestaltungsspielraum und Flächengewinn durch den Rückbau aller verkehrlichen Bauwerke“, schreiben die Planer im erläuternden Text. Was man mit den beiden Tunnelröhren macht, müssten sich findige Köpfe noch ausdenken. Mit Variante 3 gewännen die Anwohnerinnen und Anwohner das größtmögliche Plus an Lebensqualität (und auch wir, die wir nicht am Breitenbachplatz wohnen, würden sicherlich immer wieder zu allerlei Marktbesuch, Spaziergang, Boule-Spiel und Kneipengang auf den neuen Platz gelockt werden). Autofahrer müssten dann aber einen Umweg vom Süden Berlins zur westlichen Stadtautobahn in Kauf nehmen. Aber wäre es ein großer Umweg? Fast drei Kilometer mehr stünden auf dem Kilometerzähler ihres Gefährts, wenn Sie vom Steglitzer Kreisel über die A103 und A100 zum Bauhaus am S-Bahnhof Halensee fahren wollten. Erstaunlich jedoch: Auf der längeren Route benötigen Sie laut Google Maps 9 Minuten – ebenso wie aktuell über die Tempo-30-Schildhornstraße und den Autobahnzubringer ab Breitenbachplatz.

Wie finden Sie die drei Vorschläge?

Die Senatsverwaltung will es wissen, die Planer auch – und ich bin auch neugierig. Auf mein.berlin.de ist jeder konstruktive Kommentar und jede Idee gerne gesehen. „Berlin muß endlich zu lebenswerten Stadt für die Gemeinschaft werden“, schreibt zum Beispiel Nutzer elixias und wünscht sich eine neue „Begrünungsanlage sowie Ausbau der ÖPNV- und Fahrradinfrastruktur in Zusammenarbeit mit den Anwohnern“. Jejred findet es gut, dass die bestehenden Parkplätze unter der Brücke wegfallen würden, „die freiwerdenden Flächen könnten entsiegelt und begrünt werden, dies … tut auch dem generellen Stadtklima gut“. Und Käptn Graubart sorgt sich, dass nur bei der Variante 3 der bestehende Radverkehr zwischen Südwestkorso und Freier Universität nicht ausgebremst werde.

Diskutieren Sie mit – erst am 15. März schließt das Ideen-Sammel-Portal wieder! Mein Tipp: Lesen Sie zuerst das pdf-Dokument „Ergebnisse der 1. Projektphase“. Die Autoren stellen nicht nur die drei obigen Varianten vor; sie berichten auch von der Findungs-Geschichte – es gab ursprünglich zwölf Varianten, von denen im Fachleute-Workshop jedoch neun verworfen wurden.

 

 

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Neujahrsgruss des GdBA Landesverbandes

Lieber Vorstand und Mitglieder der Künstlerkolonie,
 
zwischen den Jahren eine kleine Nachricht und Kontaktaufnahne, die mir ( uns) am Herzen liegt.
 
Im GDBA Landesverband gab es kurz vor Weihnachten Neuwahlen und ich freue mich nun neuer Landesvorsitzender sein zu können. Herr Lehmann wir mir das kleine Büro und den Posten Anfang Januar übergeben und wir werden schauen, wie wir dort eine Neustart hinbekommen, ohne Bürokraft auf Minijobbasis , aber mit frischem Elan in das Jahr 2021 was noch so einige Herausforderungen bereithalten wird.
 
 
Mir liegt es sehr am Herzen, daß die Verbindung zu der tollen Instituion KÜKO belebt und intensiviert wird. So haben wir im neuen Landesverband auch eine Position dafür geschaffen und Nadine Aßmann wurde zur Besitzerin für die Verbindung KÜKO gewählt . Die junge Kollegin hat ssich ja schon mit ihrer Aktivität zur Lesereihe im KÜKO Austellungsraum vorgestellt.
 
Es ist auch wichtig, daß der Erhalt der KÜKO  auf Dauer gestärkt wird.  Die Vermietung wird ja nun hauptsächlich über Hamburg gestaltet, doch werden die Anfragen auch weiterhin an uns und die neue Mailadresse gehen und dann weitergeleitet.
 
Ich selbst habe mich im Sommer gefreut, daß sich die KÜKO der GDBA Gruppe beim ersten Protestmarsch ” Künstlerhilfe jetzt! angeschlossen hat, welchen ich ja von GDBA seite mitorganisiert wurde und welcher ein Startschuß für die weiteren wichtigen Proteste war.
 
Mit dem kleinen Büro untern Dach, werde ich nun selbst ein Teil der KÜKO, was mich richtig freut,habe ich doch schon mit so einigen KÜKO – Kollegen zusammengearbeitet. Vor langer Zeit mit Holger Münzer mit der ” Wilden Bühne” , auch vor lander Zeit mit Günther Rüdiger , der ja in Steglitz sein Zimmertheater leitet und erst kürzlich und in diesem Jahr wieder mit Jens Heuwinkel , der nun auch schon einige Jahre in der KÜKO wohnt.
 
soweit. herzlich nun noch alles Gute für eine ereignisreiches , schönes und gesundes Jahr 2021
 
Jesse Garon
Landesvorsitzer der GDBA Berlin-Brandenburg
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WORKSHOP und GestaltungsKurs für ein Fotobuch

„WIE  GESTALTE  ICH  MEIN  FOTOBUCH“

CEWE Fotobuch für Einsteiger

Dieser Workshop ist für Menschen, die ihre Bilder in Fotoalben sichern oder sortieren wollen.

 

….wie schnell ist es passiert ! Computerabsturz….alle Daten gelöscht !

die Erinnerungen an das Familienfest,    der „runde“ Geburtstag von Mama,  die einmalige Fernreise …

Die Fotografin Mechthild Wilhelmi, zeigt Ihnen in einem 2 tägigen Workshop/Kurs wie Sie in wenigen Schritten IHR erstes Fotobuch mit Hilfe Ihres Laptops erstellen und gestalten können.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf
maximal 6 Personen.

Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich.

kontakt@berlinerkuenstlerkolonie.de

Kosten inklusive Fotobuch 40 €.

Der Workshop findet in der Woche am Vormittag im KunstRaum in der Künstlerkolonie am Breitenbachplatz 1 statt.