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Jan
27
Mo
2020
Stolpersteine in Berlin Ausstellungseröffnung, Film und Diskussion @ Rosa-Luxemburg-Stiftung Foyer
Jan 27 um 18:30 – 22:30
Stolpersteine in Berlin Ausstellungseröffnung, Film und Diskussion @ Rosa-Luxemburg-Stiftung Foyer
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Stolpersteine sind kleine Gedenksteine, die vor dem letzten freiwillig gewählten Wohnort ebenerdig in den Boden eingelassen werden. Diese kleinen, 10 x 10 cm großen, Messingplatten erinnern an die Einzelschicksale derer, die zur Zeit des Nationalsozialismus in den Tod getrieben oder ermordet wurden. Geht man an ihnen vorbei, muss man sich verbeugen, um die Inschrift lesen zu können und «stolpert» in Gedanken über Geschichte: die Geschichte Deutschlands, des Bezirks und die Geschichte eines einzelnen Menschen. Schaut man wieder hoch, kann man oft nur erahnen, wie das Haus, vor dem man nun verweilt, vor über 70 Jahren aussah. Wer einmal einen Stolperstein bewusst wahrgenommen hat, dem fallen die vielen anderen auf. So werden Opfer des Hitlerfaschismus im Straßenbild sichtbar.

«Stolpersteine» ist ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig. Die Ausstellung stellt die vielfältigen Facetten dieses europäischen Kunst- und Erinnerungsprojekts vor.

Begrüßung: Dr. Gesine Lötzsch (MdB DIE LINKE), Dr. Silvija Kavčič (Koordinierungsstelle Stolpersteine) und Dr. Florian Weis (Rosa-Luxemburg-Stiftung)
Musik: Frank-Paul Schubert, Saxophon

Im Anschluss im Salon:
«Sterne» von Konrad Wolf
Film und Diskussion mit Anika Taschke (Rosa-Luxemburg-Stiftung) und Dr. Detlef Kannapin (Filmhistoriker); Moderation: Paul Werner Wagner

Griechische Juden haben 1943 auf ihrer Deportation ins Todeslager Auschwitz einen dreitägigen Aufenthalt in einer kleinen bulgarischen Stadt. Hier begegnet der Wehrmachts-Unteroffizier Walter der Jüdin Ruth. Sie bittet ihn um Hilfe für eine gebärende Mitgefangene. Er hilft, so gut er kann, verliebt sich in Ruth und sie sich in ihn. Durch diese Liebe beginnt sich der ehemalige Kunststudent, der als Soldat seine Pflicht erfüllen wollte, zu wandeln. Er gerät in Konflikt mit seinem Vorgesetzten und Freund Kurt, einem überheblichen und brutalen Landser. Zunächst lehnt Walter es ab, den im Wehrmachtsstützpunkt arbeitenden bulgarischen Widerstandskämpfern zu helfen. Sein humanistisches Engagement will er auf die Rettung Ruths begrenzen. Doch er kann ihren Transport nach Auschwitz nicht verhindern.

In Kooperation mit Willi-Münzenberg-Forum, neues deutschland, Aktives Museum und Stolpersteine in Berlin.


Jan
28
Di
2020
Die Zukunft beginnt jetzt – politische Bildung in globaler Perspektive @ Berliner Landeszentrale für politische Bildung
Jan 28 um 14:00 – 19:30
Die Zukunft beginnt jetzt – politische Bildung in globaler Perspektive @ Berliner Landeszentrale für politische Bildung
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Eine Tagung der Berliner Landeszentrale für politische Bildung geht der Frage nach, inwieweit Prozesse der Globalisierung in der politischen Bildung zunehmend wichtig werden. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Politikdidaktik und politische Bildung am Otto-Suhr-Institut der FU Berlin (Frau Professorin Sabine Achour) durchgeführt.

Die Tagung findet statt am

Dienstag, 28. Januar 2020,

von 14:00 bis 19:30 Uhr

in der Berliner Landeszentrale für politische Bildung,

Hardenbergstraße 22-24, 10623 Berlin.

Die „Fridays for Future“-Proteste machen deutlich, dass globale Zukunftsfragen (nicht nur) junge Menschen in Bewegung setzen. Sie bringen auf diesem Weg ihre Interessen in den politischen Diskurs ein und entwickeln sich so zu politischen Akteuren. Ein Glückfall auch für die politische Bildung. Für diese bietet sich die Chance, die gestellten Fragen nach der Zukunft unserer Art zu leben und zu wirtschaften durch vielfältige Angebote der politischen Bildung zu begleiten.

Aber ist die politische Bildung auch so aufgestellt, dass sie diese Chance nutzen kann? Hat sich die Pro-fession in ausreichendem Maße mit den globalen – auch ökonomischen – Zusammenhängen, den internationalen politischen Gestaltungsfragen, der Bedeutung der internationalen Menschenrechte, den Themen Klima, internationale Migration, Protest als politische Artikulationsform und globalen Entwicklungszielen in ausreichendem Maße auseinandergesetzt und (pädagogische) Konzepte entwickelt, damit diese mit Angeboten der politischen Bildung aufgegriffen werden können?

Mit der Tagung soll die globale Perspektive politischer Bildung einer Prüfung unterzogen werden. Was verstehen wir unter globaler Perspektive? Welche Bedeutung haben in diesem Kontext die Menschenrechtskonventionen der UN? Welche „blinde Flecken“ weist die politische Bildung auf? Welche Ansätze einer politischen Bildung in globaler Perspektive wurden bereits entwickelt und wie können wir diese auf eine breitere Grundlage stellen?

Die Tagung bildet den Abschluss der Veranstaltungsreihe „Menschenrechte, Menschenrechtsbildung und politische Bildung: Das Recht auf politische Teilhabe anerkennen, schützen und gewährleisten“.

Die Teilnahme ist nach Anmeldung entgeltfrei. Anmeldung unter: www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/die-zukunft-beginnt-jetzt-politische-bildung-in-globaler-perspektive-872542.php

Ansprechpartner in der Berliner Landeszentrale für politische Bildung:

Thomas Gill, Leitung der Berliner Landeszentrale für politische Bildung, thomas.gill@senbjf.berlin.de

Jan
29
Mi
2020
Ausstellung Dr. Hans-Wilm Schütte: Buddhismus in China zwischen Religionspolitik, Pilgertourismus, Volksreligion und Lokalpatriotismus @ Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin
Jan 29 um 18:00 – 22:00
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Wussten Sie, dass ungefähr die Hälfte aller Buddhisten in China lebt? Dort sind in den letzten Jahrzehnten vor allem zum Zweck regionaler Tourismusförderung teils gigantische Beträge in neue Kultstätten investiert worden – und in Kolossalfiguren, von denen einige über 100 Meter groß sind. In welchem Verhältnis steht dies zur Religionspolitik der Regierung?  Und was eigentlich glauben chinesische Buddhisten? Welche Wirkungsmöglichkeiten haben Klöster? Schüttes reich bebildertes 2019 in der EDITIONfrölich erschienenes Buch Im Dienst des Irdischen. Buddhismus in China heute gibt Einblick in erstaunliche Verhältnisse und fördert unerwartete Befunde und Gegensätze zutage.

Eine Auswahl von 82 seiner Fotos wird jetzt im Konfuzius-Institut gezeigt. Ihre thematische Gliederung greift die des Buches auf.

Dr. Hans-Wilm Schütte, Hamburger Sinologe und Publizist, zählt zu den meistgelesenen deutschen China-Autoren. Er lehrte an den Universitäten von Hamburg und Marburg sowie an der Hochschule Bremen. Seine China-Reiseführer stehen in jeder Buchhandlung. Er ist Mitherausgeber des Großen China-Lexikons.

Eröffnung mit einem Vortrag von Dr. Hans-Wilm Schütte

Hans-Wilm Schütte: Im Dienst des Irdischen. Buddhismus in China heute, EDITIONfrölich 2019, 156 Seiten, 155 farbige Abbildungen.

Vernissage: 29. Januar 2020, ab 18.00 Uhr
Ausstellung: 30. Januar bis 14. April 2020

 

Ehe im Schatten – D/DEFA, s/w, 104 Min., Spielfilm, Regie: Kurt Maetzig. @ Kinosaal im Rathaus Berlin-Schöneberg Anschluss an die Vorführung
Jan 29 um 18:00 – 21:00
Ehe im Schatten -  D/DEFA, s/w, 104 Min., Spielfilm, Regie: Kurt Maetzig. @ Kinosaal im Rathaus Berlin-Schöneberg Anschluss an die Vorführung
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Mit diesem Film setzen wir unsere Reihe früher Filme zum Thema Holocaust fort. Die Filme „Ehe im Schatten“ von 1947 und ein Jahr zuvor „Die Mörder sind unter uns“ behandelten die deutsche NS-Vergangenheit. Beide wurden von der im Mai 1946 in der sowjetischen Besatzungszone ge­grün­deten deutschen Filmproduktionsgesellschaft DEFA hergestellt. Thema von „Ehe im Schatten“ sind die drama­tischen Folgen der sogenannten Nürnberger Rassengesetze von 1935 für einen Schauspieler, seine im Sinne dieser Gesetze „jüdi­schen“ Ehefrau und ihren gemeinsamen Sohn. Der Film beruht auf einem authentischen Vorfall am 7. November 1941.

„Zwar gibt es hier keine filmischen Experimente und keine substantielle Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und seiner Ideologie; immerhin wird hier jedoch ein bewegender Fall mit echter Anteilnahme, mit Geschick und Geschmack geschildert.“ (Reclams Filmführer, 1973)
„Einer der wichtigsten Filme der Nachkriegszeit. Sehenswert.“ (6000 Filme, 1963)
„Der Film über die Judenverfolgung im NS-Staat […] hat in seinem erschütternden Bekenntnis zur Menschlichkeit über die Jahre hinaus seine eindringliche Kraft bewahrt.“ (Evangelischer Filmbeob­achter, 1949)
Künstler Stammtisch @ Theater Coupe
Jan 29 um 19:00 – 22:00
Jan
30
Do
2020
„Ob ich noch einmal wiederkomme?“ Szenische Theatercollage über das Schicksal der jüdischen Familie Meyerowitz @ Aula der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule
Jan 30 um 18:00 – 20:00
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„Ob ich noch einmal wiederkomme?“
Szenische Theatercollage über das Schicksal der jüdischen Familie Meyerowitz
10. Dezember 2019: Fünf Mädchen und ein Junge stehen am Eingang zur Ausstellung WIR WAREN NACHBARN eng beieinander: Kichernd und flüsternd können sie ihre Nervosität kaum verbergen. Sie sind sechs von insgesamt 14 Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren, die gleich im Rahmen einer szenischen Lesung die Geschichte der Familie Meyerowitz vorstellen werden. 
14 Jugendliche aus Moabit, fast alle mit Migrations-hintergrund, die in ihrer Freizeit den Lebens- und Leidensspuren des jüdischen Rechtsanwalts Martin Meyerowitz und seiner Ehefrau Helene, geborene Eichelbaum, gefolgt sind. Sie werden darüber berichten, wie sich nach deren Kindheits-, Jugend- und Ausbildungsjahren, ihrer Eheschließung und dem erfolgreichen beruflichen Aufstieg von Martin Meyerowitz vom Oberlandesgericht Königsberg zum Reichsgericht in Leipzig ab 1935 mit den Nürnberger Gesetzen ihr Leben dramatisch veränderte.
Wie Martin Meyerowitz als Anwalt entlas-sen, wegen „Verkehr mit Ariern“ denun-ziert, verhaftet und im KZ Flossenbrügg ermordet wur-de. Und wie sich seine im Roll-stuhl sitzende Frau Helene, voller Sehn-sucht nach ihren Kindern, wenige Stunden vor ihrer Deportation vom Güterbahn-hof Moabit ins KZ Flossenbürg die Frage stellt: „Ob ich noch einmal wiederkomme?“

Aus den eben noch aufgeregt kichernden Jugendlichen werden mit Beginn der Lesung ganz auf ihre Texte konzentrierte Darsteller: Sie lesen Gesetzestexte, Briefe und Kommentare, illustriert und vertieft über Bildprojektionen, Lichteffekte und Geräusche. Alles zusammen, vor allem jedoch die Präsenz der Darsteller, erzeugen bei den Zuhörern zuerst eine Spannung und schließlich eine Ergriffenheit, die das Alter und die Sprachfehler der Lesenden vergessen lassen. Es ist, als wäre ihre eigene Erschütterung bei der Recherchereise durch das Leben der Meyerowitz‘ eingegangen in die Ernsthaftigkeit ihres Vortrags. Diese Ernsthaftigkeit geben sie weiter – und so entwickelt ihre Präsentation einen Sog, dem sich die Zuhörer kaum entziehen können. Am Ende ist es sehr still in der Ausstellungshalle, und als diese Jugendlichen, deren Familien das mit Flucht und Ausgrenzung verbundene Leid nicht fremd ist, ihre Lesung mit den Artikel 3 des Grundgesetze: „Gleichheit vor dem Gesetz“ beenden, hält die ergriffene Stille im Saal weiter an – bis begeistertes Klatschen die Spannung löst.

Die szenische Theatercollage „Ob ich noch einmal wiederkomme? Erinnerungen an die Familie Meyerowitz“ ist ein Projekt des Vereins Tanz Theater Dialoge unter der künstlerischen Leitung von Elizabeth Kahn/ David Sutherland und Kooperationspartnern. Gefördert wird es vom Bundesverband Netzwerk von Migrantenorganisationen e.V.. Den Prozess der Erarbeitung begleitete die Pädagogin Sabeth Schmidthals. Gemeinsam hatten sie bereits mit Schülern der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule die generations-übergreifende Theater-Collage „Gleis 69 – Erinnerungen an eine deutsche Familie“ entwickelt und im Januar 2019 öffentlich vorgestellt. Ausgangspunkt dieser Inszenierung war das Gelände des ehemaligen Deportationsbahnhofs Moabit, das der Schule gegenüber liegt. Die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft sowie der Projektfonds Kulturelle Bildung waren Förderer dieses Vorhabens.

Die Theater-Collage „Ob ich noch einmal wiederkomme?“ wird im Januar 2020 noch zweimal gezeigt – unbedingt hingehen!
·         Fr., 24. Januar, 18:00 Uhr, SOS Kinderdorf Berlin e.V., Waldstraße 23/24, 10551 Berlin
·         Do., 30. Januar, 18:00 Uhr, Aula der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule, Quitzowstraße 141, 10559 Berlin

Ilona Zeuch-Wiese
Fotos: Ilona Zeuch-Wiese

„Tiefe und Leichtigkeit“ – Klavierabend mit Valentine Buttard @ Ingeborg-Drewitz-Bibliothek
Jan 30 um 18:30 – 21:00
„Tiefe und Leichtigkeit“ - Klavierabend mit Valentine Buttard @ Ingeborg-Drewitz-Bibliothek
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Die französische Konzertpianistin Valentine Buttard lädt zum Innehalten, Horchen und Staunen ein: erzählerisch-leidenschaftlich-zärtlich mit Brahms, fröhlich-humorvoll mit Haydn, poetisch-impressionistisch mit französischen-japanischen Miniaturen von Toru Takemitsu und Philippe Hersant.

Valentine Buttard wurde 1986 in Belfort/Frankreich geboren und studierte bis zu ihrem Masterabschluss an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Sie tritt mit Soloabenden und als Solistin diverser Orchester regelmäßig in Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz auf. 2002 gewann sie den 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb für zeitgenössische Musik in Fribourg (Schweiz). Von bedeutenden Komponisten unserer Zeit für die Sensibilität ihrer Interpretationen anerkannt, engagiert sie sich seit mehreren Jahren für die zeitgenössische Musik. Der französische Komponist Philippe Hersant widmete Valentine Buttard 2009 den Zyklus Steps. 2014 erhielt die Pianistin Stipendien für die Realisierung ihrer Solo-CD Piano Works/Philippe Hersant, die im November 2015 beim Pariser Label NoMadMusic erschien.

Der Musikbereich der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek freut sich auf einen außergewöhnlichen Klavierabend.

Termin: Donnerstag, 30. Januar 2020, um 18:30 Uhr

Eintritt: frei

Voranmeldung erbeten und Information unter (030) 90299-2410

Veranstaltungsort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek / Musikbereich, Grunewaldstr. 3, 12165 Berlin, 3. Etage, barrierefrei

Jan
31
Fr
2020
Neujahrsempfang & Finissage im Löwenpalais @ Stiftung Starke
Jan 31 um 19:00 – 22:00
Neujahrsempfang & Finissage im Löwenpalais @ Stiftung Starke
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Liebe Freunde der Kunst und liebe Freunde der Stiftung Starke,

wir wünschen Ihnen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr und laden Sie herzlich ein zum

NEUJAHRSEMPFANG 2020 und zur Finissage der Weihnachtsausstellung

am Freitag, den 31. Januar 2020 ab 19.00 Uhr

 

LIVE ON STAGE

MYRON MONTEFURY

 

Folgende Künstler sind Teil der Ausstellung:

Ade Frey

Alan Meyer

Ameret

Andrea Cataudella

Andrea Imwiehe

Andreas Thiele

Angelika Kleinert

Anita Staud

Anja Exner

Antonia Duende

ApartidA

Astrid Roeken

Beate Köhne

Bernadette Arnaud

Bernd Ailinger

Bettina Weiß

Betty Stürmer

Bianka Timpe

Boriana Pertchinska

Burkhard Noll

Carmen Hahn – Klimroth

Carola Göllner

Carolina Amaya

Carsten Iltsche

Catherine Bourdon

Chris Firchow

Christian Grosskopf

Christian Ebel

Christiane Grasse

Christine Bonnen – Derr

Christoph Bartolmäs

Christoph Damm

Cornelia Gosselke

Dagmar Gerlach

Danielle Benvenuto

Danit

David Beecroft

David

Dima Miroshnichenko

Doris Teufert

Eckhard Roth

Elisabeth Lüchtefeld

Elya May

Eva Reiber

Fee Pallat

Fidels Daughter

Fin Porzner

Franziska Rutishauser

Gabriele Krause

Georges Roux

Gerd Schmitt

Gerd Fortagné

Gerd Logemann

Gert Schwartz

Gertie Honeck

Gisela Berk

Gita Kurdpoor

Giuliana Del Zanna

Gunay Shamsi

Günther Schaefer

Gustav von Hirschheydt

Hannah Becher

Heidi Mumenthaler

Helga Tawakkoli

Helga Dannenberg

Henriette Simon

Hyeja Kim

Ila Wingen

Ilka Raupach

Janka Smetanina

Jean Yves Klein

Joan Louis

Joax

Jonny B. Good

Jörg Kuplens

Julai Wally Wagner

Karsten Kemter

Kate Schneider

Katerina Belkina

Kathy Leen

Katja Hammerle

Kerstin Serz

Kerstin Wüstenhöfer

Kiddy Citny

Klaus Nofer

Konstantin Pallat

Larissa Nod

Lena Petersen

Linde Kauert

Lo Graf von Blickensdorf

Mandy Kunze

Mané Wunderlich

Manfred Niepel

Marek Benczewski

Marianne Gielen

Mariano Rinaldi Goni

Mariella Ridda

Martin Wagner

Mary Stella de Kohler

Michael Louban

Michael H. Rohde

Michaela Ernst

Micky Focke

monlemon Monika Berner

Moon Suk

Nandor Angstenberger

Norbert Thiel

Oliver Estavillo

Patricia Loges

Patrick Kaufmann

Paul Gross

Pesch (Peter Schönfeld)

Peter SchlangenbaderPetra von Schmude

Rapunzel Bräutigam

Raschel Prucha

René Cassio Scholz

Richard Stimmel

Richard Rabensaat

Rita Kashap

Roland Beier

Rose Eisen

Ruth Biller

Sabine Thiede

Sabine Mendelski

Sabine Römer

Sara Assadi

Sebastian Kommerell

Sibylle Hoessler

Simone Westphal

Stefan Klaube

Stephan Reichmann

Susanne Kessler

Susanne Meyer

Tanja Wekwerth

Theresa Kallrath

Tina Tabatabai

Ulrike Sallós-Sohns

Ute Manoloudakis

Viola Bendzko

VISUMAN Jörg Tenbrock

Vivien Radke

Volker Nikel

Volker Mayr

Wanda Stang

Yam Shalev

Yelda Camci

Yukihiro Ikutani

Zam Johnson

Zuzanna Skiba

 

Löwenpalais  Koenigsallee 30-32  14193 Berlin

 

 

Feb
4
Di
2020
Zeitzeugenlesung @ Rathaus Schöneberg, Ausstellungshalle
Feb 4 um 17:30 – 20:00
Zeitzeugenlesung @ Rathaus Schöneberg, Ausstellungshalle
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Jeden ersten Montag im Monat lädt die Zeitzeugin Rahel R. Mann um 17:30 Uhr zu einer Lesung aus dem Buch “Uns kriegt ihr nicht” in die Ausstellung “Wir waren Nachbarn” im Rathaus Schöneberg ein.

Feb
9
So
2020
Kaffeetreff in der Sternstunde
Feb 9 um 16:00 – 18:00