Calendar

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Apr
1
Mi
2020
+++ abgesagt +++ Mieter Stammtisch @ Sternstunde
Apr 1 um 19:00 – 21:00
Apr
2
Do
2020
+++ abgesagt +++ Mascha Kaleko: Zerreiss deine Pläne, sei klug und halte Dich an Wunder @ Neue Synagoge
Apr 2 um 19:00 – 21:30
+++ abgesagt +++ Mascha Kaleko: Zerreiss deine Pläne, sei klug und halte Dich an Wunder @ Neue Synagoge
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Eine musikalische Lesung mit Cornelia Schönwald
und Vladimir Miller, Klarinette, Akkordeon, Flöte
 
 
 
 
Apr
12
So
2020
Flashmob in der Künstlerkolonie zu Ostern…. Sei dabei ! @ Künstlerkolonie Berlin
Apr 12 um 11:00 – 11:30
+++ abgesagt +++ Kaffeetreff in der Sternstunde
Apr 12 um 16:00 – 18:00
Apr
15
Mi
2020
+++ abgesagt +++ Hans-Jürgen Schatz liest Texte von Horst Pillau @ Theater Coupé
Apr 15 um 19:30 – 22:00
+++ abgesagt +++ Hans-Jürgen Schatz liest Texte von Horst Pillau @ Theater Coupé
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Zu Gehör kommen Texte wie ,,Robert Redford ruft bald an” und andere.

Seit Horst Pillau 1997 Hans-Jürgen Schatz die Haupt- und Titelrolle des Steuerprüfers Georg Liebhaber in der Berliner Uraufführung seiner Komödie “Guten Tag, Herr Liebhaber!” im Theater am Kurfürstendamm anvertraut hat, sind die beiden einander wunderbare Bühnenpartner, Fans und Freunde geworden. Mit “Robert Redford ruft bald an” widmet Hans-Jürgen Schatz dem über Jahrzehnte erfolgreichen Theater-, Fernseh- und Buchau­toren Horst Pillau erstmals ein ganzes Lesepro­gramm aus dessen Erzählungen und Gedich­ten. Darunter Texte, deren erster Interpret Schatz auf der Bühne des Renaissance­-Theaters war. Er kennt “seinen Pillau” – den heiteren, den betrübten, den leisen wie den selten lauten -, der meistens eine rettende Pointe in der Hinterhand hat. Ähnlich wie Erich Kästner ist Horst Pillau ein stiller Menschenbeobachter und keine mensch­liche Regung ist ihm fremd, was nicht heißt, dass sie ihn nicht befremden könnte. Seit seinen ersten Veröffentlichungen 1948 im Berliner “Telegraf” und bei RIAS Berlin hat er sein Publikum viele tausend Male zum Lachen gebracht, hat es nachdenklich gestimmt, ja vielleicht sogar eine Träne der Rührung weinen lassen.

Er ist ein treuer Mensch. Menschen gegenüber, seinen Prinzipien und Gewohnheiten, seinen Vorlieben und seinen Themen, den Lebensthe­men, gegenüber. In zahlreichen prominent besetzten Fernsehserien, Theatererfolgen mit Platte, Hancke und Plathe, Romanen, Sketchen und Szenen für Hans Rosenthals “Dalli Dalli” konnte er seine Sicht auf das Leben zur Freude des Publikums darlegen.

 

Apr
29
Mi
2020
+++ abgesagt +++ Künstler Stammtisch @ Theater Coupe
Apr 29 um 19:00 – 22:00
Apr
30
Do
2020
Literarischer Lesesalon 2020 @ Geschäftsstelle der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.
Apr 30 um 18:30 – 20:30
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Die Künstlerkolonie am Breitenbachplatz- erbaut 1927-1929 als soziales Projekt für Kulturschaffende besteht aus drei Häuserblocks rund um den heutigen Ludwig-Barnay-Platz und wurde bereits kurz nach ihrer Fertigstellung zum Wohnort bedeutender Persönlichkeiten des Kulturlebens der Weimarer Republik und bildete ein ganz spezielles Bohemé in Berlin Wilmersdorf welches weltweit Strahlkraft hatte.

Ort: Geschäftsstelle der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. Laubenheimer Str. 19, 14197 Berlin

 

Anmeldung: GCJZ Berlin, E-Mail: gcjz.berlin@t-online.de / Telefon: 030 – 821 66 83

 

Referenten: Alwin Schütze oder Christian Sekula, Vorstand des Künstlerkolonie Berlin e.V.

 

Eintritt frei

 

Veranstalter: Künstlerkolonie in Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.

 

-> www.kueko-berlin.de, www.gcjz-berlin.de

 

 

DONNERSTAG, 30. APRIL, 18.30 UHR

Dr. EUGEN OHLISCHLAEGER

 

Schriftsteller, Komponist, Jurist, Kritiker, Journalist,
Drehbuchautor, Liederdichter, Hörspielautor

 

Geboren am 4. November 1898 im Rheinland. Evangelisch. Schrieb mit sechs Jahren das erste Märchen, mit 15 das erste Lied, mit 22 Jahren das erste Chanson für Gerti Kutschera in der “Bonbonniere” von Hans Gruss in München, mit 23 die ersten Satiren für “Jugend” und Simplizieslmus sowie die ersten Gedichte für sein Auftreten bei Kati im “Simpl” und bei “Papa Bonz”, Schwabing, mit 25 die ersten Buchkritiken und Feuilletons für das “Berliner Tageblatt”, mit 28 die erste Hörfolge “Glocken” mit Walter Gronostay„ für W. Blschoff, Breslau und für diesen das erste Hörspiel “Das Wasser steigt”, für Intendant Dr. Flesch die ersten Reportagen des Berliner Rundfunks aus Moabit. Arbeitete während seiner Schulzeit als Bergmann im Kohlenpott. Nahm am Ersten Weltkrieg (Frankreich) teil, Studierte von 1919 bis 1922 Jura in Jena, München  und Würzburg. Promovierte zum Dr. Jur. anschließend Bankbeamter, Kunstseide-Vertreter, Getreidehändler, Pressechef des Hotels Russischer Hof, Berlin, Redakteur der Zeitschriften des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Redakteur der Redaktionen des Verlages Ullstein, Theater-, Film-,und Variete-Kritiker der “B.Z. am Mittag”, der “Berliner Morgenpost” und des “Tempo”. Pressephotograph seit 1918 Gerichtsreporter des RIAS und SFB 1954/56. Reiseleiter Busch-Reisen Berlin-Paris, Schriftsteller, Komponist und Pressephotograph…..

Mai
6
Mi
2020
+++ abgesagt +++ Mieter Stammtisch @ Sternstunde
Mai 6 um 19:00 – 21:00
Mai
10
So
2020
+++ abgesagt +++ Kaffeetreff in der Sternstunde
Mai 10 um 16:00 – 18:00
Mai
12
Di
2020
Literarischer Lesesalon 2020 @ Geschäftsstelle der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.
Mai 12 um 18:30 – 20:30
Literarischer Lesesalon 2020 @ Geschäftsstelle der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.
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Die Künstlerkolonie am Breitenbachplatz- erbaut 1927-1929 als soziales Projekt für Kulturschaffende besteht aus drei Häuserblocks rund um den heutigen Ludwig-Barnay-Platz und wurde bereits kurz nach ihrer Fertigstellung zum Wohnort bedeutender Persönlichkeiten des Kulturlebens der Weimarer Republik und bildete ein ganz spezielles Bohemé in Berlin Wilmersdorf welches weltweit Strahlkraft hatte.

Ort: Geschäftsstelle der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. Laubenheimer Str. 19, 14197 Berlin

 

Anmeldung: GCJZ Berlin, E-Mail: gcjz.berlin@t-online.de / Telefon: 030 – 821 66 83

 

Referenten: Alwin Schütze oder Christian Sekula, Vorstand des Künstlerkolonie Berlin e.V.

 

Eintritt frei

 

Veranstalter: Künstlerkolonie in Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.

 

-> www.kueko-berlin.de, www.gcjz-berlin.de

 


DIENSTAG, 12. MAI, 18.30 UHR

DINAH NELKEN

 

Drehbuchautorin und Schriftstellerin

 

Dinah Nelken, eigentl. Bernhardine Ohlenmacher-Nelken, geb. Schneider war eine deutsche Schriftstellerin und Drehbuchautorin. Dinah Nelken stammt väterlicherseits aus einer alten Berliner Handwerkerfamilie, mütterlicherseits von Hugenotten, die in Berlin sesshaft wurden. Der Vater war Schauspieler. Sie besuchte ein Lyzeum, bildete sich autodidaktisch weiter. In den 1920er Jahren hatte sie ihre ersten Erfolge mit Kurzgeschichten und Feuilletons für die Berliner Presse und Texten für das von ihr mitbegründete politisch-literarische Berliner Kabarett „Die Unmöglichen“. Ende der 1920er Jahre zog sie in die Künstlerkolonie Wilmersdorf und schrieb dort 1932 den Schlüsselroman Eineinhalb Zimmer Wohnung (1932) über eine typische Wohnung in der Künstlerkolonie.