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Jan
22
Sa
2022
Gedenken an Ernst Busch @ Künstlerkolonie Berlin
Jan 22 um 13:00 – 14:00
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Am 08. Juni 1980 verstarb der Jahrhundert-Sänger und -Schauspieler Ernst Busch, der von 1929 bis zu seiner Flucht vor den Häschern des Naziregimes 1933 hier in der Künstlerkolonie wohnte (und auch nochmal wieder vom Mai 1945 bis 1946).

Zu seinem ehrenden Gedenken legt die Ernst-Busch-Gesellschaft zusammen mit dem Verein der Berliner Künstlerkolonie wie jedes Jahr am Geburtstag von Ernst Busch Blumen an der Gedenktafel seines ehemaligen Wohnhauses in der Bonner Staße 11 ab 13 Uhr und lädt zu einer kleinen Erinnerung an Lieder und das Leben ein aus dem Repertoire des „Barrikadentaubers“, der mit der bisweilen schneidend scharfen und zum Revoluzzen treibenden, bisweilen ironisierenden, aber auch eindringlich vom Frieden singenden Stimme die sozialen Bewegungen des 20. Jahrhunderts sowohl kommentierte als auch selber prägte.

Jan
26
Mi
2022
Künstler Stammtisch im KulturRaum der Künstlerkolonie Berlin @ KulturRaum in der Künstlerkolonie
Jan 26 um 19:00 – 22:00
Jan
28
Fr
2022
Lesung “Gesang der weissen Wände” Kornelia Boje @ KunstRaum der Künstlerkolonie Berlin
Jan 28 um 20:00 – 22:00
Lesung "Gesang der weissen Wände" Kornelia Boje @ KunstRaum der Künstlerkolonie Berlin
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Kornelia Boje hat mit „Gesang der weißen Wände“ eine der kürzesten Familiensagas des Genres geschrieben. Darin liegt die Stärke ihres literarischen Textes: Es müssen nicht große Gefühlswelten beschrieben werden, denn diese Gefühle sind da, Satz für Satz.

„Gesang der weißen Wände“ gleicht der Konzeption für einen Liederabend: Kornelia Bojes Prosatext gibt Zeit zum Träumen, zum Mit-Leiden, zur Begleitung von Menschen, die uns schnell an das Herz wachsen.

Prof. Christoph Lindenmeyer

Kornelia Boje formuliert knapp, lakonisch, ohne Ausschmückungen, konzentriert aufs Wesentliche. Ein lebenskluger Roman über Verlust und Verletzungen und über die Schwierigkeiten, im Leben Erfüllung zu finden.

Bernhard Jugel – BR2

“… Glasklar. Überraschend und doch sehr vertraut. Die fast architektonische Struktur, dabei federleicht und poetisch. Und anrührend. Knapp und doch nichts aus­lassend. Die Musik, die Töne, das Meer, das Flirren in der Luft, die Farben, tänzerische Bewegungen. – Das Weiß …”

Dagmar Jacobsen – alias film & sprachtransfer

… erzählt auf mehreren Ebenen, in mehreren Strängen und Zeiten, so wie Leben sich vielleicht erinnern mag, mit einem Sprach­reichtum, der nicht eigennützig auf sich zeigt, sondern sich fast unbemerkt ausbreitet und ziemlich anspruchsvoll macht mit seiner einfühlsamen Genauigkeit …

Michael Wäser

 

Jan
31
Mo
2022
Fördermittelzirkel der Künstlerkolonie @ KunstRaum der Künstlerkolonie Berlin
Jan 31 um 18:00 – 20:00
Feb
4
Fr
2022
Lesung „…nur schade, dass sie hinkt“ Horst Schwartz @ KunstRaum der Künstlerkolonie Berlin
Feb 4 um 19:00 – 21:00
Lesung „…nur schade, dass sie hinkt“ Horst Schwartz @ KunstRaum der Künstlerkolonie Berlin
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Der Reisejournalist Horst Schwartz, Mitbewohner in der Künstlerkolonie, liest aus seinem Erinnerungsbuch an 50 Jahre touren durch die Welt mit dem Titel „…nur schade, dass sie hinkt“. Eine amüsante, mitunter auch nachdenklich stimmende Reise

Feb
5
Sa
2022
Sophie Scholll – Szenische Lesung @ KunstRaum der Künstlerkolonie Berlin
Feb 5 um 18:00 – 21:00
Sophie Scholll - Szenische Lesung @ KunstRaum der Künstlerkolonie Berlin
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 Sophie Scholl

von Fred Breinersdorfer in einer Theaterfassung von Jens Heuwinkel

Regie: Jens Heuwinkel

Sophie Scholl: Nadine Aßmann Robert Mohr,

Leiter einer Sonderkommission der Gestapo: Jesse Garron 

Eine junge Frau steht ein für ihre Ideale, in einer Gesellschaft, in der Recht nicht gleich Gerechtigkeit ist. 

Sophie Scholl ist die wohl bekannteste Gegnerin des Nationalsozialismus. Zusammen mit ihrem Bruder Hans Scholl und weiteren jungen Menschen gehörte sie der Widerstandsgruppe „Die Weiße Rose“ in München an. Sophie und Hans Scholl verteilen im Februar 1943 in der Münchner Universität Flugblätter gegen das Nazi-Regime und werden dabei erwischt und verhaftet. Im Wittelsbacher Palais wird die junge Studentin Sophie gefangen gehalten und verhört – von Robert Mohr, Sonderermittler der Gestapo. Ein Katz- und Maus-Spiel beginnt, in dem die beiden um ihre jeweilige Wahrheit ringen. 

Anfang der 2000er Jahre wurden die verlorenen geglaubten Original-Verhörprotokolle von Sophie und Hans Scholl in russischen Archiven gefunden. Der Autor Fred Breinersdorfer schrieb auf dieser Grundlage das Drehbuch, das 2004 als „Die letzten Tage der Sophie Scholl“ verfilmt und für den Oscar nominiert wurde. Erstmals recherchierten er, der Regisseur Marc Rothemund und ihr Team auch ausführlich zu einem den die Geschichte fast vergessen hätte: Robert Mohr, Polizeikommissar und nach dem Krieg Bademeister, der als erfahrener Verhörstratege die Verurteilung vieler Menschen durch das NS-Unrechts-Regime vorbereitete. 

Sophie Scholl ist als junge Frau, die sich gegen ein Unrechts-Regime stellt und bis zum Ende standhaft bleibt, ein wichtiges Vorbild. 

Der in der Berliner Künstlerkolonie wohnhafte Regisseur und Autor schuf auf Grundlage von Fred Breinersdorfers Drehbuch ein intensives Kammerspiel für zwei Personen, das am 6. Oktober am Jungen Theater Bonn uraufgeführt wurde. „Im JTB wird daraus in pausenlosen 60 Minuten kein schlichtes Dokumentar-Theater, sondern ein schmerzhaft feinfühliges Psychogramm zweier Figuren, die das Schicksal grausam verband.“ (Bonner Generalanzeiger) Im Kunstraum der Künstlerkolonie wollen wir dieses Stück nun erstmals als szenische Lesung präsentieren. 

Jens Heuwinkel ist freier Regisseur. Er studierte am Drama Centre London Theaterregie. Nach Regieassistenzen an der Landesbühne Nord in Wilhelmshaven und dem Hans Otto Theater Potsdam, arbeitete er zunächst als freier Regisseur, bevor er in den Spielzeiten 2013/14 und 2014/15 am Landestheater Dinkelsbühl als Dramaturg und Regisseur engagiert war. Seit Oktober 2015 arbeitet er von der Berliner Künstlerkolonie aus wieder freischaffend. Er inszeniert unter anderem am Hans Otto Theater, dem Jungen Theater Bonn („Der kleine Rabe Socke“, „Sophie Scholl“), den Uckermärkischen Bühnen Schwedt („Tschick“, seit 9 Jahren im Repertoire), der Landesbühne Rheinland-Pfalz („Don Carlos“), dem Theater Ansbach (zuletzt „Der Kontrabaß“), Brotfabrik Berlin (u.a. „de Janeiro – ein Punk ertrinkt in Weißensee“ von Willi van Hengel) und dem Euro Theater Central Bonn (u.a. „Wuthering Heights“, „Frankenstein“). Beim 24h Theater Berlin in der Brotfabrik ist er Mitglied der künstlerischen Leitung. Als Theaterautor ist er beim Kindertheaterverlag Weitendorf in Hamburg und als Übersetzer beim Theaterverlag Hoffmann-Paul in Berlin verlegt. 

Nadine Aßmann ist freie Schauspieler, Sängerin und Regisseurin. Die gebürtige Bremerin studierte an der Universität der Künste in Berlin Gesang, Tanz du Schauspiel. Während des Studium spielte sie bereits an der Neuköllner Oper, dem Admiralspalast Berlin und am Hans Otto Theater in Potsdam. Es folgten Engagements im Schauspiel in Schwedt, am Theater Plauen-Zwickau, am Staatstheater Braunschweig, den Rosenberg Festspielen in Kronach und den Burgfestspielen Bad Vilbel. Sie spielte klassische bis moderne Rollen wie Gretchen in Goethes „Faust“ bis die Nebenklägerin in Schirachs „Terror“ und präsentierte erste Regiearbeiten im Theaterjugendklub, darunter ihren Psychothriller „Die Stille und der Clown“. 2019-2020 war das Musical “Die letzten fünf Jahre” unter Ihrer Regie erfolgreich im Spielplan des Theater Plauen-Zwickau zu sehen. Seit 2019 lebt sie in der Künstlerkolonie Berlin. Dort gründete sie das Kollektiv Barnay und ist ehrenamtlich im Vorstand der Künstlerkolonie e.V. tätig. Sie veranstaltet regelmäßig szenische Lesungen und bis Februar 2022 ist die Ausstellung “küchenzeilen” über die älteste Generation der in Künstlerkolonie lebenden Künstler*innen zu sehen. Sie spielt u.a. in der Kunstfabrik Schlot und war im Produktionsteam der Uraufführung “Die Ewigkeit im Dazwischen” am Theater unterm Dach. Zurzeit spielt sie an der Alten Oper Erfurt die „Rocky Horror Show“ und am Wintergarten Berlin in „Sterntaler“, dort übernahm sie auch die Co-Regie. Jesse Garon, geboren 1962 in Berlin verheiratet, zwei Töchter. Schauspielausbildung und Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik, Szenographie in Berlin. Nach Festengagements in Karlsruhe und Leipzig spielte ich u.a. die Rolle des ZETTEL in Heinz Spoerli ́s Ballett „Ein Sommernachtstraum“ an der Deutschen Oper Berlin, MOZART in der Uraufführung des Musicals „Falco meets Amadeus“ am Theater des Westens und FRANK ́N FURTER im Kultmusical „The Rocky Horror Show“. Bei der Uraufführung des Musicals „Elisabeth, Legende einer Heiligen“ WALTHER VON DER VOGELWEIDE. In Berlin stand ich u.a. als REICHSVOGT GESSLER in Schillers „Wilhelm Tell“, als Narr FESTE in „Was ihr wollt“ der Shakespeare Company Berlin und als CATALABUTTE im „Märchenballett-Dornröschen“ des Staatsballetts Berlin auf der Bühne. In Karlsruhe inszenierte ich „Unsterblichkeit ist nicht Jedermanns Sache !“ nach Kurt Schwitters. 2015 bis 2017 spielte ich WABSCHKE bei der UA des Musicals „Der Hauptmann von Köpenick“ in Berlin und SAM GREENBLATT/JOE SPINELLI in der DE von „Dinah Washington – Queen of Blues“. 2018 folgte ALBERT EINSTEIN in der UA von „Einsteins Träume in der Schweiz“ und DE JANEIRO in der UA von „ De Janeiro, ein Punk ertrinkt in Weißensee“. 2020 „ To Be or not … – erlesene Apokalypsen“ Soireé, auf Schloß Bothmer. Darsteller und Musik in UA von „Flanzendörfer“ Brache Zukunft Berlin, 2021 

Feb
6
So
2022
Sophie Scholll – Szenische Lesung @ KunstRaum der Künstlerkolonie Berlin
Feb 6 um 16:00 – 19:00
Sophie Scholll - Szenische Lesung @ KunstRaum der Künstlerkolonie Berlin
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 Sophie Scholl

von Fred Breinersdorfer in einer Theaterfassung von Jens Heuwinkel

Regie: Jens Heuwinkel

Sophie Scholl: Nadine Aßmann Robert Mohr,

Leiter einer Sonderkommission der Gestapo: Jesse Garron 

Eine junge Frau steht ein für ihre Ideale, in einer Gesellschaft, in der Recht nicht gleich Gerechtigkeit ist. 

Sophie Scholl ist die wohl bekannteste Gegnerin des Nationalsozialismus. Zusammen mit ihrem Bruder Hans Scholl und weiteren jungen Menschen gehörte sie der Widerstandsgruppe „Die Weiße Rose“ in München an. Sophie und Hans Scholl verteilen im Februar 1943 in der Münchner Universität Flugblätter gegen das Nazi-Regime und werden dabei erwischt und verhaftet. Im Wittelsbacher Palais wird die junge Studentin Sophie gefangen gehalten und verhört – von Robert Mohr, Sonderermittler der Gestapo. Ein Katz- und Maus-Spiel beginnt, in dem die beiden um ihre jeweilige Wahrheit ringen. 

Anfang der 2000er Jahre wurden die verlorenen geglaubten Original-Verhörprotokolle von Sophie und Hans Scholl in russischen Archiven gefunden. Der Autor Fred Breinersdorfer schrieb auf dieser Grundlage das Drehbuch, das 2004 als „Die letzten Tage der Sophie Scholl“ verfilmt und für den Oscar nominiert wurde. Erstmals recherchierten er, der Regisseur Marc Rothemund und ihr Team auch ausführlich zu einem den die Geschichte fast vergessen hätte: Robert Mohr, Polizeikommissar und nach dem Krieg Bademeister, der als erfahrener Verhörstratege die Verurteilung vieler Menschen durch das NS-Unrechts-Regime vorbereitete. 

Sophie Scholl ist als junge Frau, die sich gegen ein Unrechts-Regime stellt und bis zum Ende standhaft bleibt, ein wichtiges Vorbild. 

Der in der Berliner Künstlerkolonie wohnhafte Regisseur und Autor schuf auf Grundlage von Fred Breinersdorfers Drehbuch ein intensives Kammerspiel für zwei Personen, das am 6. Oktober am Jungen Theater Bonn uraufgeführt wurde. „Im JTB wird daraus in pausenlosen 60 Minuten kein schlichtes Dokumentar-Theater, sondern ein schmerzhaft feinfühliges Psychogramm zweier Figuren, die das Schicksal grausam verband.“ (Bonner Generalanzeiger) Im Kunstraum der Künstlerkolonie wollen wir dieses Stück nun erstmals als szenische Lesung präsentieren. 

Jens Heuwinkel ist freier Regisseur. Er studierte am Drama Centre London Theaterregie. Nach Regieassistenzen an der Landesbühne Nord in Wilhelmshaven und dem Hans Otto Theater Potsdam, arbeitete er zunächst als freier Regisseur, bevor er in den Spielzeiten 2013/14 und 2014/15 am Landestheater Dinkelsbühl als Dramaturg und Regisseur engagiert war. Seit Oktober 2015 arbeitet er von der Berliner Künstlerkolonie aus wieder freischaffend. Er inszeniert unter anderem am Hans Otto Theater, dem Jungen Theater Bonn („Der kleine Rabe Socke“, „Sophie Scholl“), den Uckermärkischen Bühnen Schwedt („Tschick“, seit 9 Jahren im Repertoire), der Landesbühne Rheinland-Pfalz („Don Carlos“), dem Theater Ansbach (zuletzt „Der Kontrabaß“), Brotfabrik Berlin (u.a. „de Janeiro – ein Punk ertrinkt in Weißensee“ von Willi van Hengel) und dem Euro Theater Central Bonn (u.a. „Wuthering Heights“, „Frankenstein“). Beim 24h Theater Berlin in der Brotfabrik ist er Mitglied der künstlerischen Leitung. Als Theaterautor ist er beim Kindertheaterverlag Weitendorf in Hamburg und als Übersetzer beim Theaterverlag Hoffmann-Paul in Berlin verlegt. 

Nadine Aßmann ist freie Schauspieler, Sängerin und Regisseurin. Die gebürtige Bremerin studierte an der Universität der Künste in Berlin Gesang, Tanz du Schauspiel. Während des Studium spielte sie bereits an der Neuköllner Oper, dem Admiralspalast Berlin und am Hans Otto Theater in Potsdam. Es folgten Engagements im Schauspiel in Schwedt, am Theater Plauen-Zwickau, am Staatstheater Braunschweig, den Rosenberg Festspielen in Kronach und den Burgfestspielen Bad Vilbel. Sie spielte klassische bis moderne Rollen wie Gretchen in Goethes „Faust“ bis die Nebenklägerin in Schirachs „Terror“ und präsentierte erste Regiearbeiten im Theaterjugendklub, darunter ihren Psychothriller „Die Stille und der Clown“. 2019-2020 war das Musical “Die letzten fünf Jahre” unter Ihrer Regie erfolgreich im Spielplan des Theater Plauen-Zwickau zu sehen. Seit 2019 lebt sie in der Künstlerkolonie Berlin. Dort gründete sie das Kollektiv Barnay und ist ehrenamtlich im Vorstand der Künstlerkolonie e.V. tätig. Sie veranstaltet regelmäßig szenische Lesungen und bis Februar 2022 ist die Ausstellung “küchenzeilen” über die älteste Generation der in Künstlerkolonie lebenden Künstler*innen zu sehen. Sie spielt u.a. in der Kunstfabrik Schlot und war im Produktionsteam der Uraufführung “Die Ewigkeit im Dazwischen” am Theater unterm Dach. Zurzeit spielt sie an der Alten Oper Erfurt die „Rocky Horror Show“ und am Wintergarten Berlin in „Sterntaler“, dort übernahm sie auch die Co-Regie. Jesse Garon, geboren 1962 in Berlin verheiratet, zwei Töchter. Schauspielausbildung und Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik, Szenographie in Berlin. Nach Festengagements in Karlsruhe und Leipzig spielte ich u.a. die Rolle des ZETTEL in Heinz Spoerli ́s Ballett „Ein Sommernachtstraum“ an der Deutschen Oper Berlin, MOZART in der Uraufführung des Musicals „Falco meets Amadeus“ am Theater des Westens und FRANK ́N FURTER im Kultmusical „The Rocky Horror Show“. Bei der Uraufführung des Musicals „Elisabeth, Legende einer Heiligen“ WALTHER VON DER VOGELWEIDE. In Berlin stand ich u.a. als REICHSVOGT GESSLER in Schillers „Wilhelm Tell“, als Narr FESTE in „Was ihr wollt“ der Shakespeare Company Berlin und als CATALABUTTE im „Märchenballett-Dornröschen“ des Staatsballetts Berlin auf der Bühne. In Karlsruhe inszenierte ich „Unsterblichkeit ist nicht Jedermanns Sache !“ nach Kurt Schwitters. 2015 bis 2017 spielte ich WABSCHKE bei der UA des Musicals „Der Hauptmann von Köpenick“ in Berlin und SAM GREENBLATT/JOE SPINELLI in der DE von „Dinah Washington – Queen of Blues“. 2018 folgte ALBERT EINSTEIN in der UA von „Einsteins Träume in der Schweiz“ und DE JANEIRO in der UA von „ De Janeiro, ein Punk ertrinkt in Weißensee“. 2020 „ To Be or not … – erlesene Apokalypsen“ Soireé, auf Schloß Bothmer. Darsteller und Musik in UA von „Flanzendörfer“ Brache Zukunft Berlin, 2021 

Feb
11
Fr
2022
Lesung „Meine liebe Mutti” Horst Schwartz @ KunstRaum der Künstlerkolonie Berlin
Feb 11 um 19:00 – 21:00
Lesung „Meine liebe Mutti" Horst Schwartz @ KunstRaum der Künstlerkolonie Berlin
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Der Reisejournalist Horst Schwartz, Mitbewohner in der Künstlerkolonie, liest aus seinem Erinnerungsbuch an 50 Jahre touren durch die Welt mit dem Titel „…nur schade, dass sie hinkt“. Eine amüsante, mitunter auch nachdenklich stimmende Reise

Feb
13
So
2022
Kaffeetreff in der Sternstunde
Feb 13 um 16:00 – 18:00
Feb
23
Mi
2022
Künstler Stammtisch im KulturRaum der Künstlerkolonie Berlin @ KulturRaum in der Künstlerkolonie
Feb 23 um 19:00 – 22:00