„Du hast Glück bei den Fraun“

…oder „Wenn ich mir was wünschen dürfte“ – Zwei „Berliner Pflanzen“

Teestunde Schellack Studio: Eva Busch und Marlene Dietrich mit Original-Tondokumenten aus der Sammlung Michael Halfmann

 

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Adventskonzert des Ernst-Busch-Chores

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Der Ernst-Busch-Chor lädt ein zum Adventskonzert

am Sonnabend 30. November 2019 um 17:00 Uhr

Kirche der Paul-Gerhardt-Gemeinde
Am Tierpark 28 10315 Berlin

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Auftaktveranstaltung „Plastikfreies Rheingauviertel“

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PLASTIKFREIES RHEINGAUVIERTEL – Utopie oder möglich?

Dieser Frage gehen wir am 16. November bei unserer Auftaktveranstaltung nach. Für unser Projekt begeistern konnten wir unseren Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann, der die Schirmherrschafft übernimmt und uns mit Rat & Tat zur Seite steht.

Von 13:00 bis 17:00 Uhr finden abwechslungsreiche Vorträge, eine spannende Podiumsdiskussion sowie ein Marktplatz für Info & Austausch statt. Details zum Programm:
http://netzwerk-sued-west.berlin/…

Den Auftakt zu den Vorträgen macht Ute Frank, Gemeinderätin Heuss-Stadt Brackenheim und Mitglied im Arbeitskreis Klimaschutz Brackenheim „Gemeinsam mit dem Handel für den Klimaschutz“. In Brackenheim wird bereits das Projekt „KLIMAFair einkaufen“ umgesetzt und wir freuen uns auf ihren Erfahrungsbericht.

Im Anschluss informiert uns Carolin Schönborn, Inhaberin von dem Unverpackt-Laden „Maßvoll Potsdam“, wie der Einkauf komplett plastikfrei funktionieren kann. Wo liegen die Vorteile? Wo die Schwierigkeiten? Ist es ein Konzept, welches auch hier im Kiez funktionieren könnte?

Bei der anschließenden Podiumsdiskussion werden wir die Gelegenheit nutzen, in einen spannenden Austausch mit weiteren Experten, Vertretern aus der Politik sowie dem Handel zu kommen und auf Fragen aus dem Publikum einzugehen.

Nach einer kurzen Pause mit einer Stärkung findet ein Marktplatz für Info & Austausch statt. Lokale Händler und Dienstleister stellen ihre nachhaltigen Produkte vor, das Netzwerk Süd-West Berlin wird am Info-Point die geplanten Umsetzungsideen vorstellen und Experten werden für Fragen zur Verfügung stehen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Für Kinder bieten wir ein Bastelangebot an.

Termin: 16. November 2019 von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Veranstaltungsort: Im großen Saal der Lindenkirche, Johannisberger Straße 15 A, 14197 Berlin

Veranstalter: Netzwerk Süd-West Berlin e.V., Rüdesheimer Platz 1, 14197 Berlin, mail@netzwerk-sued-west.berlin

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Kommt der Mietendeckel? Wann? Und wie?

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„Salon im Theater“

4. November 2019

Ort: Theater COUPÉ – Hohenzollerndamm 177 – U-Bahn Fehrbelliner Platz     Eintritt: 10 Euro/Person  .  Einlass:19:00 Uhr  .  Beginn: 20:00 Uhr

Lea Rosh im Gespräch mit:

 

Michael Müller/ SPD/ Regierender Bürgermeister

Kathrin Lompscher/ Die LINKE/ Senatorin Bauen und Wohnen (angefragt)

Wibke Werner/ Berliner Mieterverein

Maren Kern/ Berlin-Brandenbg. Wohnungsunternehmen

Henrik Thomsen/ Chief Development Officer, Deutsche Wohnen

 

Kommt der Mietendeckel? Wann? Und wie?

 

„In Berlin haben Spekulation, Privatisierung und eine gestiegene Nachfrage nach Wohnraum mittlerweile zu einer Wohnungskrise geführt: immer mehr Menschen, auch aus der Mittelschicht, haben enorme Schwierigkeiten, bezahlbaren Wohnraum zu finden“ (Webseite von Mietenwatch)

Es geht um: Mietenstopp, Mietobergrenze, Absenkung von überhöhten Mieten und die Regelung von Mieten nach einer Modernisierung

Kernfrage ist: übersteht ein Mietengesetz, das neben einem Mietenstopp auch die Absenkung von Mieten vorsieht, eine verfassungsrechtliche Überprüfung !

Fragen und diskutieren Sie mit !

Anmeldung erforderlich !

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30 Jahre Mauerfall und Lebensfreu.de mit Stephan Krawczyk

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Lieder und Literatur sind die Ausdrucksmittel dieses Künstlers, der seit vier Jahrzehnten auf der Bühne steht und schon einiges in Ost und West erlebt hat, das über Alltägliches hinausgeht. Und so sind auch seine Reflexionen nicht alltäglich, obwohl sie den Alltag keineswegs aussparen. Es braucht nicht mehr, als Augen und Ohren offen zu halten, um dem Weltbild jenen Klang zu verleihen, der weder durch die Schreihälse, noch durch die schweigende Mehrheit vom Wesentlichen abgelenkt wird.

Es sind die einfachen Wahrheiten, die Krawczyk schätzt, und einen Abend mit ihm zu einem Erlebnis werden lassen, erdverbunden, luftvermählt. Er liest aus seinen Büchern, singt seine Lieder und spricht, als wäre es selbstverständlich, der Lebensfreude nicht das Wasser abgraben zu lassen – niemals und von niemandem.

Termin: Di, 12. November 2019 um 18:30 Uhr
Eintritt: frei, Voranmeldung erbeten unter Tel. 030) 90299 – 2410
Veranstaltungsort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek / Musikbereich, Grunewaldstr. 3, 12165 Berlin, 3. Etage, barrierefrei
Veranstalter: Stadtbibliothek Steglitz-Zehlendorf

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DEUTSCHE KULTURGESCHICHTEN: OST-WEST

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Schon jetzt gilt Gerd Dietrichs kürzlich veröffentlichte «Kulturgeschichte der DDR»* als Standardwerk, das noch für viele Jahre Bestand haben wird. In drei voluminösen Bänden beleuchtet er systematisch über vier Jahrzehnte die spezifischen Entwicklungen der Alltags- und Populärkultur, der politischen Kultur sowie der «Hochkultur» in der DDR.

Nach Axel Schildts und Detlef Siegfrieds 2009 erschienener Kulturgeschichte der alten Bundesrepublik liegt mit Dietrichs Buch zum Thema nun auch die erste Gesamtdarstellung für die DDR vor.

Auf welchen Grundlagen sind beide Werke verfasst? Auf welchen Grundlagen fußten vor allem die kulturgeschichtlichen Entwicklungen in beiden deutschen Gesellschaften? Welche Leitmotive hat es gegeben und wie bilden sich die oftmals einer eigenständigen Logik folgenden Entwicklungen in einem gemeinsamen europäischen Kontext ab? Welche Kulturen schließlich treffen in der deutschen Einigungsgesellschaft aufeinander? Wo ist Gemeinsames, was trennt?

Wir haben Prof. Dr. Gerd Dietrich (Petershagen) und Prof. Dr. Detlef Siegfried (Kopenhagen) zu einem Podiumsgespräch eingeladen, um auf diese und weitere Fragen einzugehen. Die Moderation übernimmt Dr. Dagmar Enkelmann (Vorstandsvorsitzende der Rosa-Luxemburg-Stiftung).

* Gerd Dietrich, Kulturgeschichte der DDR, Band I: Kultur in der Übergangsgesellschaft 1945–1957; Band II: Kultur in der Bildungsgesellschaft

1957–1976; Band III: Kultur in der Konsumgesellschaft 1977–1990, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2018.

Der Eintritt ist frei. Kontakt: uwe.sonnenberg@rosalux.org

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FILM & GESPRÄCH – Die Friedliche Revolution und 30 Jahre Mauerfall

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Endlich: Ein Familienfilm, der die Ereignisse von 1989 in Leipzig aus Sicht eines Kindes erzählt und damit zur Auseinandersetzung und Aufarbeitung der deutsch-deutschen Geschichte beiträgt.

Im Rahmen der Filmreihe #2030 wird am Freitag, dem 1.11.2019 um 18 Uhr im Kino delphi LUX der Film “Fritzi – eine Wendewundergeschichte” von Ralf Kukula und Matthias Bruhn gezeigt. Beim Filmgespräch dabei: Beate Völker (Drehbuchautorin), Anja Schröter (Robert-Havemann-Gesellschaft) und weitere Gäste.

DER FILM
Leipzig, 1989. Fritzi kümmert sich um Sputnik, den Hund ihrer besten Freundin Sophie, die über die Sommerferien mit ihrer Mutter nach Ungarn gefahren ist. Doch zum Schulanfang kehrt Sophie nicht in die Klasse zurück. Entschlossen macht sich Fritzi auf die Suche nach ihrer Freundin und gerät in ein Abenteuer, das die Zukunft des ganzen Landes – der DDR – verändert. Mit sicherem Gespür für Atmosphäre schildert FRITZI die Friedliche Revolution im Herbst 1989 aus Blickwinkel eines Kindes. Ein spannender und unterhaltsamer Animationsfilm über die Kraft und den Mut, die Geschichte zu verändern.

DAS GESPRÄCH

Wir begrüßen Drehbuchautorin Beate Völcker, die das Kinderbuch FRITZI WAR DABEI von Hanna Schott und Gerda Raidt für den Animationsfilm adaptierte und uns über die Entstehungsgeschichte der Filmstory aus Kinderperspektive erzählt. Außerdem haben wir Anja Schroeter (Robert-Havemann-Gesellschaft) eingeladen, die mehr über die historischen und politischen Hintergründe der friedlichen Revolution 1989 in Leipzig berichtet. Und Hans-Albrecht Kühne (angefragt), Journalist und Zeitzeuge berichtet aus persönlicher Perspektive über die historischen Ereignissen in Leipzig. Was ist eine friedliche Revolution? Kann ich damit positive Veränderungen anstoßen? Wie können historische Erfahrungen weitergegeben werden?

Moderation:
Lidia Perico aus der Stabsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Kooperation mit der Robert-Havemann-Gesellschaft und https://www.jetztundmorgen.de/
Trailer und Infos zur Veranstaltung auf Facebook ,
Reservierungen unter: 030 322931040, Onlinetickets unter York.de .

Weitere Infos:
Stabsstelle BNE, Lidia Perico,bne@charlottenburg-wilmersdorf.de: bne@charlottenburg-wilmersdorf.de , Tel: 902912014, Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Abteilung Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt, Otto-Suhr-Allee 100 in 10585 Berlin

Eine Veranstaltungsreihe der Stabsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf in Kooperation mit dem delphi LUX und der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.

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Johannes Wald body of stone, Ausstellungseröffnung

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Der Künstler Johannes Wald befasst sich in seinem zwischen Konzeptkunst und Bildhauerei changierenden Werk mit grundsätzlichen Fragen zum Begriff der Skulptur. Er verlässt Vorgaben der kunsthistorischen Tradition, um das Material als Informationsträger herauszufordern. Meist strebt er nicht die abgeschlossene Form an. Negativformen antiker Skulpturen oder menschlicher Körper wie auch Fragmente, die im bildhauerischen Prozess abfallen, werden von ihm anhand von Titeln konzeptuell aufgeladen.

Der künstlerische Ansatz von Johannes Wald ist oftmals durch den Zustand des „Werdens” geprägt. Seine Werke sind nie vollständig, sie hinterfragen das Abgeschlossene. Der skulpturale Prozess wird durch ungewöhnliche Eingriffe aufgebrochen. So erhalten Marmor und Gips ephemere Eigenschaften von Lebewesen wie Atem, Wärme oder Bewegung. Seine in der Schwartzschen Villa ausgestellten Kunstwerke umkreisen den Zusammenhang von Materie, Körperlichkeit und Raum. Damit reagiert die von Christine Nippe kuratierte Ausstellung von Johannes Wald mit Idee und Stofflichkeit auf den Ort und akzentuiert ihn neu.

Auftakt der Ausstellung bilden Abgüsse der Hände des Künstlers aus Gips, die im Lichthof der Schwartzschen Villa hängen. Untitled (hands of a ponderer) (2019). Indem sie einerseits in einer Pose der Aktivität und andererseits in einer der Untätigkeit gezeigt sind, symbolisieren sie die Unauflösbarkeit des Dazwischen des Künstlers zwischen Bildhauerei und Konzeptkunst. Wie erreicht man einen Moment der Selbstvergessenheit durch die Kunst? Und wie kann eine körperliche Präsenz mit bildhauerisch geformtem Material hergestellt werden? Und schließlich: welche Rolle spielen Ideen und Konzepte bei der Herstellung eines Kunstwerkes? Dies sind die Fragen, die sich durch die Ausstellung ziehen.

Im großen Ausstellungsraum der Schwartzschen Villa liegen zwei Blöcke aus rohem Carrara Marmor. Giving body to the stone (I sognatori) (2017). Sie sind mit Heizkabeln durchzogen und werden mit Hilfe thermischer Steuergeräte auf Temperatur menschlicher Körper gehalten. Anstatt die Steine im herkömmlichen Sinn zu bearbeiten um ihnen über die Form ein figürliches Aussehen zu geben, wird ihnen durch die Wärme ein ephemereres, aber nicht weniger treffendes Attribut menschlicher Körper verliehen. Wegen der Trägheit des Steines und dem Korrektiv der Steuerung oszillieren sie zwischen Aufwärmen und Abkühlen. Dabei scheint es, als würden sie wie Lebewesen zueinander in Beziehung treten, aufeinander reagieren und sich gegenseitig anziehen.

Betritt man schließlich den nächsten Ausstellungsraum, fällt der Blick auf eine Spiegelwand, die eine Bank aus Gips reflektiert. Untitled (young romans) (2019). Die Gips-Bank steht dabei als Verweis auf die figürliche Bildhauerei, während der Spiegel einem minimalistischen Ansatz folgt. Die spiegelnde Oberfläche führt zu einer Entgrenzung des Raumes und verweist auf die europäische Kunstgeschichte, die nicht erst seit dem Narziss-Mythos den Spiegel als Träger symbolischer Bedeutungen versteht.

Johannes Wald, 1980 in Sindelfingen geboren, Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe in der Klasse von Prof. Harald Klingelhöller und Prof. Daniel Roth, zahlreihe Einzelausstellungen wie z.B. Kunsthalle Bielefeld, Museum Kurhaus Kleve, Albertinium Dresden, Konrad Fischer Galerie, Berlin und Düsseldorf, Galerie Greta Meert, Brüssel, Galerie Rolando Anselmi, Rom und Galerie Daniel Marzona, Berlin.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Texten von Hendrik Bündge und Christine Nippe.

Schwartzsche Villa
08.11.2019 bis 05.01.2020, Mo bis So 10:00 bis 18:00 Uhr
Infos: (030) 90299 2215, Eintritt frei

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Schwalben am Ionischen Meer – Lesung mit Joachim Hildebrandt

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KünstlerKolonie Berlin e.V.
präsentiert:

am 20. November 2019, 19:30 Uhr im
Theater Coupé, Hohenzollerndamm 177

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Schwalben am Ionischen Meer
Lesung aus dem neuesten Buch von Joachim Hildebrandt,
aufgeheitert durch musikalische Beiträge des „duo finesco“

 

 

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