Podiumsdiskussion zum Thema „Kindertransporte 1938/39 aus aktueller britischer Sicht“

Im Rahmen der Open-Air Ausstellung Am Ende des Tunnels und der Fotografie – Ausstellung Wandelhalle, die beide die Kindertransporte vor 80 Jahren aus Berlin thematisieren, findet am Sonntag, dem 13. Oktober 2019, um 14 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Kindertransporte 1938/39 aus aktueller britischer Sicht“ statt. Es diskutieren Dr. Andrea Hammel (Universität Aberystwyth), Prof. William Niven und Amy Williams (Universität Nottingham Trent). Die Diskussion wird in englischer und deutscher Sprache geführt. Eintritt frei. Ort: Kommunale Galerie Berlin, Hohenzollerndamm 176, 10713 Berlin, am Do., dem 3.10.2019 geschlossen.

Die Kindertransporte nach Großbritannien waren eine der wichtigsten und beeindruckenden Rettungsaktionen des 20. Jahrhunderts. Sie sind ein fester Bestandteil der kollektiven britischen Erinnerung. Lange Zeit wurde vor allem die positive Rolle der britischen Regierung und Gesellschaft hervorgehoben.

Im aktuellen Diskurs wird eine kritische Sicht auf die historischen Ereignisse mit einbezogen: Inwieweit hat die Trennung von den Eltern und die Übersiedlung zu Traumata geführt? Wie verlief die Integration der Kinder – während der Kriegsjahre und danach?

Einige der damals geretteten Kinder, die heute Personen des öffentlichen Lebens sind, engagieren sich in der aktuellen Flüchtlingskrise. Zum Beispiel fordert die Initiative „Safe Passage“ eine Neuauflage der Kindertransporte für Minderjährige aus syrischen Bürgerkriegsregionen.

Die britischen Experten für Holocaustforschung und Kindertransporte Dr. Andrea Hammel (Universität Aberystwyth), Prof. William Niven und Amy Williams (Universität Nottingham Trent) haben an der Open-Air-Ausstellung „Am Ende des Tunnels“ mitgewirkt. Sie berichten über den aktuellen Stand der Diskussion im Vereinigten Königreich, vergleichen ihn mit der deutschen Erinnerungskultur und zeigen, dass dieser historische Themenkomplex auch in unserer Zeit höchst aktuell ist.

Zugehörige Ausstellungen:

  • Open-Air-Ausstellung Am Ende des Tunnels – Die Kindertransporte vor 80 Jahren aus Berlin
    Ort: Vorplatz des Bahnhofs Charlottenburg
    Stuttgarter Platz, Ecke Lewishamstraße, 10627 Berlin
    Laufzeit: 16.8. – 27.10.2019
  • Von Karen Stuke
    Wandelhalle – Auf den Spuren von Sebalds Austerlitz
    Camera Obscura Fotografie
    Ort: Kommunale Galerie Berlin, Hohenzollerndamm 176, 10713 Berlin
    Laufzeit: 1.9. – 27.10.2019

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Eröffnung der Triennale der Moderne in Berlin

Eröffnung der Triennale der Moderne in Berlin
am 10. Oktober 2019

Am Wochenende 11. – 13. Oktober 2019 findet in Berlin zum 3. Mal die Triennale der Moderne statt. Im Mittelpunkt stehen die architektonischen Zeugnisse der frühen Moderne über die 1920er Jahre bis zur Nachkriegsmoderne.

Zur Eröffnung lädt das Landesdenkmalamt Berlin zu einem Symposium „Berlin – Weltstadt der Moderne“. Vorgestellt werden Architekten, die für die Moderne in Berlin und Deutschland stehen, etwa Peter Behrens, Peter Grossmann, Paul-Rudolf Hennings, Otto Rudolf Salvisberg, Otto Bartning oder Erich Dieckmann. Staatssekretär Gerry Woop und Prof. Dr. Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, eröffnen die Tagung.

Termin: Donnerstag, 10. Oktober 2019, 14.00 – 21.00 Uhr
Veranstalter: Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin in Kooperation mit Architektenkammer Berlin und Landesdenkmalamt Berlin;
Ort: Curt-Sachs-Saal, Musikinstrumenten-Museum, Staatliches Institut für Musikforschung, am Kulturforum, Eingang Ben-Gurion-Straße
Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei, keine Anmeldung erforderlich.

Die Triennale der Moderne findet seit 2013 alle drei Jahre in den Bauhaus-Städten Weimar, Dessau und Berlin statt.
Weitere Informationen: http://triennale-der-moderne.de/

Berlin bietet vom 11. bis 13. Oktober 2019 ein sehr umfangreiches Programm mit Führungen, Vorträgen, Workshops, Ausstellungen und Sonderaktionen an (teilweise kostenfrei, teilweise Anmeldung erforderlich).
Weitere Informationen:
http://triennale-der-moderne.de/komplettes-programm/
http://triennale-der-moderne.de/triennale-wochenende-i/

Kontakt im Landesdenkmalamt Berlin: Dr. Anke Zalivako, Tel. 030 90 259-3620, Mail: anke.zalivako@lda.berlin.de (nur Montags bis Mittwochs) oder Mail: landesdenkmalamt@lda.berlin.de

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BVV 32. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Verkehr und Tiefbau

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Bezeichnung: 32. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Verkehr und Tiefbau
Gremium: Ausschuss für Verkehr und Tiefbau
Datum: Mi, 09.10.2019 Status: öffentlich
Zeit: 17:30 Anlass: ordentliche Sitzung
Raum: Lily-Braun-Saal
Ort: Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin
   

TOP   Betreff Drucksache

Ö 1     Begrüßung und Feststellung der Tagesordnung    
Ö 2     Annahme von Niederschriften    
Ö 3     Starke Frauen III – Hertha Nathorff 1190/5  
Ö 4     Autofreie Zone ausprobieren 1198/5  
Ö 5     Detmolder Straße / Mecklenburgische Straße 1250/5  
Ö 6     Kein Platz den Hohenzollern 1256/5  
Ö 7     Sicherheit für Kinder in der Wilhelmsaue 1267/5  
Ö 8     Schulweg zur Comeniusschule sicher gestalten 1268/5  
Ö 9     Schulwegsicherheit am Theodor-Heuss-Platzes 1269/5  
Ö 10     Fußgänger*innen und Kindergartenkinder schützen- Grünen Pfeil in der Herbartstraße entfernen? 1270/5  
Ö 11     Schulwegsicherheit in der Babelsberger Straße erhöhen 1271/5  
Ö 12     Schulwegsicherheit für die Ernst-Habermann-Grundschule 1273/5  
Ö 13     Verkehrssicherheit am Lehniner Platz erhöhen 1274/5  
Ö 14     Schulwegsicherheit für die Wald-Grundschule 1276/5  
Ö 15     Dialogdisplays für die Halensee-Grundschule in der Joachim-Friedrich-Straße 1279/5  
Ö 16     Sichtbehinderung am Südwest-Korso beenden 1280/5  
Ö 17     Querung des Südwestkorsos auf der Höhe Steinrückweg durch einen Zebrastreifen verbessern 1283/5  
Ö 18     Platz an der Wundtstraße/Horstweg 1287/5  
Ö 19     Fußgängerzone in der Wilmersdorfer Straße ausweiten 1288/5  
Ö 20     VERKEHRSLÄRM – NOTSTAND 1289/5  
Ö 21     Verkehrssicherheit in der Wilhelmsaue 1298/5  
Ö 22     Mitteilungen der und Fragen an die Verwaltung    
Ö 23     Verschiedenes    

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NELLY SACHS (1891-1970) „DIE WUNDE LESBAR MACHEN“

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Weltweites Exil

Mittwoch, 09. oktober 2019 – 19.00 Uhr

Einlass: 18.00 Uhr

Nelly Sachs (1891-1970)

„Die Wunde lesbar machen“

 

Im Mai 1940 floh Nelly Sachs mit einem der letzten Passagierflugzeuge aus Berlin. Hinter ihr lag mehr als die Hälfte eines Lebens, das nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten „unter Bedrohung“ geführt wurde.

Vor ihr lagen dreißig Jahre Exil sowie der wesentliche Teil eines literarischen Werks, das ihr 1966 den Nobelpreis eintrug. Aris Fioretos erzählt, aus welchen Voraussetzungen sich Sachs’ Dichtung entfalten konnte: Im Andenken an eine bekannte, aber verlorengegangene und im Kontakt mit einer neuen, aber fremden Kultur – kurz, in Krise und Umbruch.

Begrüßung:        Lea Rosh – Vorsitzende Förderkreis Denkmal e. V.

Vortrag:              Prof. Dr. Aris Fioretos – Schriftsteller, Herausgeber – Nelly-Sachs-Werkausgabe

     Vize-Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Darmstadt

Lesung:               Prof. Dr. Aris Fioretos  

Veranstaltungsort:

 

  • Literaturforum im Brecht-Haus
  • Chausseestraße 125
  • 10115 Berlin-Mitte
  • Eintritt: 10 €

Lea Rosh im Namen des Vorstandes „Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.“

Unterstützt von: Dr. Felix Klein, Antisemitismus-Beauftragter der Bundesregierung

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BVV – 34. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Weiterbildung und Kultur

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Bezeichnung: 34. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Weiterbildung und Kultur
Gremium: Ausschuss für Weiterbildung und Kultur
Datum: Di, 08.10.2019 Status: öffentlich
Zeit: 17:30 Anlass: ordentliche Sitzung
Raum: Gertrud-Bäumer-Saal
Ort: Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin
 
 
 

TOP   Betreff Drucksache

Ö 1     Begrüßung und Feststellung der Tagesordnung    
Ö 2     Annahme von Niederschriften    
Ö 3     Starke Frauen II – Gedenken an Dr. Leonore Goldschmidt 1189/5  
Ö 4     Ausstellung „Ungesühnte Nazi-Justiz“ am Kurfürstendamm würdigen 1260/5  
Ö 5     Künstler-Kiosk unterstützen 1275/5  
Ö 6     Brunnen nach Christoph-Maria Maasberg benennen 1150/5  
Ö 7     Stand Umbennenung der Wissmannstraße    
Ö 8     Mitteilungen der und Fragen an die Verwaltung    
Ö 9     Sonstiges    

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Omar Massa – Hommage an das Bandoneon

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Der argentinische Bandoneonvirtuose Omar Massa wird international von Musikkritikern als einer der bedeutendsten Nachfolger Astor Piazzollas gefeiert, dessen Arbeit er seit seinem sechsten Lebensjahr interpretiert. Musikalisch ist er ebenso im argentinischen Tango wie in der klassischen Musik zu Hause, insbesondere im europäischen und lateinamerikanischen Barock. Omar Massa zählt zu den Pionieren, die das Bandoneon in die Konzertsäle brachten, um Werke aus dem akademischen Repertoire zu spielen. Er komponierte mehrere Werke wie die „Suite Patagonia“ und den „Concertango“. Als Solist ist er ein gefragter Musiker bei Symphonieorchestern und Kammermusikensembles in Europa und Lateinamerika. In seiner Hommage an das Bandoneon wird er kongenial begleitet von Vitaliy Shal (Gitarre).

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Imre Kertész und die europäische Literatur der Gegenwart – Podiumsgespräch

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Die Nachricht vom Nobelpreis 2002 erreichte Imre Kertész im Wissenschaftskolleg zu Berlin: eine „Glückskatastrophe“. Er arbeitete zu dem Zeitpunkt an dem Roman Liquidation, der die veränderten Koordinaten nach der Wende reflektiert: die Frage der Erzählbarkeit von Geschichte, die Gedächtnisarbeit am Nachlass. Sein eigenes Archiv übergab Imre Kertész zu Lebzeiten der Akademie der Künste, deren Mitglied er war.

Im Roman eines Schicksallosen, im Kaddisch für ein nicht geborenes Kind und in Fiasko fragt Kertész insistierend nach der Darstellbarkeit der Erfahrung von Auschwitz. Die komplexe Überlieferung im Archiv reicht von der frühen Presse- und Theaterzeit über das Galeerentagebuch bis zu den späten Essays und Reden.

Das literarische Werk, in Auseinandersetzung mit Nietzsche und Kafka, Sartre und Adorno entstanden und in der Zeit des Kalten Krieges nur begrenzt wahrgenommen, gelangte nach 1989 international zur Geltung. Über das Vermächtnis von Imre Kertész im europäischen Horizont spricht Wolf Lepenies mit László Földényi, Ina Hartwig und Lothar Müller. Katalin Madácsi-Laube gibt Einblicke in das Imre-Kertész-Archiv.

Begrüßung: Barbara Stollberg-Rilinger, Werner Heegewaldt

Teilnahme nach Anmeldung: rsvp@wiko-berlin.de

Mit Unterstützung der S. Fischer-Stiftung

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Ein Abend mit Peter Lilienthal – Archiveröffnung

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Peter Lilienthal, 1929 in Berlin geboren, floh 1939 nach Uruguay, kam 1954 zurück und wurde ein wichtiger Vertreter des Neuen Deutschen Films. 1979 gewann er den Goldenen Bären für David, die Verarbeitung seines Lebens als Kind im Dritten Reich. 1984 war er Gründungsmitglied der Sektion Film- und Medienkunst und lange deren Direktor. Lilienthal spricht mit Eva Mattes, Jeanine Meerapfel und María Teresa Curzio. Im Anschluss wird David gezeigt. Moderiert wird das Gespräch von Johannes Kagerer, Autor des Dokumentarfilms Eine Sprache für Freunde – Leben und Werk von Peter Lilienthal (2019). Es begrüßen der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller und Akademie-Präsidentin Jeanine Meerapfel.

Die Archiveröffnung ist Auftakt zu einer ausführlichen Retrospektive mit Filmen von Peter Lilienthal aus Anlaß seines 90. Geburtstags. Acht neu restaurierte und digitalisierte Kinofilme werden im Oktober und November 2019 im Arsenal zu sehen sein, sieben Fernsehfilme ab Ende Oktober im Zeughaus-Kino.

Die Filmreihe und die Restaurierungen entstanden in einer Zusammenarbeit der Deutschen Kinemathek mit der von Vietinghoff-Filmproduktion, dem Zeughaus-Kino, der Akademie der Künste und der Edgar-Reitz-Stiftung. Die Digitalisierung der Filme wurde vom Förderprogramm Filmerbe der FFA unterstützt.

Im November 2019 wird die Filmreihe in Zusammenarbeit mit der Casa Brecht auch in der Cinemateca Uruguaya in Montevideo zu sehen sein, wo Peter Lilienthal nach seiner Emigration von 1938 bis zu seiner Rückkehr nach Berlin 1954 aufwuchs. Er wird auch dort zu seinen Filmen sprechen.

 

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Konrad-Wolf-Preis 2019. Heidi Specogna – Preisverleihung

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Die Schweizer Dokumentarfilmerin Heidi Specogna dreht dort, von wo wir keine Nachrichten mehr empfangen: auf Fluchtrouten in Lateinamerika, in Kriegsgebieten wie in Darfur und im Kongo, in entlegenen Dörfern, wo die Toten des Vortages noch auf der Straße liegen. Sie nimmt sich Zeit, folgt den Spuren der Verbrechen und fragt nach der Verantwortung des Westens. „In diese Länder zu reisen, sich den Strapazen und Gefährdungen auszusetzen, erfordert einen ungeheuren Mut von ihr und ihrem Team“, erkennt die Jury in ihrer Begründung für den Konrad-Wolf-Preis an.

Laudatio: Helke Sander

Dokumentarfilm Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez, D 2006, 90 Min., OmU

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etc is poetry. Poesie, Poetik, Positionen – Vortrag und Gespräche

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Der Lyrik-Boom ist ungebrochen. Allerorten wird die Stimmenvielfalt und hohe Qualität der gegenwärtigen Lyrik beschworen, die letzten beiden Jahrzehnte werden als „Blütezeit der deutschsprachigen Lyrik“ bestaunt. Poesiefestivals melden Rekordzahlen, ein mehrtägiger Festivalkongress („Fokus Lyrik“) zieht eine erste Bilanz, einordnende Untersuchungen wie die von Christian Metz (Poetisch denken) oder neue Anthologien entstehen. So viel Lyrik war nie, ist man versucht zu konstatieren. Doch wie sieht die Realität des Buchmarktes aus? Vor allem: Was hat sich in den letzten Jahrzehnten in ästhetischer Hinsicht geändert? Was ist ein Gedicht, was kann es sein, was bedeutet die „performative Wende“? Welche Rolle spielt das Verhältnis zu den Älteren, zur Tradition?

Michael Lentz eröffnet mit einem Vortrag über das Spannungsverhältnis von Schrift und Stimme. Dichter-Tandems sprechen über ihre Gedichte und Poetologien. U.a. mit: Steffen Popp, Ulrike Draesner, Monika Rinck, Nico Bleutge, Anja Utler, Aleš Šteger, Fiston M. Mujila, Nora Bossong, Thomas Rosenlöcher, Michael Braun, Daniela Seel, Volker Braun, Kerstin Hensel, Ursula Krechel, Harald Hartung. Die LyrikNacht am Samstag begleiten musikalisch Angelika Niescier (sax) und Julia Kadel (p).


Programm, Samstag, 26.10.2019

17.30 Uhr / Dichter-Gespräch V
Nora Bossong – Thomas Rosenlöcher

18.15 Uhr / Podiumsdiskussion
„Zwanzig Jahre Lyrikboom – Einsichten, Mythen, Ausblicke. Eine Standortbestimmung“
Mit Michael Braun, Michael Lentz, Daniela Seel
Moderation: Insa Wilke

20 Uhr / LyrikNacht
Mit Nico Bleutge, Nora Bossong, Volker Braun, Ann Cotten, Ulrike Draesner, Harald Hartung, Kerstin Hensel, Ursula Krechel, Michael Lentz, Fiston Mwanza Mujila, Steffen Popp, Thomas Rosenlöcher, Kathrin Schmidt, Aleš Šteger, Ulf Stolterfoht, Sebastian Unger, Ron Winkler

Musik: Angelika Niescier (sax) und Julia Kadel (piano)

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