Erinnern Sie sich an unseren langjährigen Bewohner der Berliner Künstlerkolonie
Professor Kurt Raeck
Intendant Renaissance-Theater Berlinbekommt die Ernst-Reuter-Medaille in Silber verliehen (Photo by Binder/ullstein bild via Getty Images)
Was bin ich eigentlich, wenn ich 50 Jahre hier in Berlin am Theater in führender Position gewesen bin? Theaterdirektor, Titel Intendant habe ich mal bekommen, Orden und alle möglichen Dinge. Aber damit weiß ich immer noch nicht „was bin ich eigentlich“? Ich bin Berliner. Sagen wir’s kurz. (Kurt Raeck)
Von 1946 lag die Leitung des 1927/1928 errichteten Renaissance-Theaters dreiunddreißig Jahre in den Händen von Professor Kurt Raeck. In dieser Zeit war der vielfältig aktive Theatermann die dominante Erscheinung der Privatbühnen (neben Hans Wölffer) und darüberhinaus eine Schlüsselfigur im Theaterleben der Halbstadt.
Anläßlich seines Todes 1981 schrieb Friedrich Luft:
Er war … mit einem selten gewordenen Gemeinsinn für das Berliner Gemeinwesen tätig. Das wird nun sehr fehlen. Er war ein Berliner von der eher sympathisch stillen Art. Er war der allererste, der, studierend, über ein Thema der praktischen Theaterarbeit an irgendeiner deutschen Universität promovierte. Der erste deutsche Theater-Doktor. Das ist er bis zu seinem Ende geblieben. … Heinrich George, als dem das Schillertheater 1936 überantwortet wurde, zog ihn als seinen Geschäftsleiter hinzu. Raeck trat, bewußt und kalkulierend, ins zweite Glied. Er wartete auf das Ende der Nazis und seine neue Chance. Als er sie bekam, ergriff er sie sofort. … Er hat mit Karl Heinz Martin das neue Hebbeltheater zwei fahre aufgebaut. Als die Engländer endlich das schöne Renaissance-Theater für eine Berliner Nutzung wieder hergaben, griff er zu. … Er hat Willi Schmidt, hat Ernst Schröder, hat Hans Lietzau und vor allem immer wieder den schwierigen Rudolf Noelte dort inszenieren lassen – oft mit Spielerfolgen, die die der Staatstheater übertrafen. … Er hatte den direkten Draht zu den großen Protagonisten. Käthe Dorsch hat bei ihm mehrfach gespielt. Walther Franck gehörte zu seinem Ensemble immer wieder. Mit O.E. Hasse und Emst Schröder war er eng befreundet. Er hat Curt Goetz an sein Haus gezogen, solange der noch lebte und spielte und schrieb. Er hat Elisabeth Bergner eigentlich erst in ihre zweite, große deutsche Karriere gebracht, und hat der Grete Mosheim mehrfach die Berliner Stätte bereitet. … Er hat seinem Renaissance-Theater einen praktikablen, einen eigenständigen und unverwechselbaren Ort in der Theaterlandschaft Berlins gegeben.
Die Raeck-Ära war die Zeit der großen Schauspieler. Kaum eine(r), der vor dem Kriege Rang und Namen hatte und nicht im Renaissance-Theater gespielt hätte: Lucie Mannheim, Hubert von Meyerinck, Tilla Durieux, Rudolf Forster, Paul Hörbiger, Grethe Weiser und und und.
Erfolg und Renommée des Hauses beruhten zum großen Teil auf den Entfaltungsmöglichkeiten, die Raeck diesen Persönlichkeiten bot. Für die Bedingungen eines Privattheaters hielt er ein erstaunliches Autoren-Niveau: Auch Albee, Beckett, Bond, O’Neill und Sartre standen auf dem Ensuite-Spielplan.
Aus der Reihe der Erfolge, die Kurt Raeck immer dann besonders glücklich machten, wenn er mit Gehaltvollem auch Geld verdiente, sei eine Sternstunde des Theaters aus den 50er Jahren herausgegriffen: „Geliebter Lügner„, die europäische Erstaufführung des Briefwechsels zwischen G. B. Shaw und der Schauspielerin Stella Campbell-Patrick unter der Regie des Autors Jerome Kilty mit Elisabeth Bergner und O. E. Hasse. Einhellig schwärmten die Kritiker von dem Wunder Bergner, von der plötzlich der alte Zauber ausging, der in dem glorreichen Theaterjahrzehnt zwischen 1920 und 1930 ihre Größe ausgemacht hatte. O. E. Hasse steigere sich an seiner herrlichen Partnerin zu einer darstellerischen Intelligenz, die ihresgleichen suche; die Bergner sei erst jetzt wirklich aus der Emigration zurückgekehrt.
Intendant Renaissance-Theater Berlin (1946-1979)Porträt- 1956 (Photo by ullstein bild/ullstein bild via Getty Images)
Ich habe versucht, immer das zu machen, was mir auch Freude macht. Ich habe manchmal etwas machen müssen – aus wirtschaftlichen Überlegungen -, was mir keine Freude macht. (Kurt Raeck)
Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, den 31. März 2019 von 17 – 21 Uhr
Mit Arbeiten von: Thomas Behling, Sebastian Bieniek,
Mariella Mosler, Susanne Ring, Stoll & Wachall
Eine Ausstellung zum Schein und Sein, zu Vorstellungen und Vorurteilen, über die Lust sich zu verkleiden, den Winter vertreiben und den Nachbarn erschrecken, Vermummungsverbot und Charaktermaske.
Am gestrigen Freitag Abend konnten wir mit Freude im ausverkauften Theater Coupe Wolf Preuß und Marion Thiede zu einem ‚Liedermacher‘ Abend begrüssen.
Wolf Preuß gehörte in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts zu der bekannten Gruppe der Berliner Liedermacher um Reinhard Mey, Hannes Wader und Ulrich Roski und war der männliche Teil des sehr prominenten Gesangsduos Inga und Wolf, das damals mit dem Titel „Gute Nacht, Freunde“ auch sehr erfolgreich in der DDR aufgetreten ist.
Anfang der Achtziger ging das Duo getrennte Wege und Wolf Preuß beschäftigte sich im Wesentlichen als Autor verschiedener Künstler, wie z.B. Mary Roos, Andrea Jürgens, Peter Petrel, Bernhard Brink und Veronika Fischer. In den Achtzigern arbeitet er einige Jahre hinter der Kamera für den damaligen SFB als Redakteur und Reporter. Trotz allem verlor er jedoch nie den Spaß an der Musik und den Kontakt zur Musikszene. Und das, obgleich ihn seit Ende der neunziger Jahre der Handel mit ausgesuchten Weinen und der Betrieb eines Catering-Unternehmens stark beschäftigte.
Erst ein Auftritt im Konzerthaus am Gendarmenmarkt 2009 zugunsten der Deutschen Krebshilfe brachte ihn wieder auf die große Bühne. Zusammen mit der Akkordeonspielerin – und seit 2015 auch Lebensgefährtin – Marion Thiede tritt er seitdem mit verschiedenen Programmen regelmäßig im kleineren Rahmen konzertant auf. Inhaltlich folgt er dabei noch immer den Spuren der Siebziger und Achtziger.
Neben den schönsten Liedern vieler Liedermacher von Mey über Wader, Hoffmann, Schobert und Black, Roski bis Wecker interpretierte er auch wieder Titel von internationalen Künstlern wie Simon and Garfunkel, John Denver, Cat Stevens, Gordon Lightfoot und Bob Dylan. Und weil die meisten Lieder in ihrer Zeit Gassenhauer waren, die bis heute ein Jeder mitsummen kann, wurden als besonderer Service die Texte der meisten Lieder an die Wand projiziert. Zum mit singen.
Vielen Dank den beiden Künstlern – was auch der lange Beifall zeigte – und auf ein Wiedersehen im Oktober 2019 im Theater Coupe.
Die Berliner Bühnen und Orchester blicken auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2018 zurück. Die institutionell geförderten Theater, Orchester und Tanzgruppen konnten im abgelaufenen Jahr 2018 in Berlin insgesamt 3 Millionen zahlende Besucherinnen und Besucher in 8.687 Vorstellungen zählen. Die Einrichtungen haben im letzten Jahr 410 Neuproduktionen erarbeitet. Die Nachfrage nach den Angeboten der Berliner Bühnen zeigt sich auch außerhalb von Berlin in insgesamt 1.586 Gastspielvorstellungen.
Der Senator für Kultur und Europa, Dr. Klaus Lederer, erklärt: „2018 war für die Berliner Bühnen und Orchester erneut ein großartiges und erfolgreiches Jahr. Dies zeigen nicht nur die erneut 3 Millionen Besucherinnen und Besucher, auch die fast 1.600 Gastspiele außerhalb Berlins sind Beleg für das Interesse am künstlerischen Können und der kreativen Kraft Berliner Bühnen und Orchester.
Dieser Erfolg wäre undenkbar ohne das Zusammenspiel von Künstlerinnen und Künstlern, Intendanzen und Gewerken – Ihnen allen gilt mein Dank. Das Erreichte ist zuerst ihr Verdienst. “.
Wir gratulieren allen Berliner Bühnen und insbsondere unseren Bühnenschaffenden und Bewohnern der Berliner Künstlerkolonie.
Lil Dagover 1919 auf einer Fotografie von Alexander Binder.
Lil Dagover 1927, Fotografie von Alexander Binder
Grabstätte von Lil Dagover
Lil Dagover, geb. Maria Antonia Sieglinde Martha Lilitt Seubert, (* 30. September 1887 in Madioen, Oost-Java, Niederländisch-Indien, heute Madiun, Ost-Java, Indonesien; † 23. Januar 1980 in Geiselgasteig, Bayern) war eine deutsche Bühnen- und Film-Schauspielerin. Sie zählte zu den führenden deutschen Stummfilmschauspielerinnen und wirkte zwischen 1916 und 1979 in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit.
Lil Dagover war Tochter eines deutschen Forstbeamten in niederländischen Diensten und wurde in der Stadt Madiun im heutigen Indonesien geboren, das zu dieser Zeit noch eine niederländische Kolonie war. Sie wurde in Großbritannien, Frankreich und der Schweiz erzogen. Erst als Zehnjährige kam sie nach Deutschland, nachdem ihre Mutter verstorben war. Sie besuchte die Schule in Tübingen und wuchs bei Verwandten auf. Später ging sie nach Weimar. Ihr Geburtsname war Martha Seubert. Andere Vornamen wie Marie, Antonia, Siegelinde und Lilitt entsprangen ihrer Fantasie. 1913 heiratete sie den Schauspieler Fritz Daghofer und wandelte dessen Nachnamen zu ihrem Künstlernamen Dagover ab. 1914 wurde ihre Tochter Eva geboren. Durch ihren Ehemann kam sie in Kontakt mit dem Film. 1913 hatte sie ihren ersten Filmauftritt. Sieben Jahre später ließ sie sich von Daghofer scheiden.
Unter ihrem Künstlernamen trat sie 1919 in zwei Filmen Fritz Langs auf. Von Robert Wiene wurde sie für die weibliche Hauptrolle in Das Cabinet des Dr. Caligari engagiert. Danach drehte sie mit Fritz Lang, Friedrich Wilhelm Murnau und anderen in künstlerisch anspruchsvollen Stummfilmen, die ihr Image als „vornehme Dame“ prägten. 1926 heiratete sie den Produzenten Georg Witt. Da Lil Dagover neben der Filmkarriere in Berlin auch zu einer angesehenen Theaterschauspielerin avancierte und somit Spracherfahrung besaß, bedeutete der Wechsel vom Stummfilm zum Tonfilm für den Star der 1920er Jahre keinen Karriereknick, wie für viele andere Stummfilmstars. Sie spielte an Max Reinhardts Deutschem Theater oder auch bei den Salzburger Festspielen.
Auch während der Zeit des Nationalsozialismus blieb Dagover ein gefeierter UFA-Star, der in den Jahren 1933 bis 1944 mit insgesamt 23 Rollen zu den bekanntesten und beliebtesten Leinwanddarstellern des deutschen Films dieser Zeit gehörte. Obwohl die Nationalsozialisten sie hofierten, tat sie sich politisch nicht hervor. 1937 wurde ihr der Titel Staatsschauspielerin verliehen, und 1944 erhielt sie für ihren Einsatz bei der Truppenbetreuung und ihre Auftritte in Fronttheatern das Kriegsverdienstkreuz. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg war sie in zahlreichen Filmen zu sehen und wurde mit Preisen bedacht, so 1954 mit dem Bundesfilmpreis für die beste weibliche Nebenrolle in Königliche Hoheit. 1962 erhielt sie das Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film. Ein großer Erfolg war für Dagover 1961 auch der Edgar-Wallace-Film Die seltsame Gräfin, in dem sie die Titelrolle spielte. Lil Dagover trat bis Ende der 1970er Jahre in Filmen auf.
Lil Dagover-Witt starb 1980 in ihrem Haus auf dem Bavaria-Filmgelände in Grünwald. Sie und ihr Gatte Georg ruhen nebeneinander auf dem Waldfriedhof Grünwald bei München.
1913: Schlangentanz – Regie: Louis Held
1916: Die Retterin – Regie: Christa Christensen
1916: Das Rätsel der Stahlkammer – Regie: Max Mack
1918: Das Lied der Mutter
1919: Der Tänzer, zwei Teile
1919: Die Spinnen, 1. Der goldene See – Regie: Fritz Lang
1919: Harakiri – Regie: Fritz Lang
1920: Das Cabinet des Dr. Caligari – Regie: Robert Wiene
1920: Die Jagd nach dem Tode
1920: Die Frau im Himmel
1920: Der Richter von Zalamea – Regie: Ludwig Berger
1921: Das Geheimnis von Bombay
1921: Der müde Tod – Regie: Fritz Lang
1922: Luise Millerin – Regie: Carl Froelich
1922: Phantom – Regie: Friedrich Wilhelm Murnau
1923: Seine Frau, die Unbekannte
1923: Die Prinzessin Suwarin
1924: Komödie des Herzens – Regie: Rochus Gliese
1925: Zur Chronik von Grieshuus – Regie: Arthur von Gerlach
1925: Tartüff – Regie: Friedrich Wilhelm Murnau
1926: Die Brüder Schellenberg – Regie: Karl Grune
1927: Die Lady ohne Schleier (Hans engelska fru)
1928: Der Graf von Monte Christo – Regie: Henri Fescourt
1928: Ungarische Rhapsodie
1928: Der geheime Kurier
1929: Der Günstling von Schönbrunn
1929: Spielereien einer Kaiserin – Regie: Wladimir Strischewski
1930: Der weiße Teufel – Regie: Alexander Wolkow
1931: Der Kongreß tanzt – Regie: Erik Charell
1931: Elisabeth von Österreich – Regie: Adolf Trotz
1931: The Woman from Monte Carlo – Regie: Michael Curtiz
1932: Die Tänzerin von Sanssouci – Regie: Friedrich Zelnik
1933: Johannisnacht – Regie: Willy Reiber
1934: Ich heirate meine Frau – Regie: Johannes Riemann
1935: Der höhere Befehl
1935: Der Vogelhändler – Regie: E. W. Emo
1935: Lady Windermeres Fächer – Regie: Heinz Hilpert
1936: Schlußakkord
1936: Das Mädchen Irene – Regie: Reinhold Schünzel
1936: Fridericus – Regie: Johannes Meyer
1936: August der Starke – Regie: Paul Wegener
1936: Das Schönheitsfleckchen
1937: Die Kreutzersonate – Regie: Veit Harlan
1938: Es leuchten die Sterne – Regie: Hans H. Zerlett
1940: Friedrich Schiller – Der Triumph eines Genies – Regie: Herbert Maisch
1940: Bismarck – Regie: Wolfgang Liebeneiner
1942: Wien 1910 – Regie: E. W. Emo
1948: Die Söhne des Herrn Gaspary – Regie: Rolf Meyer
1949: Man spielt nicht mit der Liebe – Regie: Hans Deppe
1950: Es kommt ein Tag
1950: Vom Teufel gejagt
1953: Königliche Hoheit – Regie: Harald Braun
1953: Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein
1954: Schloß Hubertus – Regie: Helmut Weiss
1955: Der Fischer vom Heiligensee – Regie: Hans H. König
1955: Rosen im Herbst – Regie: Rudolf Jugert
1955: Die Barrings– Regie: Rolf Thiele
1956: Kronprinz Rudolfs letzte Liebe – Regie: Rudolf Jugert
1957: Unter Palmen am blauen Meer – Regie: Hans Deppe
1959: Buddenbrooks – Regie: Alfred Weidenmann
1961: Die seltsame Gräfin – Regie: Josef von Báky
1969: Hotel Royal – Regie: Wolfgang Becker
1971: Kolibri – Regie: Nathan Jariv
1973: Der Fußgänger – Regie: Maximilian Schell
1974: Karl May – Regie: Hans-Jürgen Syberberg
1975: Tatort: Wodka Bitter-Lemon
1975: Der Richter und sein Henker – Regie: Maximilian Schell
1977: Die Standarte – Regie: Ottokar Runze
1979: Geschichten aus dem Wienerwald – Regie: Maximilian Schell
1937: Ernennung zur Staatsschauspielerin
1954: Filmband in Silber (Beste weibliche Nebenrolle) für Königliche Hoheit
1962: Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film
1964: Bambi für Verdienste um den deutschen Film
1967: Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
Der Lil-Dagover-Ring in Grünwald wurde nach ihr benannt, außerdem 1995 in Berlin-Hellersdorf die Lil-Dagover-Gasse.
All unsere Druckerzeugnisse des Künstlerkolonie Berlin e.V. über die historische Berliner Künstlerkolonie sind seit heute auch im Berlin Archiv der Zentral- und Landesbibliothek Berlin kategorisiert und verfügbar.
Unter diesem Titel lief jahrelang erfolgreich eine Sendung im RIAS Berlin u.a. mit unserem ehemaligen Bewohner Ewald Wenck
Nach Kriegsende wurde Wenck in Deutschland vor allem durch seine Mitwirkung in dem RIAS-Rundfunkkabarett Die Insulaner sowie in den RIAS-Hörspielserien Pension Spreewitz und als Erzähler in Damals war’s – Geschichten aus dem alten Berlin populär. In 282 RIAS-Sendungen trat er danach ab dem 27. Januar 1970 als der älteste DJ der Welt in „Ewalds Schlagerparade“ (Autor: Michael Alex) bis zum 26. Januar 1981 auf, die er regelmäßig mit den Worten „Opi Dopi“ und „Hallo Fans, hier ist wieder Ewalds Schlagerparade – Eine moderne Hitsendung für reife Hörer“ moderierte.
Wir möchten zu Ehren von „Opi Dopi“ und in Anbindung an die populären Sendungen des RIAS Berlin daran anknüpfen und Ihnen zukünftig monatlich einen Bewohner der historischen Künstler kolonie unter der Rubrik
in Erinnerung rufen. Wenn Ihnen in diesem Zusammenhang selbst Erinnerungen einfallen melden Sie sich bitte bei uns damit wir dies mit einbinden können.
Ihre Kueko
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Wohngebiet der Mehrfamilienhaussiedlung " Künstlerkolonie Berlin " in Berlin, Deutschland