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Weinranken an den Gebäuden der Künstlerkolonie

Wie wir von Bewohnern der Künstlerkolonie informiert wurden, wurden an den Gebäuden der Künstlerkolonie die traditionell dort wachsenden und Gebäudecharakterstiftenden Weinranken gekappt. Dies führte zu Beschwerden denen wir nachgegangen sind und festgestellt haben das die Vonovia diese gekappt hat. Wie uns auf Nachfrage von Vonovia erläutert wurde gibt es zu den Weinranken seit längerer Zeit von der Mieterschaft  beide Meinungen. Manche Bewohner fänden die Fassadenbegrünung sehr schön, andere haben mit Ungeziefer und zugewachsenen Fenstern Probleme. 

Entscheidender Grund für den Rückschnitt ist aber, dass die Fassadenbegrünung durch die Größe inzwischen so schwer geworden ist, dass der Putz diese nicht dauerhaft halten kann.

Dies ist durchaus nachvollziehbar auch wenn Fassadenbegrünung gut für das Stadtklima ist.

Wie uns die BVV Fraktion der FDP in Charlottenburg-Wilmersdorf auf unsere Nachfrage hin hierzu heute mitgeteilt hat, gibt es auch Fördermittelprogramme für moderne Fassadenbegrünungen die man prüfen sollte zumal in der Künstlerkolonie dieser Charakter über Jahrzehnte Bildgebend war.

 

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Verbannte Wissenschaft – Portraits jüdischer Kunsthistoriker im Exil

Vortragsreihe veranstaltet vom Förderkreis „Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.“, der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und dem Siemens Arts Program, mit der Unterstützung von Grisebach.

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

Die Vorträge in der Villa Grisebach

 
Mittwoch, 11.03.2020 
Prof. Dr. Michael Diers (HFBK und Institut für Kunst- und Bildgeschichte der HU Berlin): Mit den Augen denken. Kunst und Anschauung bei Rudolf Arnheim

Dienstag, 31.03.2020 
Prof. Dr. Golo Maurer (Bibliotheca Hertziana, Rom): Rom 1933: Treffpunkt dreier Schicksale: Ludwig Pollak, August Grisebach, Richard Krautheimer

Dienstag, 23.06.2020 
Prof. Dr. Rudolf Preimesberger (FU Berlin): Gerhart Ladner. (1905-1993) Wien-Rom-Toronto-Los Angeles. Kunstgeschichte-Geschichte. Bildlichkeit und die Idee der Reform

Die Vorträge in den Räumen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

Dienstag, 14.04.2020 
Dr. Gabriele Mietke (Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst – Staatliche Museen zu Berlin): Wolfgang Fritz Volbach zwischen Mainz, Berlin und Rom: Wissenschaft und Turbulenz

Donnerstag, 23.04.2020
Prof. Dr. Sybille Moser-Ernst (Universität Innsbruck): Ernst H. Gombrich. Kunst-Wissenschaft als Problemlösung

Donnerstag, 7.05.2020 
Prof. Dr. Karin Gludovatz (Freie Universität Berlin): „Endemische Kunstgeschichte”. Otto Pächts lange Rückkehr nach Wien

Donnerstag, 4.06.2020 
Prof. Dr. Giulio Busi (Freie Universität Berlin): Von Berlin nach Oxford: Edgar Wind und das Exil als Methode

 

Weitere Informationen

finden Sie auf der Webseite des Fördervereins „Denkmal für die ermordeten Juden Europas e. V.“ sowie im Flyer zu der Vortragsreihe.

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Coronavirus – update

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Die Hotline der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung 030 / 90 28 28 28 wird derzeit sehr stark in Anspruch genommen. Eventuelle Wartezeiten bitten wir daher zu entschuldigen.

Bei der Hotline geht es vor allem um eine erste Abklärung für möglicherweise selber von einer Infektion betroffene Bürgerinnen und Bürger. Hier noch einmal ein paar wichtige Hinweise dazu, für wen die Hotline gedacht ist

Bürgerinnen und Bürger, die Fragen zu einer möglichen Infektion mit dem neuartigen Coronavirus haben, weil sie:

    • Reiserückkehrerinnen / Reisrückkehrer aus Risikoregionen sind UND Krankheitszeichen haben

und / oder

    • Kontakt zu einem Corona-Kranken hatten oder haben

Neben der Hotline kann auch direkt die Hausärztin / der Hausarzt direkt angerufen werden. Hausarzt / Hausärztin und Patient / Patientin klären dann zusammen das weitere Vorgehen. Das kann auch heißen, dass kein Test vorgenommen wird, wenn es nicht notwendig ist.

Wichtig:

Über unsere Hotline können keine Testergebnisse abgefragt werden. Für Bürgerinnen und Bürger anderer Bundesländer: Viele Bundesländer bieten mittlerweile selbst Hotlines an. Da evtl. eine Vermittlung an das zuständige Gesundheitsamt stattfinden muss, bitten wir, sich nach Möglichkeit an die Hotline des eigenen Wohnortes zu wenden. Niedergelassene Ärztinnen / Ärzte werden gebeten, sich an die Kassenärztliche Vereinigung zu wenden.

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