Filmvorführung im Titania-Palast: „Menschen am Sonntag“ (D 1929)

Im Begleitprogramm der Ausstellung „NEU, GROSS, GRÜN 100 Jahre Architekturmoderne im Berliner Südwesten“ zeigt der Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf am Sonntag, den 16. Februar 2020 im Titania-Palast den Stummfilm-Klassiker „Menschen am Sonntag“, der wie kaum ein anderer Film der Zeit das Lebensgefühl der 1920er Jahre in der neuen Metropole Berlin festhält. Der mit Laiendarstellern gedrehte Film über einen Sommersonntag im Leben von vier jungen Erwachsenen wurde zum Überraschungserfolg und zum Karrierestart für die späteren Hollywoodregisseure Robert Siodmak und Billy Wilder.

Filmvorführung „Menschen am Sonntag“ (D 1929) mit einer Einführung des Filmhistorikers Jeanpaul Goergen

Sonntag, 16. Februar 2020, 17 Uhr, im Cineplex Titania, Gutsmuthsstr. 27/28, 12163 Berlin

Der Eintritt ist frei

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich aber möglich (Tel.: (030) 90299-2399 oder per E-Mail.

Die Zahl der Sitzplätze ist begrenzt.

Veranstalter:

Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf

Views: 0

Tag des offenen Denkmals 2020

 
 

Auch in diesem Jahr bieten wir wieder am Tag des offenen Denkmals, dem 13. September 2020, zwei Rundgänge durch die 1927gegründete Berliner Künstlerkolonie mit dem Berliner Stadtführer Walter Kreipe an.

Startpunkt ist wieder das Lateinamerika Institut. Neben der vielfältigen Geschichte bietet Ihnen auch die Bürgerinitiative Breitenbachplatzaktuelle Informationen. Gern können Sie auch noch einen Blick auf unsere Corona Kunst Ausstellung im KunstRaum am Breitenbachplatz 1werfen und zu einem Gespräch verweilen.

Anmeldungen bitte unter

030 2356 2376

oder per email an christian@berlinerkuenstlerkolonie.de

 

 

Views: 0

Workshop Qigong und Taiji

blank

Die chinesischen Bewegungsübungen Qigong 气功 und Taiji 太极拳 basieren auf der philosophischen Grundidee der Einheit von Mensch und Natur, vom Yin und Yang und deren Interaktion mit den fünf Elementen. Im Workshop wird Rebecca Lee, langjährige Lehrerin für Qigong und Taiji, gemeinsam mit den TeilnehmerInnen Qigong-Formen wie „Die kostbaren Brokate“ (八段锦 Baduanjin) und einfache Taiji-Sequenzen einüben.

Der Workshop ist für AnfängerInnen und Fortgeschrittene geeignet.

Views: 0

Akinbode Akinbiyi: Six Songs, Swirling Gracefully in the Taut Air

blank

Akinbode Akinbiyi, Bar Beach, Victoria Island, Lagos, 2006. From the series Sea Never Dry
Photograph

Courtesy: the artist

 

7 February to 17 May 2020

The photography exhibition Six Songs, Swirling Gracefully in the Taut Air brings together works from various long-term series composed by Berlin-based Nigerian photographer Akinbode Akinbiyi, who has captured intimate scenes and communal life in cities such as Lagos, Berlin, Johannesburg, Bamako and Chicago, among many other locations.

Akinbode Akinbiyi’s anthology of black and white pictures reflects a world of overlooked narratives, gestures and beliefs in the midst of noisy streets, coastal horizons and dense neighbourhoods. For Akinbiyi, wandering is a central tool for documenting social realities and the psychogeography of urban environments. This exhibition includes the internationally renowned series Lagos: All Roads and the ongoing ensemble African Quarter – photographs made in Berlin since the late 1990s. These document streets that carry historical traces of Germany’s colonial past and plot candid encounters amidst the African diaspora and Afro-German communities in the city, especially around the neighbourhood of Wedding.

Views: 0

Kulturraum Europa – Kitt, der uns zusammenhält?

blank

Aufzeichnung einer Diskussion aus der Reihe „Wortwechsel“ in Zusammenarbeit mit Deutschlandfunk Kultur zu Gast in der Italienischen Botschaft Berlin

AUFZEICHNUNG EINER RADIOSENDUNG, Project line: WortWechsel

WANN und WO

18.02.2020
18:30 – 20:00 Uhr

Italienische Botschaft in Berlin

Kultur wirkt identitätsstiftend. Sie war schon immer länderübergreifend in Europa.

Geografisch. Thematisch. Im regen Austausch der Kulturschaffenden.

Welche Rolle kann und soll Brüssel spielen?

Haben wir die EU-Kulturpolitik, die wir brauchen?

Die Kraft der Kultur kann helfen, Europa zusammenzuhalten. Kunst bzw. Künstlerinnen und Künstler spielen eine ganz wesentliche Rolle für eine europäische Identität, da sie sich für eine freie und offene Gesellschaft und für ein friedliches Miteinander engagieren. Sie zu fördern ist Haupt-Aufgabe von Kulturpolitik in Europa. Wie Ralf Dahrendorf, als Staatssekretär im Auswärtigen Amt einmal sagte „Wir müssen wegkommen von einer Außenpolitik der Staaten und hinkommen zu einer Außenpolitik der Gesellschaften“.

Dafür gibt es Geld – und nicht wenig. Im Rahmen des Programms „Kreatives Europa“ stehen im aktuellen siebenjährigen Finanzrahmen bis einschließlich 2020 immerhin 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung.

Zu den Zielen zählen die Unterstützung länderübergreifender Mobilität von Kulturschaffenden, genauso wie die Stärkung kleinerer und mittlerer Unternehmen der Kreativ-Branche und die Unterstützung von Literaturübersetzungen in alle Sprachen der EU. Kultur ist nicht nur wichtig für das Selbstverständnis und das Verständnis der anderen im Kulturraum Europa; sie ist zudem wichtiger Bestandteil internationaler Beziehungen.

Die Digitalisierung und andere aktuelle, gesellschaftliche Umbrüche in der EU stellen auch Künstlerinnen und Künstler vor neue Herausforderungen. Umstrittene Aspekte dabei sind u.a. Urheberrechts-Fragen, Entwicklungen der Medienlandschaft, aber auch die verrohende Debatten-Kultur.

Was kann Europa für Kulturschaffende tun? Und was aber auch – umgekehrt – sie für Europa? Wie müssen Netzwerke, Institutionen und Fördermittel angepasst werden, um weiter oder wieder den Zusammenhalt in der Vielfalt zu unterstützen?

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit Deutschlandfunk Kultur zu Gast in der Italienischen Botschaft Berlin statt.

Ein aktuelles Programm finden Sie hier.

Aufgrund der großen Nachfrage können wir leider keine weiteren Anmeldungen annehmen.

Views: 0

Klassik Konzert „RUBINSTEIN SHOWCASE“ – Mozart & Beethoven

blank

Liebe Freunde der klassischen Musik,

 
im Rahmen der Konzertreihe
 
„RUBINSTEIN SHOWCASE“
 
lädt Sie die Stiftung Starke zusammen mit der Musikakademie Anton Rubinstein
 
herzlich ein zum Konzert der Gesangsklasse von ALEXANDRA SHERMANN
 
am Sonntag, den 01. März 2020 um 17:00 Uhr.
 
 
Alexandra Shermann führt mit Ihrer Gesangklasse Stücke von Mozart und Beethoven auf.
 
Koordination: Valerie Petrenko
 
 
Einlass: 16:00 Uhr
Beginn: 17:00 Uhr
 
Der Eintritt ist frei bei Anmeldung mit dem Eventbrite Ticket

Views: 0

Klassik Konzert „RUBINSTEIN SHOWCASE“ – Mozart & Beethoven

blank

Liebe Freunde der klassischen Musik,

 
im Rahmen der Konzertreihe
 
„RUBINSTEIN SHOWCASE“
 
lädt Sie die Stiftung Starke zusammen mit der Musikakademie Anton Rubinstein
 
herzlich ein zum Konzert der Gesangsklasse von ALEXANDRA SHERMANN
 
am Sonntag, den 01. März 2020 um 17:00 Uhr.
 
 
Alexandra Shermann führt mit Ihrer Gesangklasse Stücke von Mozart und Beethoven auf.
 
Koordination: Valerie Petrenko
 
 
Einlass: 16:00 Uhr
Beginn: 17:00 Uhr
 
Der Eintritt ist frei bei Anmeldung mit dem Eventbrite Ticket

Views: 0

Vom Völkerbund bis Donald Trump – Multilateralismus im 20. und 21. Jahrhundert: Mythos und Realität

blank

Multilateralismus – das Verständnis für die Notwendigkeit einer internationalen Zusammenarbeit in wesentlichen außenpolitischen Bereichen bei gleichzeitigem Versuch eines Ausgleichs der verschiedener nationaler Interessen und Standpunkte – gilt als eine der wesentlichen Errungenschaften der internationalen Politik in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Gern wird dabei auf die zentrale Rolle verwiesen, welche internationale Organisationen seit der Gründung des Völkerbunds nach dem Ersten Weltkrieg für den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Ländern spielten. Doch nicht erst seit Donald Trump wird der Multilateralismus als Ansatz internationaler Politik in Frage gestellt, und zwar nicht nur aus der Perspektive einer radikal nationalistischen Haltung à la «America first», sondern auch unter Verweis auf die sehr realen Macht- und Abhängigkeitsverhältnisse auf der internationalen Bühne, welche von dem Begriff des «Multilateralismus» eher verschleiert oder beschönigt werden.

Aus Anlass des 100. Jahrestags der Gründung des Völkerbundes geht die geplante eintägige Tagung in dieser Perspektive Mythos und Realität des Multilateralismus in der internationalen Politik des 20. und frühen 21. Jahrhunderts nach und fragt nach Chancen und Grenzen eines auf Zusammenarbeit und Ausgleich ausgerichteten Ansatzes der internationalen Politik seit dem Ende des Ersten Weltkriegs.

Programm

Die Journée d’Étude findet in deutscher und französischer Sprache mit Simultanübersetzung statt.
Das 2. Panel allerdings wird in englischer Sprache ohne Übersetzung ablaufen!

14 – 15:30 Uhr

1. Panel: «Der Völkerbund und die internationale Zusammenarbeit nach dem Ersten Weltkrieg:  Expertenzirkulation und politisches Scheitern in den Zeiten der Krise»

Referent*innen:

  • Effi Böhlke (Rosa-Luxemburg-Stiftung, Büro der Geschäftsführung)
  • Marine Dhermy-Mairal (Universität Genf)
  • Moderation: Jakob Vogel (Direktor des Centre Marc Bloch)

15:30 – 16 Uhr Kaffeepause

16 – 17:30 Uhr

2. Panel: «Multilateralism under the conditions of the Cold War: The UN and the international cooperation after 1945»

Referent*innen:

  • Andrew Hurrell (Universität Oxford)
  • Paul Stubbs (The Institute of Economics, Zagreb)
  • Moderation: Stefanie Ehmsen, Rosa-Luxemburg-Stiftung, stellv. Leiterin des Bereichs Bundesweite Arbeit, ehem. Leiterin Regionalbüro New York

Dieses Panel findet in englischer Sprache statt und wird nicht übersetzt! / This panel will take place in English and will not be translated!

18 Uhr

3. Abendpodium: «Multilateralismus heute»

Referent*innen:

  • Régine Perron, Maître de conférences en histoire des relations internationales à l’université de Cergy-Pontoise, derzeit Montréal
  • Andreas von Staden, Universität Hamburg (angefragt) 
  • Ingar Solty, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Referent Friedens- und Sicherheitspolitik
  • Jens Martens, Global Policy Forum, Bonn
  • Moderation: Boris Kanzleiter, Direktor des Zentrums für Internationalen Dialog der Rosa-Luxemburg-Stiftung

19:30 Uhr
Empfang (in den Räumlichkeiten des CMB)

Eine gemeinsame Veranstaltung von Centre Marc Bloch (CMB) und Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS).
In Kooperation mit dem Suhrkamp Verlag.

Views: 0

Angel Wagenstein: Art is a weapon Filmvorführung und Diskussion

blank

ANGEL WAGENSTEIN: ART IS A WEAPON (Regie: Andrea Simon) wird am 9. Februar im Bundesplatz Kino Berlin gezeigt, als Teil der Serie «Jüdische Lebenswelten».

Die Erstellung einer Fassung mit deutschen Untertiteln wurde duch die Rosa-Luxemburg-Stiftung gefördert.

Vielschichtiges Porträt über den jüdisch-bulgarischen Filmautor und Romancier Angel Wagenstein («Sterne», «Eolomea»), der auch mit 94 Jahren als idealistischer Kommunist noch immer von einer besseren Welt träumt. Angel Wagenstein kämpfte während des Zweiten Weltkriegs im antifaschistischen Widerstand, wurde gefasst und zum Tode verurteilt, überlebte und studierte später am Gerassimow-Institut für Kinematographie in Moskau. Nach der Wende 1989 wollte er als streitbarer Politiker in Bulgarien einen demokratischen Sozialismus etablieren. Der aufkommende Neoliberalismus aber machte ihm einen Strich durch die Rechnung.

Screening der deutschen Fassung, mit anschließender Diskussion mit Jakobine Motz (Kamerafrau für die deutschen Szenen des Films).

Mehr Informationen zum Film finden Sie unter: https://www.artisaweaponfilm.com

Views: 0

#FETE2020 – 25 Jahre Fête de la Musique!

blank

Liebe Musikbegeisterte, liebe Freund*innen der Fête de la Musique,

auf geht’s ins Jubiläumsjahr: Die Fête de la Musique Berlin feiert 2020 ihr 25jähriges Jubiläum mit einem großen Tag der Musik am Sonntag, den 21. Juni und mit einem Auftaktkonzert am 20. Juni im Centre Français de Berlin in der Müllerstraße im Wedding. 1995 fand die erste Fête de la Musique in Berlin statt, der Hauptort des Geschehens war das Tempodrom im Tiergarten und der Superstar Khaled aus Paris war der Ehrengast.
 
25 Jahre später wird die Fête in Berlin von tausenden musikbegeisterten und meist ehrenamtlich engagierten Menschen organisiert, die dafür sorgen, dass an über 160 Musikorten mehr als 800 Acts spielen, die von 100.000 Menschen gesehen werden. Zum European Singalong kommen über 3.500 Menschen auf dem Gendarmenmarkt zusammen und es wird den ganzen Tag und die ganze Nacht ein großes Fest der Musik gefeiert. So war es zumindest 2019.

Näheres erfolgt im Frühjahr 

Views: 0