BVV Charlottenburg Wilmersdorf u.a. zur Künstlerkolonie Berlin Wilmersdorf

Der Kiosk am Ludwig Barnay Platz stellte über Jahrzehnte den zentralen Anlaufpunkt für die Bewohner der Berliner Künstlerkolonie dar und lud zum Smalltalk und kurzen Verweilen ein. Seit der Einstellung des Betriebes fehlt dieser Anlaufpunkt für die Anwohner.

 

Der Verein der Künstlerkolonie Berlin. e.V. schlägt vor, diesen Kiosk lastenfrei zu übernehmen und zu einem ideellen Preis von € 1,00 zu pachten.

Der „KulturKiosk der Künstlerkolonie“ soll als zeitgemäße „Litfaßsäule“ dienen und in einen wichtigen kulturellen Kontaktpunkt für den Kiez verwandelt werden.

Der Verein der Künstlerkolonie Berlin e.V. ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein. Dieser wird Ausstellungen im und am Kiosk organisieren und präsentieren.

Der „KulturKiosk der Künstlerkolonie“ soll die Geschichte der Kolonie und ihrer Bewohner mit wechselnden Schautafeln an den Außenseiten veranschaulichen. Wir stellen uns vor neben der grafischen Darstellung der Kolonie und ihrer Bewohner im Inneren einen Präsentationsort für die im Umfeld wohnenden KünstlerInnen aus den Bereichen Urban Art, Grafik Design, Illustration undComic zu schaffen. Weiterhin soll der KulturKiosk auch als Bücherbox fungieren; mit an den Wänden angebrachten Bänken zum Verweilen einladen und damit zum Ort der Begegnung und des Austauschs der Bewohner des Kiez werden.

Angesiedelt im Süden von Wilmersdorf, wo seit den letzten Jahren ein starker Anstieg der Mieten und ein Verlust künstlerischer Einrichtungen, Ateliers und Veranstaltungsorten zugunsten kommerzieller Strukturen prägend ist, bildet der KulturKiosk der Künstlerkolonie eine wichtige Bastion kultureller Vielfalt und künstlerischen Austausches.

Ein wichtiger Bestandteil des Küko KulturKiosk ist die ehrenamtliche Ausstellungstätigkeit des Vereins und ein wechselndes Workshop-Programm, das auch den Ludwig-Barnay-Platz einbeziehen soll (z.B. durch Malkurse für Erwachsene und Kinder, Fotografie-Workshops, Yoga-Treffen und Kultur-Picknicke).

Der „KulturKiosk der Künstlerkolonie“ wird auch die Funktion eines Treffpunktes für den Verein haben, der bei Kaffee und Kuchen an Vereinsnachmittagen den Mitgliedern ein Ort der Begegnung und des Austausches bietet.

Wir würden uns freuen mit Ihrer Unterstützung dieses Vorhaben für unseren Kiez umsetzen zu können.


 

 

Ö 10.3     Künstler-Kiosk unterstützen

Die BVV möge beschließen:

 

Das Bezirksamt wird gebeten, die Initiative der Künstlerkolonie, den Kiosk am Barnay- Platz als Ort der Kunst zu nutzen und über das historische Ensemble der Künstlerkolonie zu informieren, zu unterstützen.

 

Der BVV ist bis zum 31. 12.2019 zu berichten.

 

 

Begründung

Der Kiosk wird seit 2 Jahren nicht mehr betrieben.

Ö 10.12     Ludwig-Barnay-Platz besser pflegen und gestalten

 

Die BVV möge beschließen:

 

Das Bezirksamt wird gebeten, eine Grundpflege im Ludwig-Barnay-Platz durchzuführen und krähensichere Papierkörbe aufzustellen. Außerdem sind die Bänke zu erneuern.

Des Weiteren wird das Bezirksamt gebeten, den Ludwig-Barnay-Platz in die Investitionsplanung des Bezirks aufzunehmen, um mittelfristig die Gartenanlage neu zu gestalten.

Ferner wird das Bezirksamt gebeten, der Künstlerkolonie einen Pflegevertrag und entsprechende Unterstützung für ehrenamtliches Engagement anzubieten.

Der BVV ist bis zum 28.2. 2020 zu berichten.

 

 

Begründung

Der Ludwig-Barnay-Platz wird von den Anwohnenden stark genutzt. Jedoch ist die Pflege nicht ausreichend gewesen, so dass der Park durch den Rückbau von Beeten sowie der Auswaschung und Überwucherung von Wegen nicht mehr attraktiv ist.

Mit Maßnahmen, die leicht umzusetzen sind, wie neuen Bänken und krähensicheren Papierkörben sollte der Bezirk beginnen, die Attraktivität wieder zu erhöhen. Mittelfristig sollte der Park in die Investitionsplanung aufgenommen werden, um die Wege und Beete zu sanieren.

Die Künstlerkolonie steht als Ansprechpartner bereit, um mit ehrenamtlichem Engagement den Bezirk zu unterstützen.

 

 


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Rundgang mit dem CDU OV Gartenstadt Schmargendorf durch die Künstlerkolonie

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Auf Einladung des Vorstands der Künstlerkolonie Berlin e.V. besucht der Ortsverein der CDU Gartenstadt Schmargendorf mit ihrer Vorsitzenden Stefanie Bung, die Beriner Künstlerkolonie und informiert sich über deren Geschichte und wie man diese denkmalgeschützte Anlage zukünftig unterstützen kann um es für Berlin als Denkmal zu erhalten.


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„SPD FRAKTION VOR ORT“ – Treffen Sie Florian Dörstelmann und Raed Saleh

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Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

am Montag, den 16. September 2019 werde ich im Rahmen von „Fraktion vor Ort“ in Schmargendorf und Wilmersdorf-Süd vor Ort unterwegs sein und mich über die Situation im Kiez informieren. Ich lade Sie herzlich ein, bei dieser Gelegenheit mit mir ins Gespräch zu kommen und freue mich auf Ihre Fragen, Anregungen, Hinweise und natürlich auch Ihre Kritik.

Im Besonderen möchte ich Sie auf unsere Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Bauen, kaufen, deckeln – was kann der Mietendeckel?“ aufmerksam machen, die am 16.09.2019 um 19.00 Uhr im Theater Jaro in der Schlangenbader Str. 30, 14197 Berlin stattfindet. Gemeinsam mit Raed Saleh, dem Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, treten wir gerne mit Ihnen in den Dialog. Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Lietzenseefest der SPD

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Am 07. September 2019 lädt die SPD Charlottenburg-Wilmersdorf ab 14:00 Uhr zum traditionellen, alljährlichen Lietzenseefest auf der Schillerwiese (Kaiserdamm / Ecke Witzlebenplatz) ein – das Sommerfest für die ganze Familie.

Neben einem politischen Programm mit VertreterInnen der Bezirks- und Landespolitik wird das Fest auch musikalisch begleitet. Zudem werden SPD-Abteilungen aus dem Kreis, SPD-Arbeitsgruppen und diverse Organisationen und eingetragene Vereine an den insgesamt rund 30 Ständen auf dem Fest vertreten sein.

Für Abhilfe bei Hunger und Durst wird gesorgt: Neben einem Grillstand gibt es auch Kaffee und Kuchen, sowie diverse Angebote für Erfrischungsgetränke.

Auch die Kleinen können beim Familienfest am Lietzensee auf ihre Kosten kommen: Neben einer großen Hüpfburg gibt es auch einen Spieleparcours für Kinder.

Besuchen Sie uns am Stand der Künstlerkolonie Berlin Wilmersdorf.

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Tag des offenen Denkmals Führung durch die Künstlerkolonie Berlin Wilmersdorf

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Die in Wilmersdorf gelegene Wohnsiedlung Künstlerkolonie (um den heutigen Ludwig-Barnay-Platz herum) entstand in der Zeit 1927-33 sowie 1938-39 und wurde schnell zur Heimstatt bedeutender Persönlichkeiten des Kulturlebens der Weimarer Republik.

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Die Rundgänge zu Kiezgeschichte und -kultur laden anhand des Projektes Ehemalige Bewohner der Künstlerkolonie zur Suche nach Spuren dieses legendären Viertels ein.

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Tag des offenen Denkmals Führung durch die Künstlerkolonie/Künstlerfriedhof Berlin Wilmersdorf

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Die in Wilmersdorf gelegene Wohnsiedlung Künstlerkolonie (um den heutigen Ludwig-Barnay-Platz herum) entstand in der Zeit 1927-33 sowie 1938-39 und wurde schnell zur Heimstatt bedeutender Persönlichkeiten des Kulturlebens der Weimarer Republik.

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Die Rundgänge zu Kiezgeschichte und -kultur laden anhand des Projektes Ehemalige Bewohner der Künstlerkolonie zur Suche nach Spuren dieses legendären Viertels ein.

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Mietendeckel Berlin – Podiumsdiskussion

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Die Diskussion zum Mietendeckel ist in vollem Gange.

In Fortsetzung der Mieterveranstaltung im März 2019 im IBZ setzen wir die Diskussion nun mit einer weiteren Podiumsdiskussion fort.

PODIUMSDISKUSSION MIT:

Wibke Werner Berliner Mieterverein

Helena Wittlich (angefragt)
Tagesspiegel / Wem gehört Berlin?

Jonathan Dießelhorst (angefragt)
Initiative Stadt von Unten

Niklas Schenker Linksfraktion Charlottenburg Wilmersdorf

 

29. August 18:00 Uhr Jaro Theater
Schlangenbader Straße 30
14197 Berlin

Wir freuen über jeden Teilnehmer !


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Gedenken an den 80. Jahrestag des Überfalls Deutschlands auf Polen und des Beginns des II. Weltkrieges

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Die diesjährige Veranstaltung der Ernst Busch Gesellschaft zum Gedenken an den 80. Jahrestag des Überfalls Deutschlands auf Polen und des Beginns des II. Weltkrieges am 1. September 1939 findet um 14:00 Uhr am Denkmal des polnischen Soldaten und der deutschen Antifaschisten in der Virchowstraße, 10249 Berlin (Haltestelle Bus 200 Am Friedrichshain/ Hufelandstraße) statt.

Es singt der Ernst-Busch-Chor.


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Denkmal des polnischen Soldaten und deutschen Antifaschisten

 

Das Denkmal des polnischen Soldaten und deutschen Antifaschisten (auch Denkmal des polnischen Soldaten und deutschen Antifaschisten im 2. Weltkrieg oder Denkmal des polnischen Soldaten und des deutschen Antifaschisten) ist ein Denkmal und eine Gedenkstätte im Volkspark Friedrichshain im Berliner Ortsteil Friedrichshain des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg.

Im Jahr 1965 schlug der Verband der Kämpfer für Freiheit und Demokratie für die DDR in Berlin vor, ein Denkmal für die im Zweiten Weltkrieg kämpfenden polnischen Soldaten zu errichten. Zwei Jahre später einigten sich die Regierungen der DDR und Polens, das Denkmal nicht nur den polnischen Soldaten, sondern auch den deutschen Antifaschisten zu widmen. Die polnische Regierung wollte, dass das Denkmal in Ost-Berlin vor dem Brandenburger Tor auf dem Pariser Platzsteht. Die Verantwortlichen der DDR hatten den Standort im Volkspark Friedrichshain vorgesehen. Der Entwurf kam von Arnd Wittig und Günther Mertel aus der DDR sowie von Zofia Wołska und Tadeusz Łodziana aus Polen. Am 15. Mai 1972 weihte Erich Honecker das Denkmal im nördlichen Teil des Volksparks Friedrichshain ein.

Denkmal mit der deutsch-polnischen Inschrift (Foto: 2006, links mit dem Wappen der DDR) Die Denkmalanlage besteht aus einer hohen Betonsäule, die durch eine wehende Bronzefahne umschlungen wird, und einem Relief mit deutsch-polnischer Inschrift: Za naszą i waszą wolność – Für eure und unsere Freiheit. Im unteren Teil der Säule sind Reliefs mit den Staatswappen Polens und der DDR angebracht.
 

Auf dem abgeänderten nebenstehenden Relief sind ein Rotarmist, ein polnischer Soldat und ein deutscher Widerstandskämpfer im Schulterschluss dargestellt. Ganz unten an der Denkmalanlage ist eine Kupfertafel mit einem Text in drei Sprachen angebracht: polnisch, deutsch und russisch. Der deutsche Text lautet: Dieses Denkmal, errichtet von den Regierungen / der Volksrepublik Polen und der Deutschen / Demokratischen Republik am Jahrestag des / Sieges der Antihitlerkoalition über den / Faschismus, erinnert an den bewaffneten / Kampf der polnischen Volksarmee, die an der / Seite der Sowjetarmee einen ruhmvollen / Kampfweg von Lenino bis Berlin zurücklegte / und einen Beitrag für die Befreiung der / Völker Europas vom Faschismus leistete. / Er verewigt die Taten der deutschen Antifaschi- / sten, die bei der Verteidigung der höchsten / moralischen Werte ihres Volkes gemeinsam / mit den sowjetischen und polnischen Genossen / den Kampf gegen den hitlerfaschistischen / Terror führten und damit während der / faschistischen Diktatur die Vision der künftigen / sozialistischen Deutschen Demokratischen / Republik schufen. / Ehre ihrem Andenken!

Neben den dreisprachigen Kupfertafeln ergänzen seit dem 1. September 1995 zwei weitere Kupfertafeln links in polnisch und rechts in deutsch die alte Tafel. Der deutsche Text lautet: Dieses Denkmal wurde 1972 von den / Regierungen beider Länder zur Ehrung / der damals offiziell anerkannten Helden / im Kampf gegen den Nationalsozialismus / errichtet. / Heute wird an dieser Stelle auch derer / gedacht, die als Soldaten der Armee / des polnischen Untergrundstaates, der / alliierten Streitkräfte und der polnischen / Widerstandsbewegung gekämpft haben / und gefallen sind, die als Zwangsarbeiter, / Häftlinge und Kriegsgefangene verschleppt und ermordet wurden / sowie aller Antifaschisten des deutschen / Widerstandes, die ihr Leben für die / Befreiung vom Nationalsozialismus geopfert haben. / Berlin 1995

Veranstalter ist die Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes –
Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (Berliner VVN-BdA)


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