„Moon of Alabama“ – mit der Schauspielerin und Sängerin Cora Chilcott

Mit der Schauspielerin und Sängerin Cora Chilcott und am Piano: Volker Jaeckel: Brecht-Weill-Songs aus “Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny”, “Die Dreigroschenoper” und “Happy End”.

Vor über achtzig Jahren, im August 1928, hatte die legendäre “Dreigroschenoper” im Theater am Schiffbauerdamm, dem heutigen Berliner Ensemble, ihre Uraufführung. Die Songs von Bertolt Brecht und Kurt Weill pfiffen bald die Spatzen von den Dächern. Es folgten weitere Premieren des erfolgreichsten Theaterduos der Weimarer Republik: 1929 “Happy End” und 1930 (uraufgeführt in Leipzig) “Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny”.
Die berühmtesten Songs, wie z.B. “Die Seeräuberjenny”, “Der Salomonsong”, “Der Kanonensong”, “Der Alabama-Song”, “Das Lied vom Surabaya-Johnny” oder “Die Moritat vom Mackie Messer”, enthüllen Geschichten von Liebe und anderen Mächten und werden mit Liebesgedichten der Avantgarde des 20. Jahrhunderts verknüpft. Zu einigen dieser Gedichte wird musikalisch improvisiert. Es entsteht ein Geflecht aus den Brecht/Weill-Songs, aus den zu jeder Vorstellung einzigartigen musikalischen Neuerfindungen und den Gedichten über das Werden und Vergehen der Liebe.

Ort: Kommunikationszentrum am Ostpreußendamm, Ostpreußendamm 52, 12207 Berlin
Termin: 02.04.2019
Einlass: 14:00 Uhr
Beginn: 15:00 Uhr
Kosten: 6,00 € inkl. Kaffeegedeck
Anmeldung unter der Tel-Nr.: (030) 772 60 55 wird empfohlen.

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SchlossKunstFest

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Der Freundeskreis der Jugendkunstschule e.V. und die Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten laden die Kinder und Jugendlichen und ihre Familien, die an den Schulklassenprojekten, Ferienworkshops und Kursen der Jugendkunstschule teilgenommen haben und die Schulen, deren Schülerinnen und Schüler auf dem Fest auftreten am Samstag, dem 23.03.2019, von 14 bis 17 Uhr zum 3. SchlossKunstFest in die Große Orangerie des Schlosses Charlottenburg, Spandauer Damm 22, 14050 Berlin, ein.

Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann, Bezirksstadträtin Heike Schmitt-Schmelz und der Direktor der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten Dr. Heinz Buri werden gegen 14.30 Uhr die Gäste begrüßen.

An 13 kreativen Mitmachstationen (z.B. Verkleiden, Bauen, Spielen, Zeichnen und Fotografieren) wollen Kinder und Jugendliche sowie das musikalische Bühnenprogramm der kooperierenden Schulen (Friedensburg-Oberschule, Schinkel-Grundschule u.v.m.) die historischen Räume des Schlosses zum Klingen bringen.

Ein Kindermoderationsteam der Helmut-James-von-Moltke-Grundschule wird die Auftritte der einzelnen Gruppen moderieren.

Nach einem Gang durch den Parcour kreativer Angebote erhalten die Gäste einen Schlosspass, der ihnen den Erwerb verbilligter Eintrittskarten ins Schloss Charlottenburg zu einem späteren Zeitpunkt ermöglicht.

Für das leibliche Wohl mit Getränken und Kuchen ist gesorgt, die man für einen geringen Unkostenbeitrag erhalten kann.

Kostenlose Eintrittskarten hierfür kann man in der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf in der Nordhauser Str. 22, 10589 Berlin, montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr erhalten.

Wie auch im letzten Jahr wird das Schlossfest des Freundeskreises der Jugendkunstschule e.V. durch eine großzügige Spende des Berlin International Clubs zusammen mit Herrn Christian Gérôme (Allgemeine Immobilien Börse) und mit der Unterstützung der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten Berlin Brandenburg ermöglicht.

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„Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung“

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Die Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf setzt mit einer weiteren Veranstaltung ihre beliebte Reihe von interessanten und informativen Themenkomplexen fort, am Mittwoch, dem 1. April 2019, von 15 bis 17 Uhr im Rathaus Charlottenburg, Minna-Cauer-Saal (2. Etage), Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin. Rechtsanwältin Barbara Hoofe referiert über „Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung“ und stellt dar, wie diese textlich und inhaltlich dargestellt sein müssen, um volle Wirksamkeit zu entfalten.

Gleichzeitig wird sie Fragen beantworten und entsprechende Hinweise geben

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Informationsveranstaltung des Kinder- und Jugendparlamentes

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Das Kinder- und Jugendparlament Charlottenburg-Wilmersdorf lädt am Dienstag, dem 26. März 2019, von 14 bis 17 Uhr zu einer Informationsveranstaltung zur Vorstellung bezirklicher Beteiligungsformate für Kinder und Jugendliche in Berlin, im Festsaal des Rathauses Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin, ein.

Bezirksbürgermeister Reinhard Nauman und Jugendstadträtin Heike Schmitt-Schmelz werden an der Veranstaltung teilnehmen.

Ziel der Veranstaltung ist es, auf Kinder- und Jugendparlamente aufmerksam zu machen und diese als Beteiligungsstruktur in den einzelnen Bezirken anzuregen. Als Teil dieser Gesellschaft sollte es in aller Interesse liegen, Kindern und Jugendlichen eine Stimme zu geben. Um dieses Ziel zu erreichen, benötigen wir die Unterstützung von allen, die in der Jugendpolitik Entscheidungen treffen und unsere Positionen stärken.

Aus diesem Grund unterstützt Bundesministerin Franziska Giffey die Veranstaltung, indem sie eine Videobotschaft mit einer konkreten Stellungnahme abgeben wird und eine direkte Forderung an unsere Gesellschaft stellen wird.

Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann:
„Charlottenburg-Wilmersdorf hat seit dem Schuljahr 2003/2004 als erster Bezirk ein Kinder- und Jugendparlament gegründet. Über die Parteigrenzen hinaus nehmen wir seitdem die Beteiligungsrechte junger Menschen in dieser besonderen Form der Demokratieförderung ernst.“

Bezirksstadträtin Heike Schmitt-Schmelz:
„Das Kinder- und Jugendparlament leistet vorbildliche Arbeit. Ich möchte mit meiner Teilnahme an der Veranstaltung meinen Respekt und meine Verbundenheit mit dieser Arbeit zum Ausdruck bringen. Unsere Demokratie lebt von Engagement und Courage.“

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KinderTheaterProjekt „Des Kaisers neue Kleider“

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KinderTheaterProjekt „Des Kaisers neue Kleider“

im Haus der Jugend Zehlendorf

am 05., 06. und 07.04.2019

 

Das KinderTheaterProjekt “Des Kaisers neue Kleider” von Hans Christian Andersen findet am 5., 6. und 7. April 2019, jeweils um 17.00 Uhr im Haus der Jugend Zehlendorf, Argentinische Allee 28, 14163 Berlin, statt.

Zum Inhalt:

Ein prunksüchtiger Kaiser vernachlässigt seine Regierungsgeschäfte und verlangt jeden Tag neue Kleidung, da er nichts zweimal anziehen will. Aber die Staatskasse ist leer, sogar die Straßenbeleuchtung funktioniert nicht mehr. Da bieten sich zwei Gauner an, dem Kaiser ganz besondere Kleider zu nähen, die nur der sieht, der was taugt für sein Amt…………….
Eine Geschichte nicht nur für Kinder!

Weitere Informationen erteilt das Mitarbeiterteam im Haus der Jugend Zehlendorf, Argentinische Allee 28, 14163 Berlin


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Marlene Dietrich – die leidenschaftliche Diva

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…ein musikalisch-literarisches Programm 

 

Musikalisch-literarisches Programm mit Cora Chillcott (vokal) und Volker Jaekel (piano).

Marlene Dietrich, Verkörperung der femme fatale, war wie ihre Filmfiguren zeitlebens eine moderne, unabhängige, sich selbst treu bleibende Frau, die sich von verführerisch-weiblich bis androgyn-männlich selbstbewusst in Szene setzte. Sie war auch für ihre unzähligen amourösen Beziehungen zu Schauspielgrößen, bekannten Literaten – wie Ernest Hemingway, Erich Maria Remarque, Yul Brynner, Frank Sinatra und Jean Gabin – sowie für ihre Liebschaften zu Frauen – wie Edith Piaf – berühmt und sollte sie zum Vorbild für beide Geschlechter machen.

Freuen Sie sich auf illustre Anekdoten, die musikalisch von Schlagern und Chansons der großen Diva umrahmt werden!

Ort: Freizeitstätte Süd, Teltower Damm 226, 14167 Berlin, Tel.: (030) 84 50 77 60 
Termin: 29.03.2019
Einlass: 14:00 Uhr
Beginn: 15:00 Uhr
Kosten: Kostenbeitrag: 4,00 €

Anmeldung: Anmeldung empfohlen


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Vernissage – Ausstellung John Rabe – Im Gedenken an das Massaker von Nanking 1937/38

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1937–38 war Nanking (heute: Nanjing) von der japanischen Armee besetzt. In dieser Zeit vergingen sich die Besatzer massiv an der Zivilbevölkerung. Im Jahr 1937 töteten sie in wenigen Wochen mehr als 300.000 Menschen. John Rabe (1882–1950) – zu dieser Zeit als CEO der Firma Siemens in Nanking vor Ort – war gemeinsam mit anderen Geschäftsleuten und Missionaren maßgeblich dafür verantwortlich, dass eine sog. Sicherheitszone eingerichtet wurde, in der mehr als 200.000 chinesische Zivilisten Schutz vor den Massakern finden konnten.

Später waren es Rabes Tagebücher, die die deutsche Öffentlichkeit über die Gräuel jener Tage ins Bild setzten. Sein humanitäres Engagement brachte ihm nicht nur in China viele Ehrenbezeichnungen, wie „der gute Deutsche von Nanking“, ein.

Die Ausstellung, entworfen vom Konfuzius-Institut Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem John Rabe Kommunikationszentrum in Heidelberg, widmet sich der Person John Rabesdem Nanking-Massaker, der Würdigung der Verdienste von John Rabe und den Aktivitäten des John Rabe Kommunikationszentrum e.V. in Heidelberg, vertreten durch John Rabes Enkel, Prof. Dr. Thomas N. Rabe.

Eröffnung mit einleitenden Worten von Prof. Dr. Mechthild Leutner und einem Vortrag von Prof. Dr. Thomas N. Rabe

Im Rahmen der Ausstellung findet am Donnerstag, den 28. März 2019, 18:15 Uhr die Vorführung des Films „John Rabe“ statt.


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Equal Pay Day

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Gleichstellungssenatorin Dilek Kolat

zum Equal Pay Day am 18. März 2019:

„Frauen verdienen die gleiche Entlohnung wie Männer“

 

Der diesjährige Equal Pay Day findet am 18. März unter dem Motto „WERTSACHE Arbeit“ statt.

Gleichstellungssenatorin Dilek Kolat: „Auch in diesem Jahr belegen die Daten des Statistischen Bundesamtes, wie wichtig es ist, dass es den Equal Pay Day gibt. In Deutschland lagen die Stundenverdienste von Frauen auch im Jahr 2018 im Durchschnitt 21 % – 22% unter denen der Männer. Mit 14% liegt Berlin im Mittelfeld der Bundesländer. Das ist nicht hinnehmbar. Frauen und Männer in der Arbeitswelt müssen auch die gleiche Bezahlung bekommen. Nicht, weil es um Almosen ginge, sondern weil sie es verdienen. „WERTSACHE Arbeit“ ist das Motto des diesjährigen Equal Pay Day. Und wir nehmen das in Berlin ernst: Bei den kürzlich abgeschlossenen Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder wurden erhebliche Verbesserungen für die Erziehungs- und Sozialberufe erreicht. Die Beschäftigten bekommen deutlich mehr Geld. Insbesondere zeigt sich aber, dass Frauen gegenüber den Männern noch immer klar im Nachteil sind. Viele Frauen erlernen immer noch Berufe, die schlechter bezahlt sind, arbeiten seltener in Führungspositionen und häufiger in Teilzeit oder in Minijobs. Unabhängig davon, ob sie privat oder als Erwerbsarbeit erbracht wird, erfährt die überwiegend von Frauen geleistete Sorgearbeit in unserer Gesellschaft zu wenig Wertschätzung.

Der Fachkräftemangel in den Bereichen Erziehung, Gesundheit und Pflege ist nur ein Symptom des Problems. Sorgearbeit ist für unsere Gesellschaft unverzichtbar. Diese Arbeit muss aufgewertet werden. Mit der Kampagne „Gleichstellung gewinnt“, die ich im letzten Jahr gemeinsam mit der IHK und der Handwerkskammer Berlin ins Leben gerufen habe, engagiere ich intensiv mich für einen Kulturwandel in den Berliner Unternehmen, bei dem es darum geht, die Karrierechancen von Frauen im Berufsleben zu verbessern. Diese Kampagne ist erfolgreich. Bis heute haben sich über 70 Berliner Unternehmen angeschlossen und sich damit bereit erklärt, eine Unternehmenskultur der Gleichberechtigung zu fördern. Dies betrifft insbesondere die Bereiche Flexible Arbeitszeiten, Frauen in Führungspositionen, aber auch das Thema Lohngerechtigkeit. Ich bleibe dabei: es muss das große Ziel sein, den Equal Pay Day so bald wie möglich nicht mehr am 18. März, sondern am 1. Januar zu begehen.“

Der Equal Pay Day markiert symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen im Jahr umsonst arbeiten, während Männer seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden. Die Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen, dass die Lohnlücke in Deutschland gemessen am Durchschnittsbruttostundenlohn 21 Prozent betrug. Umgerechnet ergeben sich 77 Tage (21 Prozent von 365 Tagen) und das Datum des diesjährigen Equal Pay Days am 18. März 2019.


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Soirée mit Schülerinnen und Schülern der Musikschule City West

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Am Freitag, dem 22. März 2019, um 19:30 Uhr treten in der Heinrich-Schulz-Bibliothek im Rathaus Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 96, 10585 Berlin, die fortgeschrittenen Schülerinnen und Schüler der Musikschule City West unter der Koordination von Angela Müller-Velte auf.

Im Gegensatz zu den üblichen Vorspielen kommen in der Soirée komplette Originalwerke zur Aufführung, wie sie auch in den Programmen großer Konzertsäle zu finden sind – aber eben interpretiert durch fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler der Musikschule. Viele von ihnen erhalten ein Stipendium aufgrund außerordentlicher Begabung, sind Preisträger bei „Jugend musiziert“ oder bereiten sich mit einer Ausbildung auf ein Musikstudium vor.

Dabei folgen die Soirée-Programme keinem Motto: Ihre Werkauswahl ergibt sich einzig aus den eingehenden Anmeldungen konzertreifer Beiträge und sorgt daher jedes Mal für Überraschungen und viel Abwechslung – genau wie die Zusammenstellung der Instrumente und die Altersspanne bei den mitwirkenden Schülerinnen und Schülern. Die jüngste Interpretin des aktuellen Programms ist 8 Jahre, die älteste 22 Jahre alt.

Dieser Abend gehört der Musik in kleiner und kleinster Besetzung: Werke für Gitarre und Violoncello solo erklingen im Wechsel mit Duos für ein Streichinstrument und Klavier.

Es spielen Sofia Kontaxi und Matilda Schulz auf der Violine, Nora Lif Masi und Moritz Vitt auf dem Violoncello, Gregor Hennecke, Julian Luce und Jennifer Möws auf der Gitarre. Am Klavier begleiten Andreas Lisius und Matthias Schulz.

Er werden Kompositionen von Grazyna Bacewicz, Johann Sebastian Bach, Béla Bartók, Richard Rodney Bennet, Gaspar Cassado, Vincent Lindsey Clark, Mauro Giuliani, Niccolò Paganini und Robert Schumann gespielt.

Der Eintritt ist frei.


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