Ausstellungseröffnung des Projekts Frauen & Kunst in Friedenau

Unter der Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler startet am 06. September 2019 mit einer Vernissage die Ausstellung „Zeichen der Liebe“ von Monika Bolte.

  • Termin: Freitag, den 06. September 2019 ab 17:00 Uhr
  • Ort: Nathanael-Kirche am Grazer Platz, 12157 Berlin

Monika Boltes große Faszination für Friedhöfe dokumentiert sich in ihren Werken. Die von ihr „Kalte Schönheiten“ genannten Skulpturen laden zum Verweilen ein und brachten Monika Bolte dazu, sich vornehmlich mit der figuralen Darstellung der Frau auf historischen Friedhöfen auseinanderzusetzen. In ihrer Ausstellung dokumentiert sie in verschiedenen experimentellen Techniken das „Bild der Trauernden“ auf vielen europäischen Friedhöfen, zum Beispiel Berlin, Hamburg, Wien, Paris, Genua und viele andere Standorte. Die beeindruckende Vielfalt und Schönheit dieser figuralen Grabsteinkunst und Monika Boltes künstlerische Umsetzung lässt niemanden unberührt.

Die Ausstellung läuft vom 06. September bis zum 06. Oktober 2019 und ist während der Kirchenöffnungszeiten (diese sind der Internetseite der Evangelischen Kirchengemeindezu entnehmen), sowie nach Vereinbarung mit Frau Windt zu besuchen.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und der Freundeskreis „Frauen und Kunst“ laden Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung ein.


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Gartenlesung Gerhard Drexel – Prominente in Berlin-Zehlendorf und ihre Geschichten

Seit dem späten 19. Jahrhundert entwickelten sich Zehlendorf und seine Nachbargemeinden Nikolassee und Wannsee zum beliebten Domizil berühmter Persönlichkeiten. Anhand kurzweilig erzählter Biographien nimmt Gerhard Drexel die Leserinnen und Leser mit auf einen spannenden Streifzug durch die Geschichte der heutigen Ortsteile und ihrer illustren Bewohner.

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Sieben Rundgänge und ein Adressverzeichnis machen das Buch zu einem unverzichtbaren Begleiter für alle, die sich für Kultur und Geistesleben im Berliner Südwesten interessieren. Geschichten über Willy Brandt, Rudi Dutschke, Ingeborg Drewitz, Götz George, Johannes Heesters, Harald Juhnke, Hildegard Knef, Loriot, Marika Rökk, Heinz Rühmann und viele andere.

Datum: 14.08.2019, 19.00 Uhr
Eintritt: frei
Ort: Gottfried-Benn-Bibliothek, Nentershäuser Platz 1, 14163 Berlin
Weitere Informationen: (030) 90299-5458


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„Am Ende des Tunnels- Die Kindertransporte vor 80 Jahren aus Berlin“

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Am Donnerstag, dem 15. August 2019, um 18 Uhr, eröffnet Bezirksstadträtin Heike Schmitt-Schmelz gemeinsam mit Norbert Wiesneth vom PhotoWerkBerlin und Amy Williams von der Nottingham Trent University die Open-Air-Ausstellung

„Am Ende des Tunnels – Die Kindertransporte vor 80 Jahren aus Berlin“.

Die Ausstellung läuft bis zum 27. Oktober 2019 und ist auf dem Vorplatz des Bahnhofs Charlottenburg am Stuttgarter Platz/ Ecke Lewishamstraße in 10627 Berlin zu sehen. Im Anschluss finden eine Lesung sowie ein Interview im Sommerkino am Bahnhof Charlottenburg mit David und Sarah Parker, Kinder einer Zeitzeugin, statt. Moderiert von Matthias Schirmer.

Zwischen Ende November 1938 und dem 1. September 1939 wurden über 10.000 Kinder, die als „jüdisch“ im Sinne der Nürnberger Gesetze galten, aus dem Deutschen Reich und aus von diesem besetzten Ländern nach Großbritannien verschickt und gerettet. Auf diesem Wege gelangten vor allem Kinder aus Deutschland, Österreich, Polen, der freien Stadt Danzig und der Tschechoslowakei ins Exil. In Zügen und mit Schiffen konnten die Kinder in die Freiheit ausreisen. Die meisten sahen ihre Eltern nie wieder. Oftmals waren sie die einzigen aus ihren Familien, die den Holocaust überlebten.

80 Jahre, nachdem der letzte Kindertransport einen Berliner Bahnhof verlassen hat, erinnert nun die Open-Air-Ausstellung an dieses Kapitel des Verlusts der größten jüdischen Gemeinde in Berlin. Einer der letzten Zustiege der Kinderzüge in Berlin war der Bahnhof Charlottenburg. Vor dem Bahnhof aufgestellte Litfaßsäulen vermitteln mit Texten und historischen Bildern die Geschichte der Kindertransporte am historischen Ort.

Die Ausstellung ist eine britisch-deutsches Initiative der Universitäten Aberystwyth und Nottingham Trent, dem Fachbereich Kultur Charlottenburg-Wilmersdorf, der Inge Deutschkron Stiftung und dem PhotoWerkBerlin.

Sie steht unter der Schirmherrschaft des britischen Botschafters Sir Sebastian Wood.

Rahmenprogramm:

  • Sonntag, 15.09.2019, 14 Uhr: Zeitzeugengespräch mit Ruth Barnett, London
  • Sonntag, 13.10.2019, 14 Uhr: Podiumsdiskussion zur aktuellen Wahrnehmung der Kindertransporte in Großbritannien mit Dr. Andrea Hammel, Prof. Bill Niven, Amy Williams (Universitäten Aberystwyth, Nottingham Trent)
  • Ort: Kommunale Galerie Berlin, Hohenzollerndamm 176, 10713 Berlin

Eintritt frei


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Zu Hause in Berlin – Podiumsdiskussion und Lesung „Die Humusrevolution“

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Wenn es um den Klimaschutz geht, wohnen wir alle unter einem Dach! Wir laden Sie ein zur Auftaktveranstaltung des Modellprojekts im Bezirk Steglitz-Zehlendorf!

Mit diesem Projekt bieten die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und die Verbraucherzentrale Berlin e.V. Eigenheim-Besitzer*innen eine kostenlose und anbieterunabhängige Energieberatung in fünf Berliner Bezirken an. Die Energieberater*innen schauen sich bei einem Hausbesuch die Heizung und die Gebäudehülle an und empfehlen Maßnahmen zur energetischen Sanierung wie Heizungsaustausch oder Dämmung. Außerdem analysieren sie den Energieverbrauch von elektrischen Geräten und geben Tipps, wie Energie gespart werden kann.

Gäste:
Maren Schellenberg, Bezirksstadträtin für die Abteilung Immobilien, Umwelt und Tiefbau
Dr. Ute Scheub, Vorsitzende des Vereins Papageiensiedlung, Buchautorin und Journalistin
Dörte Elß, Vorstand Verbraucherzentrale Berlin
Moderation: Boris Buchholz, „Der Tagesspiegel“

Anschließend liest Ingeborg-Drewitz-Preisträgerin Dr. Ute Scheub aus „Die Humusrevolution. Wie wir den Boden heilen, das Klima retten und die Ernährungswende schaffen“.
Ein Energieberater der Verbraucherzentrale Berlin steht für Fragen zur Verfügung.

Termin: Dienstag, 13.08.2019, um 18:00 Uhr
Eintritt: frei
Weitere Informationen unter der Telefonnummer: (030) 90299 2410.
Veranstaltungsort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Grunewaldstraße 3, 12165 Berlin, 3. OG im Einkaufszentrum “Schloss” (barrierefrei)
Veranstalter: Eine Veranstaltung der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek Steglitz-Zehlendorf in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Berlin


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Chöre in Neuköllner Höfen 2019

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Schöne Töne rund um die Karl-Marx-Straße!

Schon zum siebten Mal singen Perlen der Berliner Chorszene in lauschigen Neuköllner Hinterhöfen.

Zu den bewährten Höfen in der Karl-Marx-Straße sind zwei neue Veranstal-tungsorte hinzugekommen, die auch noch gut zu Fuß erreicht werden können. Es erklingen wieder alte und neue Schlager, Gewerkschaftslieder, Tango und Bolero, Jazz und Pop, aber auch klassische Chormusik von Renaissance bis Moderne. Eine wunderbare Mischung also, die Überraschungen bereithält. Die HausbewohnerInnen und GastgeberInnen der Höfe sorgen für das leibliche Wohl.

 

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„Im Zeichen der Luftbrücke“

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70 Jahre Ende der Berliner Luftbrücke

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg lädt alle „Luftbrücken-Kinder“ und Geschichtsinteressierte zu einem Zeitsprung in die Berliner Geschichte ein.

  • 02. September 2019, 16:00 Uhr
  • Rathaus Schöneberg, Goldener Saal
    John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin
    (barrierefreier Zugang über den Eingang Freiherr-vom-Stein-Straße)

Nach der Begrüßung durch Bezirksbürgermeisterin und Gastgeberin Angelika Schöttlerwird Hans-Ulrich Schulz mit allen Interessierten in die Geschichte der Berliner Blockadezeit einzutauchen.

Unter dem Motto „Im Zeichen der Luftbrücke“ präsentiert der Post- und Heimatgeschichtler in seinem bilduntermalten Vortrag Alltagseinblicke aus dem Leben der „Luftbrücken-Kinder“ und wird der Frage nachgehen, was die Luftbrücke für das Leben der Berliner_innen bedeutete.

Im Anschluss des circa einstündigen Vortrages wird herzlich zum gemeinsamen „Get-together“ eingeladen. Dieses soll Raum für einen regen Erfahrungsaustausch von Jung und Alt sowie zum Geschichtenerzählen und –lauschen bieten.

Da die Sitzmöglichkeiten begrenzt sind, ist eine Anmeldung erforderlich!

Wir weisen darauf hin, dass während der Veranstaltung Foto- und Videoaufnahmen gemacht werden. Nähere Informationen zur Verwendung können bei telefonischer Anmeldung erfragt werden.


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Mackie Messer Brechts 3 Groschen Film

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Enstanden in der Berliner Künstlerkolonie und zeitlebens präsentiert durch unseren ehemaligen Bewohner der Berliner Künstlerkolonie
Ernst Busch, Helene Weigel und u.a. auch Steffie Spira.

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Start: 06.08.2019
Drama|Komödie | 130 Minuten | Wild Bunch
 

Wir freuen uns auf unseren Gast, den Hauptdarsteller Lars Eidinger. Er wird „Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm“ gemeinsam mit unserem Moderator Dr. Peter Zander, Filmkritiker der Berliner Morgenpost, vorstellen und sicher einige Details zum Filmstoff und zu den aufwendigen Dreharbeiten erzählen können.

Freuen Sie sich auf ein anregendes Gespräch und einen wirklich außergewöhnlichen Film. Nach dem überragenden Welterfolg von „Die Dreigroschenoper“ will das Kino den gefeierten Autor des Stücks für sich gewinnen. Doch Bertolt Brecht (Lars Eidinger) ist nicht bereit, nach den Regeln der Filmindustrie zu spielen. Seine Vorstellung vom „Dreigroschenfilm“ ist radikal, kompromisslos, politisch, pointiert. Er will eine völlig neue Art von Film machen und weiß, dass die Produktionsfirma sich niemals darauf einlassen wird. Ihr geht es nur um den Erfolg an der Kasse. Während vor den Augen des Autors in seiner Filmversion der Dreigroschenoper der Kampf des Londoner Gangsters Macheath (Tobias Moretti) mit dem Kopf der Bettelmafia Peachum (Joachim Król) Form anzunehmen beginnt, sucht Brecht die öffentliche Auseinandersetzung. Er bringt die Produktionsfirma vor Gericht, um zu beweisen, dass die Geldinteressen sich gegen sein Recht als Autor durchsetzen … Ein Dichter inszeniert die Wirklichkeit – Das hat es noch nie gegeben! Filmunterhaltung auf höchstem Niveau – ein Stoff und eine Form, deren Radikalität und Aktualität ihresgleichen suchen.

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Zwischen Illusion und Realitäten: Kunst, Pflicht und Liebe im 18. Jahrhundert in Preußischen Berlin

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Zwischen Illusion und Realitäten      

Kunst, Pflicht und Liebe im 18. Jahrhundert in Preußischen Berlin 

Das Museum Schloss Charlottenburg, das einzig originale Schloss in Berlin, blickt auf mehrere Bauphasen zurück. Im 17. Jahrhundert erbaut und im Laufe der Zeit mehrfach verändert, erweitert und nach dem 2. Weltkrieg unter denkmalpflegerischen Aspekten bewahrt und rekonstruiert, ist es heute eine imposante ehemalige Hohenzollernresidenz in Berlin.  

Aber:  

Welche Geschichten erzählt uns das Schloss Charlottenburg im 21. Jahrhundert?

Welchen Lebensstil bevorzugten die historischen Persönlichkeiten

Und was war ihnen wichtig?

In dieser Führung durch die Festsäle und die ehemaligen Wohnungen erfahren Sie mehr über den berühmten König, Friedrich den Großen (1712-1786) und die temperamentvolle Königin Luise (1776 – 1810).

Besondere Kunstwerke der Kunstgeschichte wie zum Beispiel das Gemälde Gersaints Ladenschild des französischen Malers, Antoine Watteau sowie bauliche und schmückende Details in den Räumen nehmen wir gemeinsam augenscheinlich unter die Lupe. 

Anschließend besteht die Möglichkeit gemeinsam einzukehren, um weiter noch in einer gemütlichen Runde zu diskutieren, sich auszutauschen und gegebenenfalls Bezüge zum eigenen Leben herzustellen. 

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Wer ist angesprochen?  Gruppengröße?

Erwachsene ab 18 Jahren; Familien sind herzlich willkommen!

insgesamt 6 Erwachsene 

 

Wann finden die Führungen statt? 

Do., 25.07.2019, um 11 Uhr und 16 Uhr

Do. 01.08.2019, um 11 Uhr und 16 Uhr 

FR., 02.08.2019, um 15 Uhr

Sa. 03.08.2019, um 11 Uhr  

 

Wieviel kostet eine Führung pro Person? 

20 € normal und 17 € ermäßigt inkl. Eintritt laut vorgegebenen Pauschalpreisen der Stiftung Preussischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.

 

Wie lange dauert die Führung insgesamt? 

ca. 90 Minuten, inkl. anschließendem Austausch. 

 

Was mache ich, wenn mir alle Termine nicht passen und trotzdem eine Führung für eine Kleingruppe buchen möchte? 

Kontaktieren Sie mich. Wunschtermine sind machbar und können individuell abgesprochen werden. 

 

Wo ist der Treffpunkt? 

Ehrenhof Schloss Charlottenburg, Berlin vor der Reiterstatue.

 

In welcher Sprache findet die Führung statt? 

In der deutschen Sprache. Andere europäische Sprachen sind möglich.

Sprechen Sie mich an.   

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Sabina Scheliga

Kunsthistorikerin M.A. 

Projekte Bildung & Vermittlung  

 

„Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.“ (Christian Morgenstern) 

 

Sabina Scheliga ist eine Frau, die Probleme zu lösen weiß, gerne Herausforderungen annimmt und mit Menschen zu tun hat. Sie bringt eine große Praxiserfahrung sowohl in der Konzeption als auch in der Organisation und Durchführung von Projekten mit.

In zahlreichen zertifizierten Weiterbildungen erwarb sie das nötige Know-how wie zum Beispiel in Projektmanagement, EU-Fundraising, Mediation und Mediengestaltung.

Als studierte Kunsthistorikerin, Kulturwissenschaftlerin und Europäische Ethnologin verfügt sie über einen breitgefächerten Horizont. 

„Sabina Scheliga überzeugt in der Teamarbeit und fügt sich vorbildlich in neue Projektgruppen ein“, bestätigt Eva Böttcher, 1. Vorsitzende des überparteilichen eingetragenen Vereins – Europa-Union Deutschland, Kreisverband Freiburg. 


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