Zwischen Illusion und Realitäten: Kunst, Pflicht und Liebe im 18. Jahrhundert in Preußischen Berlin

Zwischen Illusion und Realitäten      

Kunst, Pflicht und Liebe im 18. Jahrhundert in Preußischen Berlin 

Das Museum Schloss Charlottenburg, das einzig originale Schloss in Berlin, blickt auf mehrere Bauphasen zurück. Im 17. Jahrhundert erbaut und im Laufe der Zeit mehrfach verändert, erweitert und nach dem 2. Weltkrieg unter denkmalpflegerischen Aspekten bewahrt und rekonstruiert, ist es heute eine imposante ehemalige Hohenzollernresidenz in Berlin.  

Aber:  

Welche Geschichten erzählt uns das Schloss Charlottenburg im 21. Jahrhundert?

Welchen Lebensstil bevorzugten die historischen Persönlichkeiten

Und was war ihnen wichtig?

In dieser Führung durch die Festsäle und die ehemaligen Wohnungen erfahren Sie mehr über den berühmten König, Friedrich den Großen (1712-1786) und die temperamentvolle Königin Luise (1776 – 1810).

Besondere Kunstwerke der Kunstgeschichte wie zum Beispiel das Gemälde Gersaints Ladenschild des französischen Malers, Antoine Watteau sowie bauliche und schmückende Details in den Räumen nehmen wir gemeinsam augenscheinlich unter die Lupe. 

Anschließend besteht die Möglichkeit gemeinsam einzukehren, um weiter noch in einer gemütlichen Runde zu diskutieren, sich auszutauschen und gegebenenfalls Bezüge zum eigenen Leben herzustellen. 

Wer ist angesprochen?  Gruppengröße?

Erwachsene ab 18 Jahren; Familien sind herzlich willkommen!

insgesamt 6 Erwachsene 

 

Wann finden die Führungen statt? 

Do., 25.07.2019, um 11 Uhr und 16 Uhr

Do. 01.08.2019, um 11 Uhr und 16 Uhr 

FR., 02.08.2019, um 15 Uhr

Sa. 03.08.2019, um 11 Uhr  

 

Wieviel kostet eine Führung pro Person? 

20 € normal und 17 € ermäßigt inkl. Eintritt laut vorgegebenen Pauschalpreisen der Stiftung Preussischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.

 

Wie lange dauert die Führung insgesamt? 

ca. 90 Minuten, inkl. anschließendem Austausch. 

 

Was mache ich, wenn mir alle Termine nicht passen und trotzdem eine Führung für eine Kleingruppe buchen möchte? 

Kontaktieren Sie mich. Wunschtermine sind machbar und können individuell abgesprochen werden. 

 

Wo ist der Treffpunkt? 

Ehrenhof Schloss Charlottenburg, Berlin vor der Reiterstatue.

 

In welcher Sprache findet die Führung statt? 

In der deutschen Sprache. Andere europäische Sprachen sind möglich.

Sprechen Sie mich an.   

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Sabina Scheliga

Kunsthistorikerin M.A. 

Projekte Bildung & Vermittlung  

 

„Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.“ (Christian Morgenstern) 

 

Sabina Scheliga ist eine Frau, die Probleme zu lösen weiß, gerne Herausforderungen annimmt und mit Menschen zu tun hat. Sie bringt eine große Praxiserfahrung sowohl in der Konzeption als auch in der Organisation und Durchführung von Projekten mit.

In zahlreichen zertifizierten Weiterbildungen erwarb sie das nötige Know-how wie zum Beispiel in Projektmanagement, EU-Fundraising, Mediation und Mediengestaltung.

Als studierte Kunsthistorikerin, Kulturwissenschaftlerin und Europäische Ethnologin verfügt sie über einen breitgefächerten Horizont. 

„Sabina Scheliga überzeugt in der Teamarbeit und fügt sich vorbildlich in neue Projektgruppen ein“, bestätigt Eva Böttcher, 1. Vorsitzende des überparteilichen eingetragenen Vereins – Europa-Union Deutschland, Kreisverband Freiburg. 


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Kunst, Pflicht und Liebe im 18. Jahrhundert in Preußischen Berlin 

Das Museum Schloss Charlottenburg, das einzig originale Schloss in Berlin, blickt auf mehrere Bauphasen zurück. Im 17. Jahrhundert erbaut und im Laufe der Zeit mehrfach verändert, erweitert und nach dem 2. Weltkrieg unter denkmalpflegerischen Aspekten bewahrt und rekonstruiert, ist es heute eine imposante ehemalige Hohenzollernresidenz in Berlin.  

Aber:  

Welche Geschichten erzählt uns das Schloss Charlottenburg im 21. Jahrhundert?

Welchen Lebensstil bevorzugten die historischen Persönlichkeiten

Und was war ihnen wichtig?

In dieser Führung durch die Festsäle und die ehemaligen Wohnungen erfahren Sie mehr über den berühmten König, Friedrich den Großen (1712-1786) und die temperamentvolle Königin Luise (1776 – 1810).

Besondere Kunstwerke der Kunstgeschichte wie zum Beispiel das Gemälde Gersaints Ladenschild des französischen Malers, Antoine Watteau sowie bauliche und schmückende Details in den Räumen nehmen wir gemeinsam augenscheinlich unter die Lupe. 

Anschließend besteht die Möglichkeit gemeinsam einzukehren, um weiter noch in einer gemütlichen Runde zu diskutieren, sich auszutauschen und gegebenenfalls Bezüge zum eigenen Leben herzustellen. 

Wer ist angesprochen?  Gruppengröße?

Erwachsene ab 18 Jahren; Familien sind herzlich willkommen!

insgesamt 6 Erwachsene 

 

Wann finden die Führungen statt? 

Do., 25.07.2019, um 11 Uhr und 16 Uhr

Do. 01.08.2019, um 11 Uhr und 16 Uhr 

FR., 02.08.2019, um 15 Uhr

Sa. 03.08.2019, um 11 Uhr  

 

Wieviel kostet eine Führung pro Person? 

20 € normal und 17 € ermäßigt inkl. Eintritt laut vorgegebenen Pauschalpreisen der Stiftung Preussischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.

 

Wie lange dauert die Führung insgesamt? 

ca. 90 Minuten, inkl. anschließendem Austausch. 

 

Was mache ich, wenn mir alle Termine nicht passen und trotzdem eine Führung für eine Kleingruppe buchen möchte? 

Kontaktieren Sie mich. Wunschtermine sind machbar und können individuell abgesprochen werden. 

 

Wo ist der Treffpunkt? 

Ehrenhof Schloss Charlottenburg, Berlin vor der Reiterstatue.

 

In welcher Sprache findet die Führung statt? 

In der deutschen Sprache. Andere europäische Sprachen sind möglich.

Sprechen Sie mich an.   

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Sabina Scheliga

Kunsthistorikerin M.A. 

Projekte Bildung & Vermittlung  

 

„Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.“ (Christian Morgenstern) 

 

Sabina Scheliga ist eine Frau, die Probleme zu lösen weiß, gerne Herausforderungen annimmt und mit Menschen zu tun hat. Sie bringt eine große Praxiserfahrung sowohl in der Konzeption als auch in der Organisation und Durchführung von Projekten mit.

In zahlreichen zertifizierten Weiterbildungen erwarb sie das nötige Know-how wie zum Beispiel in Projektmanagement, EU-Fundraising, Mediation und Mediengestaltung.

Als studierte Kunsthistorikerin, Kulturwissenschaftlerin und Europäische Ethnologin verfügt sie über einen breitgefächerten Horizont. 

„Sabina Scheliga überzeugt in der Teamarbeit und fügt sich vorbildlich in neue Projektgruppen ein“, bestätigt Eva Böttcher, 1. Vorsitzende des überparteilichen eingetragenen Vereins – Europa-Union Deutschland, Kreisverband Freiburg. 


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Das Museum Schloss Charlottenburg, das einzig originale Schloss in Berlin, blickt auf mehrere Bauphasen zurück. Im 17. Jahrhundert erbaut und im Laufe der Zeit mehrfach verändert, erweitert und nach dem 2. Weltkrieg unter denkmalpflegerischen Aspekten bewahrt und rekonstruiert, ist es heute eine imposante ehemalige Hohenzollernresidenz in Berlin.  

Aber:  

Welche Geschichten erzählt uns das Schloss Charlottenburg im 21. Jahrhundert?

Welchen Lebensstil bevorzugten die historischen Persönlichkeiten

Und was war ihnen wichtig?

In dieser Führung durch die Festsäle und die ehemaligen Wohnungen erfahren Sie mehr über den berühmten König, Friedrich den Großen (1712-1786) und die temperamentvolle Königin Luise (1776 – 1810).

Besondere Kunstwerke der Kunstgeschichte wie zum Beispiel das Gemälde Gersaints Ladenschild des französischen Malers, Antoine Watteau sowie bauliche und schmückende Details in den Räumen nehmen wir gemeinsam augenscheinlich unter die Lupe. 

Anschließend besteht die Möglichkeit gemeinsam einzukehren, um weiter noch in einer gemütlichen Runde zu diskutieren, sich auszutauschen und gegebenenfalls Bezüge zum eigenen Leben herzustellen. 

Wer ist angesprochen?  Gruppengröße?

Erwachsene ab 18 Jahren; Familien sind herzlich willkommen!

insgesamt 6 Erwachsene 

 

Wann finden die Führungen statt? 

Do., 25.07.2019, um 11 Uhr und 16 Uhr

Do. 01.08.2019, um 11 Uhr und 16 Uhr 

FR., 02.08.2019, um 15 Uhr

Sa. 03.08.2019, um 11 Uhr  

 

Wieviel kostet eine Führung pro Person? 

20 € normal und 17 € ermäßigt inkl. Eintritt laut vorgegebenen Pauschalpreisen der Stiftung Preussischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.

 

Wie lange dauert die Führung insgesamt? 

ca. 90 Minuten, inkl. anschließendem Austausch. 

 

Was mache ich, wenn mir alle Termine nicht passen und trotzdem eine Führung für eine Kleingruppe buchen möchte? 

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In welcher Sprache findet die Führung statt? 

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„Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.“ (Christian Morgenstern) 

 

Sabina Scheliga ist eine Frau, die Probleme zu lösen weiß, gerne Herausforderungen annimmt und mit Menschen zu tun hat. Sie bringt eine große Praxiserfahrung sowohl in der Konzeption als auch in der Organisation und Durchführung von Projekten mit.

In zahlreichen zertifizierten Weiterbildungen erwarb sie das nötige Know-how wie zum Beispiel in Projektmanagement, EU-Fundraising, Mediation und Mediengestaltung.

Als studierte Kunsthistorikerin, Kulturwissenschaftlerin und Europäische Ethnologin verfügt sie über einen breitgefächerten Horizont. 

„Sabina Scheliga überzeugt in der Teamarbeit und fügt sich vorbildlich in neue Projektgruppen ein“, bestätigt Eva Böttcher, 1. Vorsitzende des überparteilichen eingetragenen Vereins – Europa-Union Deutschland, Kreisverband Freiburg. 


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Das Museum Schloss Charlottenburg, das einzig originale Schloss in Berlin, blickt auf mehrere Bauphasen zurück. Im 17. Jahrhundert erbaut und im Laufe der Zeit mehrfach verändert, erweitert und nach dem 2. Weltkrieg unter denkmalpflegerischen Aspekten bewahrt und rekonstruiert, ist es heute eine imposante ehemalige Hohenzollernresidenz in Berlin.  

Aber:  

Welche Geschichten erzählt uns das Schloss Charlottenburg im 21. Jahrhundert?

Welchen Lebensstil bevorzugten die historischen Persönlichkeiten

Und was war ihnen wichtig?

In dieser Führung durch die Festsäle und die ehemaligen Wohnungen erfahren Sie mehr über den berühmten König, Friedrich den Großen (1712-1786) und die temperamentvolle Königin Luise (1776 – 1810).

Besondere Kunstwerke der Kunstgeschichte wie zum Beispiel das Gemälde Gersaints Ladenschild des französischen Malers, Antoine Watteau sowie bauliche und schmückende Details in den Räumen nehmen wir gemeinsam augenscheinlich unter die Lupe. 

Anschließend besteht die Möglichkeit gemeinsam einzukehren, um weiter noch in einer gemütlichen Runde zu diskutieren, sich auszutauschen und gegebenenfalls Bezüge zum eigenen Leben herzustellen. 

Wer ist angesprochen?  Gruppengröße?

Erwachsene ab 18 Jahren; Familien sind herzlich willkommen!

insgesamt 6 Erwachsene 

 

Wann finden die Führungen statt? 

Do., 25.07.2019, um 11 Uhr und 16 Uhr

Do. 01.08.2019, um 11 Uhr und 16 Uhr 

FR., 02.08.2019, um 15 Uhr

Sa. 03.08.2019, um 11 Uhr  

 

Wieviel kostet eine Führung pro Person? 

20 € normal und 17 € ermäßigt inkl. Eintritt laut vorgegebenen Pauschalpreisen der Stiftung Preussischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.

 

Wie lange dauert die Führung insgesamt? 

ca. 90 Minuten, inkl. anschließendem Austausch. 

 

Was mache ich, wenn mir alle Termine nicht passen und trotzdem eine Führung für eine Kleingruppe buchen möchte? 

Kontaktieren Sie mich. Wunschtermine sind machbar und können individuell abgesprochen werden. 

 

Wo ist der Treffpunkt? 

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In welcher Sprache findet die Führung statt? 

In der deutschen Sprache. Andere europäische Sprachen sind möglich.

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Sabina Scheliga

Kunsthistorikerin M.A. 

Projekte Bildung & Vermittlung  

 

„Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.“ (Christian Morgenstern) 

 

Sabina Scheliga ist eine Frau, die Probleme zu lösen weiß, gerne Herausforderungen annimmt und mit Menschen zu tun hat. Sie bringt eine große Praxiserfahrung sowohl in der Konzeption als auch in der Organisation und Durchführung von Projekten mit.

In zahlreichen zertifizierten Weiterbildungen erwarb sie das nötige Know-how wie zum Beispiel in Projektmanagement, EU-Fundraising, Mediation und Mediengestaltung.

Als studierte Kunsthistorikerin, Kulturwissenschaftlerin und Europäische Ethnologin verfügt sie über einen breitgefächerten Horizont. 

„Sabina Scheliga überzeugt in der Teamarbeit und fügt sich vorbildlich in neue Projektgruppen ein“, bestätigt Eva Böttcher, 1. Vorsitzende des überparteilichen eingetragenen Vereins – Europa-Union Deutschland, Kreisverband Freiburg. 


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Kunst, Pflicht und Liebe im 18. Jahrhundert in Preußischen Berlin 

Das Museum Schloss Charlottenburg, das einzig originale Schloss in Berlin, blickt auf mehrere Bauphasen zurück. Im 17. Jahrhundert erbaut und im Laufe der Zeit mehrfach verändert, erweitert und nach dem 2. Weltkrieg unter denkmalpflegerischen Aspekten bewahrt und rekonstruiert, ist es heute eine imposante ehemalige Hohenzollernresidenz in Berlin.  

Aber:  

Welche Geschichten erzählt uns das Schloss Charlottenburg im 21. Jahrhundert?

Welchen Lebensstil bevorzugten die historischen Persönlichkeiten

Und was war ihnen wichtig?

In dieser Führung durch die Festsäle und die ehemaligen Wohnungen erfahren Sie mehr über den berühmten König, Friedrich den Großen (1712-1786) und die temperamentvolle Königin Luise (1776 – 1810).

Besondere Kunstwerke der Kunstgeschichte wie zum Beispiel das Gemälde Gersaints Ladenschild des französischen Malers, Antoine Watteau sowie bauliche und schmückende Details in den Räumen nehmen wir gemeinsam augenscheinlich unter die Lupe. 

Anschließend besteht die Möglichkeit gemeinsam einzukehren, um weiter noch in einer gemütlichen Runde zu diskutieren, sich auszutauschen und gegebenenfalls Bezüge zum eigenen Leben herzustellen. 

Wer ist angesprochen?  Gruppengröße?

Erwachsene ab 18 Jahren; Familien sind herzlich willkommen!

insgesamt 6 Erwachsene 

 

Wann finden die Führungen statt? 

Do., 25.07.2019, um 11 Uhr und 16 Uhr

Do. 01.08.2019, um 11 Uhr und 16 Uhr 

FR., 02.08.2019, um 15 Uhr

Sa. 03.08.2019, um 11 Uhr  

 

Wieviel kostet eine Führung pro Person? 

20 € normal und 17 € ermäßigt inkl. Eintritt laut vorgegebenen Pauschalpreisen der Stiftung Preussischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.

 

Wie lange dauert die Führung insgesamt? 

ca. 90 Minuten, inkl. anschließendem Austausch. 

 

Was mache ich, wenn mir alle Termine nicht passen und trotzdem eine Führung für eine Kleingruppe buchen möchte? 

Kontaktieren Sie mich. Wunschtermine sind machbar und können individuell abgesprochen werden. 

 

Wo ist der Treffpunkt? 

Ehrenhof Schloss Charlottenburg, Berlin vor der Reiterstatue.

 

In welcher Sprache findet die Führung statt? 

In der deutschen Sprache. Andere europäische Sprachen sind möglich.

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Sabina Scheliga

Kunsthistorikerin M.A. 

Projekte Bildung & Vermittlung  

 

„Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.“ (Christian Morgenstern) 

 

Sabina Scheliga ist eine Frau, die Probleme zu lösen weiß, gerne Herausforderungen annimmt und mit Menschen zu tun hat. Sie bringt eine große Praxiserfahrung sowohl in der Konzeption als auch in der Organisation und Durchführung von Projekten mit.

In zahlreichen zertifizierten Weiterbildungen erwarb sie das nötige Know-how wie zum Beispiel in Projektmanagement, EU-Fundraising, Mediation und Mediengestaltung.

Als studierte Kunsthistorikerin, Kulturwissenschaftlerin und Europäische Ethnologin verfügt sie über einen breitgefächerten Horizont. 

„Sabina Scheliga überzeugt in der Teamarbeit und fügt sich vorbildlich in neue Projektgruppen ein“, bestätigt Eva Böttcher, 1. Vorsitzende des überparteilichen eingetragenen Vereins – Europa-Union Deutschland, Kreisverband Freiburg. 


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PIANLOLA Chansontheater

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Bitte lesen Sie noch einmal PIAN und dann LOLA – klar, spielt ein PIANO eine Rolle, Jorge Idelsohn sitzt an den Tasten. LOLA Bolze kommt dazu und dann wird es knallbunt: Berliner Schnauze, gepaart mit einem Hauch des verruchten Buenos Aires. Den beiden gelingt eine wunderbare Mischung aus Berliner Kabarett und der Tangomusik Argentiniens.

Ort: Hans-Rosenthal-Haus, Bolchener Str. 5, 14167 Berlin, Tel.: (030) 811 91 96
Termin: 08.08.2019
Einlass: 14:00 Uhr
Beginn: 15:00 Uhr
Kosten: 5,00 €, Kuchen und Getränke stehen gegen Entgelt für Sie bereit
Telefonische Anmeldung erforderlich: (030) 811 91 96


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VORTRAG Wem „gehört“ die klassische Musik? Chinesische Musiker auf den Bühnen der Welt

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VORTRAG
Wem „gehört“ die klassische Musik? Chinesische Musiker auf den Bühnen der Welt
Prof. Dr. Barbara Mittler, Heidelberger Centrum für Transkulturelle Studien


Die sogenannte „klassische Musik“ (bei uns auch ernste, E-Musik genannt) ist eine Musiktradition, die sich seit dem 17. Jahrhundert mehr und mehr und in den letzten Jahrzehnten in immer rasanterem Tempo über den Globus verbreitet hat und vor allem in Ostasien ganz besonders erfolgreich war und ist, in Japan, Korea, Taiwan und vor allem auch der VR China. Heute sind die größten Klavier- und Geigenfabriken in China, die meisten Konzerthallen und Opernhäuser werden derzeit in Asien gebaut, China vorne an. Die klassische Musik ist ein wichtiger Teil der chinesischen Gegenwartserfahrung. Auch die Medien haben den Aufschwung der Musik in China beobachtet, der so weit geht, dass China zum “Bewahrer der Tradition” und zum “Morgenland der klassischen Musik” wird. Der Vortrag beleuchtet die Globalisierung klassischer musikalischer Praxis, die Ängste, die diese auslöst, und die Chancen, die sie birgt.
 
Barbara Mittler studierte in Oxford, Taipei und Heidelberg Sinologie, Musikwissenschaft und Japanisch. 1994 erfolgte die Promotion, vier Jahre später die Habilitation. 2004 wurde sie auf den Heidelberger Lehrstuhl für Moderne Sinologie berufen. Von 2007 bis 2012 war sie Leiterin einer Sektion des Exzellenzclusters “Asia and Europe in a Global Context”, heute das Heidelberger Centrum für Transkulturelle Studien, zu dessen Co-Direktorin sie 2012 ernannt wurde. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der chinesischen Kunst- und Kulturpolitik. 2000 wurde sie für ihre Arbeiten mit dem Heinz-Maier-Leibnitz-Preis ausgezeichnet, 2009 mit dem Henry Allen Moe Prize in the Humanities, 2013 mit dem John K. Fairbank Prize.
 
Termin:
Montag, 29. Juli 2019, 18.15 Uhr
 
Veranstaltungsort:
Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin
Goßlerstr. 2-4
14195 Berlin
Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
—
Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin
Goßlerstraße 2-4
14195 Berlin      
Tel: 030-838 72881

Öffnungszeiten: Montag-Donnerstag, 14-18 Uhr
www.konfuziusinstitut-berlin.de/


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Marita Waibel liest aus „Zurück in Berlin“ von Verna B. Carleton

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Es war das erste Mal, dass Gisèle Freund nach Kriegsende und den Jahren in der Emigration wieder nach Deutschland reiste. Verna B. Carleton begleitete ihre Freundin auf ihrer Reise. Die Erfahrungen verarbeitete sie anschließend literarisch in dem Roman „Zurück in Berlin“ (Erstveröffentlichung 1957). Hier werden die „Leerstellen“ im menschlichen und räumlichen Sinne beleuchtet, mit denen Gisèle Freund umgehen musste.

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Damit erinnern wir an Gisèle Freund, eine der Fotografinnen, die im Mittelpunkt unseres diesjährigen Themenschwerpunkts Hinter der Kamera – Jüdische Fotografinnen stehen.
 
Marita Waibel liest Auszüge aus dem Roman.

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SOMMERNACHTSTRAUM! auf der Frelichtbühne am Schloß Britz

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Komödie mit Musik von William Shakespeare gespielt von der Shakespeare Company Berlin

„Wenn sich zwei auf eine stürzen, wird es meinen Spaß nur würzen; weil’s am besten mir gefällt, bring’ ich Chaos in die Welt.“ 3. Akt, 2. Szene / Puck!

blank© Thorsten Jordan
 

Theaterzauber: Bewegend, anrührend, mitreißend, spannend und mit ansprechender Ästhetik.“ Zwei Liebespaare verirren sich in einen Zauberwald, wo Handwerker mit viel Talent ein Theaterstück proben und Waldgeister mit allen ihren Schabernack treiben – bis zum fulminanten Finale. Ein mitreißendes Traumspiel mit zauberhafter Musik.

Theseus und Hippolyta werden bei ihren Hochzeitsvorbereitungen durch die Weigerung Hermias gestört, den ihr zugedachten Demetrius zu heiraten. Sie liebt Lysander! Als sie mit ihm in den Wald flieht, um ihn heimlich zu heiraten, werden die beiden Liebenden von Hermias Freundin Helena verfolgt, die wiederum in Demetrius verliebt ist und diesem die Flucht verrät!

Im Wald verabredet ist auch eine Gruppe tumber Handwerker, die dort ein Theaterstück für das Hochzeitsfest von Theseus und Hippolyta proben möchten, während in der Zauberwelt des Waldes der Feenkönig Oberon und seine Gattin Titania miteinander im Streit liegen!

In seinem Ärger befiehlt Oberon dem Kobold Puck, der schlafenden Titania einen Zaubersaft ins Auge zu träufeln, der sie das erste Wesen lieben lässt, das sie nach dem Erwachen erblickt: einen Esel. Es beginnt ein atemberaubendes Durcheinander voller Verwechslungen, Verwirrung und Verzauberung, samt einem Theater im Theater – kurz: Ein Sommernachtstraum!!!

Die Company zeigt die Komödie Shakespeares in eigener Übersetzung als leichtes, zauberhaftes Spiel von Traum und Alptraum, Liebeslust und Liebesleid. Sechs Schauspieler erscheinen in immer wieder neuen Rollen und verwandeln sich auf der Bühne virtuos von brennend Liebenden in tumbe Handwerker und verspielte Zauberwesen. Das Publikum erlebt Shakespeares Volkstheater in seinem besten, ursprünglichen Sinne: komödiantische Darsteller, virtuose Live-Musik, ansprechende Ausstattung und phantasievolle Kostüme!

Zeit:

21. Juli 2019, 18:00 Uhr

Ort:

Freilichtbühne auf dem Gutshof
Alt-Britz 81
12359 Berlin

Eintritt:

Eintrittskarten zum Preis von 26 Euro (ermäßigt 20 Euro) sind im Vorverkauf im Schloss Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 609 79 23-0 erhältlich oder online buchbar unter www.shakespeare-in-gruen.de sowie – soweit noch vorhanden – an der Abendkasse erhältlich.

Eintrittskarten für Konzerte oder den Ausstellungsbesuch sind an der Tageskasse im Schloss oder im Vorverkauf dienstags bis sonntags von 11–18 Uhr erhältlich.

Reservierungen unter (030) 609 79 23-0.

Reservierte Karten müssen spätestens 20 Minuten vor Veranstaltungsbeginn abgeholt werden.


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Geschichtssalon im Beginenhof – FEMINISMUS REVISITED

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FEMINISMUS REVISITED

Oft wird behauptet, der Feminismus habe sich erübrigt. Das Gegenteil ist der Fall. Im Zuge der global zunehmenden Kluft zwischen Arm und Reich und des wachsenden Rassismus hat sich ein neuer, selbstbewusster Feminismus entwickelt. Die Lebenserfahrungen junger Frauen sind heute ebenso frisch, wie sie für die Feministinnen der 1970er-Jahre waren, doch sind viele Entdeckungen von damals Alltagswissen geworden, auch wenn die Missstände selbst keineswegs aus der Welt sind. Wie prägt dieser Umstand das Denken und Handeln junger Frauen heute?

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In einer Mischung aus autobiografischem Essay einer Feministin der ersten Stunde und Porträts junger Frauen, für die der Feminismus mehr ist als Quoten und die Forderung nach Frauen in den Aufsichtsräten, zeigt Erica Fischer, warum sich beherztes Engagement lohnt – und auch noch Spaß machen kann.

Erica Fischer wird ihr gleichnamiges Buch vorstellen. Erica Fischer ist sicher vielen von Euch/Ihnen bekannt. Sie ist die Autorin des Buches Aimée & Jaguar das nicht nur zum Weltbestseller sondern auch verfilmt wurde.

Mit ihrem aktuellen Buch legt die Mitbegründerin der Wiener autonomen Frauenbewegung, die seit 1994 in Berlin lebt, eine Mischung aus autobiografischem Essay einer Feministin der ersten Stunde und Porträts junger Frauen, für die der Feminismus mehr ist als Quoten und die Forderung nach Frauen in den Aufsichtsräten.

Erica Fischer widerlegt mit dem Buch die oft aufgestellte Behauptung, der Feminismus habe sich erübrigt. Sie zeigt auf, dass sich im Zuge der global zunehmenden Kluft zwischen Arm und Reich und des wachsenden Rassismus und Antifeminismus ein neuer selbstbewusster Feminismus entwickelt.

Moderation: Gisela Notz

Wir freuen uns, dass wir Erica Fischer für diesen sicher sehr spannenden Abend mit anschließender Diskussion gewinnen konnten.

Der Eintritt ist frei, Spenden für die Autorin sind willkommen. Wir freuen uns auf Euren/Ihren Besuch. Das Buch kann nach der Veranstaltung erworben werden.

 


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