Bezirksstadtrat Oliver Schruoffeneger lädt zum Stadtspaziergang durch das Künstlerviertel

Gemeinsam mit dem Mieterbeirat des Viertels lädt Stadtentwicklungsstadtrat Oliver Schruoffeneger am Donnerstag, dem 25.4.2019, um 11.00 Uhr zu einem Spaziergang und Gespräch durch das Künstlerviertel in Wilmersdorf ein. Der Weg startet am Südwestkorso/Binger Straße und es wird über die aktuelle Gefährdung des Konzepts Künstlerviertel durch die aktuelle Mietenentwicklung informiert.

Die Künstler/innen werden teilnehmen und über das Konzept und die Geschichte des Viertels informieren.

  • Der Künstler Dr. Manfred Maurenbrecher, geb. am 2.5.1950, Liedermacher und Poet, veröffentlichte mehr als 20 CDs unter eigenem Namen. Er ist Mitglied im PEN-Zentrums Deutschland und schreibt Drehbücher und Theaterskripte. Er schrieb das Buch “Berliner Orte: Die Künstlerkolonie Wilmersdorf”.
  • Rüdiger Wandel, geb.1953, ist Schauspieler und Regisseur. Er spielte am Grips und Schillertheater Berlin. Er ist insbesondere bekannt als den Tatort-Kommissar Günter Gächter, den er 16 Jahre spielte.
  • Wolfgang Schiffling, geb. 1941., ist Maler, Grafiker und Lithograph. Seine Objekte und Bilder sind u.a. im Berliner Stadtmuseum.


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Ausstellung und Gespräch anlässlich des ersten Jahrestages der „Velvet Revolution“ in Armenien

Ausstellung und Gespräch anlässlich des ersten Jahrestages der „Velvet Revolution“ in Armenien mit der Künstlerin Ute Langkafel (Berlin), dem Künstler Hrachya Vardanyan (Gyumri, Armenien) sowie dem Philosophen Davit Mosinyan (Yerevan, Armenien)

Was in Armenien im Frühjahr letzten Jahres geschah, hatte eine einzigartige Wirkung: Die Zivilgesellschaft demonstrierte in einem Schwung den langjährigen Machthaber aus dem Amt.

Der erste Erfolg der Bewegung, der überraschende Rücktritt des Ministerpräsidenten und Ex-Präsidenten Sersch Sargsjan am 23. April (ein Tag vor dem Gedenktag des Genozids an den Armeniern), bewegte die Menschen: Der Stimme der Leute auf den Strassen , die den Missbrauch von Macht nicht mehr hinnehmen wollten, wurde wahre Aufmerksamkeit geschenkt.
Niemand hatte damit gerechnet, wie sehr sich die Realitäten im Land binnen weniger Tage verändern können.

Ute Langkafel und Hrachya Vardanyan verbrachten im März 2018 einen Arbeitsaufenthalt in der südlichsten Stadt des Landes an der Grenze zum Iran, in Meghri (Մեղրի, Armenien). Dort entstand der erste Teil ihrer vierteiligen Hommage an Meghri, INSIDE THE CRATER, in dem sie Bilder der Liminalität, des Schwellenzustand zeigen.
Die Ausstellung wird im Mai in der Galerie zu sehen sein.

In dem ersten Tableau, INSIDE THE CRATER, formulieren Langkafel und Vardanyan Symbole des Übergangs und spüren Gleichzeitigkeiten zwischen lebendigen Landschaften und sozialen Wirklichkeiten auf. In den Bergen von Meghri läßt sich das Potential jedwelcher Veränderung erkennen. Seit April 2018 verwirklichen die Menschen in Armenien die „Velvet Revolution“ in ihrer Gesellschaft. Mit dem gleichen Impuls stellen die Künstlerin und der Künstler abstrakte Bilder und Welten fortlaufender Revolutionen dar.
 
Mit dem Philosophen Davit Mosinyan wollen sie über den Ausgangspunkt von Veränderungen sprechen und über die Chance von Kunst, den Geist einer Revolution zu bewahren. Letztes Frühjahr gingen die Menschen nicht aufgrund der wirtschaftlichen Ungerechtigkeit im Land auf die Straße, sondern weil sie sich moralische Aufrichtigkeit wünschten und der Lüge der Machthaber ein Ende gebieten wollten. Dieses Empfinden war bei den Jugendlichen am stärksten und sie waren es, die das „Feuer entfacht“ haben.
 
INSIDE THE CRATER möchte dieses Feuer aufrecht erhalten und die Betrachter*innen der Werke mit in die intensive Landschaft der Grenzregion von Meghri nehmen, um einen Blick auf die Ursprünge von Revolutionen und Transformationen zu werfen – dem Hintergrund des Lebensgefühls im April 2018.


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Lesung und Gespräch „Kindgerechtes Spielzeug der Bauhaus-Künstlerin Alma Siedhoff-Buscher

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Ihren Namen kennen nur wenige, aber ihr kindgerechtes Spielzeug gehört bis heute zu den erfolgreichsten Artikeln, die das Bauhaus jemals vertrieben hat. Das „Schiffbauspiel“ hat Alma Buscher-Siedhoff um 1923/24 entworfen.

Ihr Sohn, der SchauspielerJoost Siedhoff, stellt seine Mutter vor, deren 120. Geburtstag sich am 4. Januar 2019 jährte.
Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung am 9. Mai 2019, um 19 Uhr, im Gutshaus Steglitz, Schloßstraße 48, ein, die im Rahmen unserer Reihe „BERLIN SÜDWEST 2019: VOM BAUHAUS BIS ZUR GLIENICKER BRÜCKE” stattfindet. Der Eintritt ist frei.

 


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Katzengrabenfest 2019

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Das kleine, aber besondere Kiezfest „Katzengrabenfest“ wird im Jahr 2019 zum 16. Mal in Berlin-Köpenick veranstaltet. Hervorgerufen von hier ansässigen Künstlern zieht dieses Kiezfest jedes Jahr immer mehr Besucher an. Die Kunst und Kultur der hier beheimateten Künstler verleiht diesem Fest das besondere Flair. Das selbst inszenierte Straßentheater, Tänzer und die originelle Livemusik laden zum Verweilen und Zuschauen ein. Wer es etwas ruhiger mag, kann auch gerne eine der zahlreichen Büchervorlesungen besuchen. An den Marktständen stellen Maler, Grafiker, Textilgestalter, Schmuckdesigner und Kunsthandwerker ihre verschiedensten Arbeiten den Besuchern vor. Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt. Das Katzengrabenfest in Berlin-Köpenick findet in der Regel am letzten Samstag im August statt. (© FuM)

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Fest der Berliner Luftbrücke

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Vor 70 Jahren, am 12. Mai 1949, endete die Berlin-Blockade. West-Berlin konnte wieder über den Landweg versorgt werden und die legendäre Luftbrücke u.a. der Amerikaner, Briten und Franzosen wurde bald darauf eingestellt. Das Land Berlin feiert dieses historische Ereignis 70 Jahre später, am 12. Mai 2019, mit einem großen Fest der Luftbrücke auf dem Vorfeld und in den Hangars des Flughafens Tempelhof.


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Lesung Horst Pillau

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Wir feuen uns Horst Pillau für eine Lesung aus seinem neuen Buch und einem sich anschliessenden Besuchergespräch zu seinem Leben, seinen Büchen und seinen grossen Theater und TV Erfolgen im Theater Coupe begrüssen zu dürfen.

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Horst Pillau wurde 1932 in Wien geboren, ist seit dem zweiten Lebensjahr aber Urberliner. Nach seinem Debüt mit einem Rundfunksketch bei RIAS Berlin wurde er mit siebzehn Jahren freier Schriftsteller und ist seit Jahrzehnten einer der erfolgreichsten Theater-, Fernseh-, Hörfunk- und Buchautoren Deutschlands. „Das Fenster zum Flur“, gemeinsam mit Curth Flatow geschrieben, war bisher in rund 350 Inszenierungen zu sehen – u. a. mit Inge Meysel und Edith Hancke in der Hauptrolle.

Das Erfolgsstück „Der Kaiser vom Alexanderplatz„, brachte Rudolf Platte in der Titelrolle den Spitznamen „Langspiel-Platte“ ein. Weitere große Bühnenerfolge waren „Guten Tag, Herr Liebhaber!“ mit Brigitte Grothum, Brigitte Mira und Hans-Jürgen Schatz, „Es muss nicht immer Kaviar sein“ (nach Simmel) sowie „Kohlenpaul“ und „Zille“ mit Walther Plathe.

Horst Pillau schrieb zahlreiche Fernseh-Drehbücher, darunter „Salto Mortale„, „Die Wilsheimer„, „Es muss nicht immer Kaviar sein“ und „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ sowie kurze Theaterstücke für „Dalli Dalli„, der Quizshow seiner langjährigen Freundes Hans Rosenthal.


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Mitglieder Event Besuch des Renaissance Theaters

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Die Intendanz des Renaissance Theaters lädt  alle Mitglieder des Künstlerkolonie Berlin e.V. zu einer Backstage Besichtigung und einem Gespräch mit dem Intendanten Herrn Filohn und der Chefdramaturgin Frau Reinig für den 

 

12. Juli 2019 zu 16.30 Uhr

 

 in das Renaissance Theater ein. 


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Schaufensterausstellung in der Reichsstraße

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Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann als Schirmherr sowie viele der Kunstschaffenden laden am Dienstag, dem 16. April 2019, um 18.30 Uhr zur Ausstellungseröffnung in der Reichsstraße 21 (Fa. Rehbein) ein. Der Eintritt ist frei.

Zum Ausstellungsprojekt:

Seit zwei Jahren bereichert die Ulme35 die Westender Nachbarschaft als Raum für Kunst, Kultur und Begegnung für Menschen mit und ohne Fluchtgeschichte. Angeboten werden, neben einem vielseitigen Kulturprogramm, auch zahlreiche Möglichkeiten, selbst künstlerisch aktiv zu werden. Im Offenen Atelier treffen sich jeden Donnerstag von 18-21 Uhr Kunstinteressierte und experimentieren unter Anleitung von wechselnden professionellen Künstler*innen mit künstlerischen Techniken und Genres. Sie drucken, arbeiten dreidimensional, malen, zeichnen und collagieren. Die anleitenden Künstler*innen sind selbst zum Teil bereits lange in Berlin, andere kamen vor kurzem als Geflüchtete in die Stadt. Neben den regelmäßigen wöchentlichen Treffen bietet die Ulme35 auch in Projekten immer wieder Anlässe, der Welt künstlerisch zu begegnen. In den Sommerferien 2018 verwandelten syrische, deutsche und persische Künstler*innen gemeinsam die Ulme35 in eine „Monsterakademie“. Kinder schrieben, zeichneten und malten und setzten sich auf diese Weise mit ihren Vorstellungen von Monstern und Fabelwesen auseinander.

Das Ausstellungsprojekt wird vom Integrationsbüro des Bezirksamtes gefördert. Eine Auswahl von Werken der Teilnehmer*innen aus dem Offenen Atelier wird vom 16. April bis zum 15. Juni 2019 in Geschäften und Kanzleien bei Mitgliedern der IG Reichstraße zu sehen sein.
Einige Kunstwerke sind gegen Spenden ab 30 Euro zu erwerben. Dadurch wird die künstlerische Arbeit der Ulme35 unterstützt.

Hier werden die Kunstwerke zu sehen sein:

  • FIX FOTO digital, Theodor- Heuss-Platz 10,
  • KNEFFEL Steuerberatungsges. mbH, Reichsstraße 107,
  • Buchhandlung der divan berlin, Reichsstraße 104,
  • Parfümerie Harbeck, Reichsstraße 103,
  • Parfümerie Harbeck, Reichsstraße 95,
  • Rehbein Sicherheitstechnik GmbH & Co.KG, Reichsstraße 21,
  • Optiker Andreas Wittig, Steubenplatz 3-5,
  • PLAN + B GmbH, Dr. Marco Zatti, Haeselerstraße 17H,
  • Café Lotti & August, Haeselerstraße 20,
  • HKP Gadow-Gehrke GbR, Danckelmannstraße 48 und 16.


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Classic Rallye Club e.V. – 3. Frühlingsrallye 2019

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Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann begrüßt am Samstag, dem 11.05.2019, um 9.15 Uhr die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 3. CRC-Frühlingsrallye und gibt anschließend den Startschuss auf dem Coubertinplatz am Berliner Olympiastadion für die 1. Etappe der Rallye ab, wo es dann mit 60 bis 70 historischen Old- und Youngtimer durch die wunderschönen brandenburgischen Landschaften geht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen sich zwischendurch immer wieder diversen Prüfungen und Zeitkontrollen stellen, dabei werden wieder drei Wertungskategorien ausgeschrieben wie Sport, Touring und Ausfahrt. Hier geht es nicht um Schnelligkeit, sondern darum, die gestellten Aufgaben in möglichst sekundengenauer Zeit zu erfüllen.


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Lesung BERLINER GESICHTER aus „HOCHHUTH. DER STÖRENFRIED“ von Birgit Lahann

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Im Rahmen der Lesung “Berliner Gesichter” wird die Biografie aus „HOCHHUTH. DERSTÖRENFRIED“ von Birgit Lahann (Verlag J.H.W. Dietz Nachf. GmbH Bonn, 2016) mit der Autorin Birgit Lahann vorgestellt. Gast: Rolf Hochhuth

Ort: Gutshaus Steglitz (am Schlosspark Theater), Schloßstraße 48, 12165 Berlin
Datum: 28. April 2019
Zeit: 11 bis 12:30 Uhr, Einlass ab 10:30 Uhr
Eintritt: 10 Euro
Anmeldungen bitte bis 25. April 2019 per Fax (030) 85 73 25 75, per Telefon 0176 / 23 29 27 63 oder per E-Mail.

„Diese Biographie ist das Lebendigste, was ich in dem Genre je zu lesen bekam“, schreibt der Schriftsteller Matin Walser über das Buch „HOCHHUTH. DER STÖRENFRIED“ von Birgit Lahann. Sie wollte keine Biographie schreiben, „aber ein Lebensbild, ein Gesprächsbuch mit allem Witz und allem Wahnsinn, seinen Verdiensten, seinen Stücken, den Geschichten und Gedichten und seinen zwei Lieblingsthemen, der Historie und den Frauen, die für ihn das fünfte Element sind, aber auch mit Auskünften und Aggressionen, Gegner, Gott und den Tod“. (Quelle: Kladdentext)

Birgit Lahann studierte Germanistik und Theaterwissenschaft, arbeitete u.a. mit Peter Zadek und war 25 Jahre Autorin beim STERN. Sie schrieb mehrere Biographien, darunter über Friedrich Schiller, Hermann Hesse und Sigmund Freud. 1978 erhielt sie den Theodor-Wolff-Preis und 1989 den Egon-Erwin-Kisch-Preis.

Ich lade Sie herzlich zur Lesung mit Birgit Lahann ein und freue mich sehr, dass Rolf Hochhuth als Gast dabei sein wird. Nach der Lesung wird das Buch „HOCHHUTH. DERSTÖRENFRIED“ verkauft.

Kooperationspartner der vom Kulturmanagement Berlin initiierten Lesereihe „Berliner Gesichter“ sind das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf und das Regionalmanagement Berlin SÜDWEST.


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