„Ich bin ein Berlinaler“ (José Alberto Marqués Torrent) Führung durch die Ausstellung

Wann:
25. Februar 2024 um 13:45 – 15:30
2024-02-25T13:45:00+01:00
2024-02-25T15:30:00+01:00
Wo:
Admiralspalast Berlin
Friedrichstrasse 101
10117 Berlin
Preis:
Kostenlos
„Ich bin ein Berlinaler“ (José Alberto Marqués Torrent) Führung durch die Ausstellung @ Admiralspalast Berlin

„Ich bin ein Berlinaler“ VI (José Alberto Marqués Torrent)

Der Admiralspalast Berlin präsentiert vom 12. Februar bis zum 31. März 2024 in seinen Foyers und Umläufen die Ausstellung „Ich bin ein Berlinaler“ des Künstlers José Alberto Marqués Torrent. Da die Kunstwerke sonst nur beim Besuch einer Veranstaltung im Theater zugänglich sind, laden wir alle herzlichst ein die Bilder im Rahmen einer persönlichen Führung des Künstlers an den nachstehenden Tagen zu besichtigen, Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen:

Sonntag, 25.02. um 14:00 Uhr (Dauer 1,5h, Einlass ab 13:45 Uhr)

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich. Bitte beachten Sie aufgrund einer anschließenden Konzertvorstellung am Abend, dass der Einlass nur im vorgesehenen Zeitfenster erfolgen kann.

Das Projekt „Ich bin ein Berlinaler“ des Künstlers Jose Alberto Marques Torrent (* 1965 in Ciutadella/Menorca) besteht aus Porträts bekannter Akteure des Filmfestivals, welche er in einem eigenwilligen Stil in Szene setzt. Vorlage für seine Bilder sind die offiziellen Porträtfotos der Berlinale, wobei die Wahl des Motivs nicht vom Bekanntheitsgrad der Person abhängig ist, vielmehr geht es ihm um die Gestik der Person, Blick, Pose, Accessoires. Mit einer Mischung aus Materialien wie Acryl, Aquarell, Kristallfarben und Schlagmetall, sowie Zeichentechniken lässt er auf halbtransparentem Papier keine Kopie, vielmehr seine Version des Porträts entstehen. Ein wesentliches Element in den Werken ist Blattgold, mit dem er dem Bild selbst einen „Hauch von Glamour“ gibt.

„Als Enkel eines berühmten Malers (der menorquinische Maler José Roberto Torrent Prat) wurde von mir erwartet, selbst malen zu müssen. Über 40 Jahre verneinte ich schon aus Prinzip.“

Stattdessen schlug Torrent eine Laufbahn als Tänzer ein, die ihn 1996 nach Deutschland an das Berliner Metropol-Theater im Admiralspalast führte.
Sein Weg ist von der darstellerischen zur bildenden Kunst als autodidaktische Auseinandersetzung aus verschiedenen Perspektiven mit der Malerei zu verstehen.

José Marqués Torrent präsentiert seine Portraits bereits zum sechsten Mal in der Stadt und kehrt mit seiner Kunst 28 Jahre später an den Ort seines früheren Wirkens als Tänzer zurück.

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