Konzert: Die Swingin‘ Sisters

Am Montag, dem 20. Mai 2019, um 19:30 Uhr treten Jazzgesangsschülerinnen aus der Musikschule City West in der Heinrich-Schulz-Bibliothek, Otto-Suhr-Allee 96, 10585 Berlin, auf.

Die Schülerinnen aus den Klassen von den Leiterinnen Martina Gebhardt und Elisabeth Tuchmann haben sich zu einem Workshop-Ensemble zusammengetan und singen „The Best of Andrew Sisters und Boswell Sisters“, z.B. „Lullaby of Broadway“; „I’m gonna sit right down and write myself a letter“; „Bei mir bist Du schön“ und vieles mehr.

Die 3-4-stimmigen Arrangements stammen vorwiegend aus der Feder der Frankfurter Posaunistin und Chorarrangeurin Viola Engelbrecht.

Das Programm wird teils a cappella präsentiert, teils von der Pianistin Fee Stracke im Stride-Piano-Stil der Swing-Ära begleitet. Die musikalisch schwungvollen und zugleich relaxten Stücke aus den 30er und 40er Jahren wurden innerhalb zweier intensiver Schülertreffen und einem Workshop im Frühjahr 2018 erarbeitet und im Mai 2018 zum ersten Mal erfolgreich auf die Bühne gebracht.

Der Eintritt ist frei.

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Vorspiel der Musikschule City West

Am Donnerstag, dem 23. Mai 2019, um 19:30 Uhr zeigen die Schülerinnen und Schüler der Geigen- und Bratschenklasse der Musikschule City West unter Christian Rohloff ihr Können auf der Viola und der Violine in der Heinrich-Schulz-Bibliothek, Otto-Suhr-Allee 96, 10585 Berlin. Die Bandbreite der Vorträge reicht dabei von Barockmusik bis Tango. Klavierbegleitung: Frédéric Sommer.

Der Eintritt ist frei.

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Der Rabe im Turm – Sagenhaftes aus der Mark Brandenburg in Wort & Klang

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Die Gruppe „Eibenklang“ erzählt an diesem lauschigen Abend im Mai ausgewählte Sagen und Märchen aus der Mark Brandenburg. Sagenhaftes aus Potsdam, Brandenburg an der Havel oder dem schönen Berlin wird zu hören sein. Den Ausflug in die Vergangenheit begleitet das Ensemble mit einer Vielzahl reizvoller Melodien aus mittelalterlicher Zeit. Eibenklang sind: Cosima Hoffmann, Jutta Zedlitz & Silvia Ladewig

Datum: Mittwoch, den 22.05.2019
Uhrzeit: ab 18:00 Uhr
Eintritt frei – Eintrittskarten sind in der Bibliothek erhältlich
*Ort: Stadtteilbibliothek Lankwitz, Bruchwitzstraße 37, 12247 Berlin,
Tel.: (030) 768 90 50 12*
Die Bibliothek ist nicht barrierefrei.
Eine Veranstaltung der Stadtbibliothek Steglitz-Zehlendorf – Stadtteilbibliothek Lankwitz

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Lesung mit Gabriele Borgmann: „Venus AD“

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Albrecht Dürer, der Star der Renaissance, zürnt. Lucas Cranach hat seine Venus-Skizze gestohlen und beeindruckt mit der lasziven Schönen die Kenner der Kunst. Das darf nicht sein! Entschlossen springt Dürer durch die Zeit, will sich zurückholen, was seines ist, will sein Monogramm auf die Venus ritzen. Er landet im Jahr 2019 in Berlin, vor den Füßen der Doktorandin Nele Rosenbach was folgt, ist eine besondere, eine zeitlose Nacht

Ein Flirt mit einem Genie und ein literarisches Debüt um den Raub der Venus.

“Ein origineller Plot, eine verwickelte Geschichte quer durch die Zeiten bis in die Gegenwart der deutschen Hauptstadt mit ihren kulturpolitischen Kämpfen und Eitelkeiten. Das ist spannend und vergnüglich zu lesen.” (Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident a. D.)

Termin: Montag, 20.05.2019, um 18:30 Uhr
Eintritt: frei. Ohne Voranmeldung
Weitere Informationen: Tel. (030) 90299-2410
Veranstaltungsort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Grunewaldstraße 3, 12165 Berlin
Veranstalter: Eine Veranstaltung der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek Steglitz-Zehlendorf

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Kiezspaziergang mit Bezirksstadtrat Ephraim Gothe durch das Regierungsviertel

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In jedem der zehn Stadtteile des Bezirks bietet Bezirksstadtrat Ephraim Gothe seit dem Jahr 2018 Interessierten die Möglichkeit, gemeinsam den Stadtteil zu erkunden. Organisation und Führung übernehmen die Stadtteilkoordinationen des Bezirks, die bis Oktober 2019 in jedem Stadtteil mindestens einen interessanten Rundgang vorbereiten. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, auf den zweistündigen Touren mit ihrem Stadtrat ins Gespräch zu kommen.

Für Donnerstag, 23. Mai 2019 hat die Stadtteilkoordinatorin der Bezirksregionen Regierungsviertel und Alexanderplatz ein vielfältiges Programm vorbereitet. Der ca. vier Kilometer lange Rundgang führt dabei zu fünf Stationen:

Los geht es um 15:00 Uhr im Kieztreff Koepjohann, Große Hamburger Straße 29, 10115 Berlin, wo Rosalie Solas die Teilnehmenden begrüßt. Von dort geht es an der bezirklichen Begegnungsstätte Spandauer Straße vorbei zum Humboldtforum. Hier werden der aktuelle Stand und die zukünftige Nutzung des Schlosses erläutert. Anschließend führt die Route zur Leipziger Straße, wo der IG Leipziger Straße e.V. den Teilnehmenden die Entwicklungen dieses Abschnittes der B1 erläutert. Der Rundgang endet beim Kunstverein Ost e.V. (KVOST), der sich der Förderung von Künstlerinnen und Künstlern aus Osteuropa widmet.

Die Teilnahme am Kiezspaziergang ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

  • Weitere Informationen:
    Stadtteilkoordination Regierungsviertel und Alexanderplatz
    Frau Dr. Sylvia Euler
    KREATIVHAUS e.V.
    Fischerinsel 3
    10179 Berlin
    Tel.: 0176 21883554
    E-Mail: stk-regierungsviertel@berlin.de

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Bobbi Campbell Hero Award 2019

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Am Samstag, dem 18. Mai 2019, um 18.30 Uhr findet das 5. „REMEMBER ME“ in dem Gemeindezentrum Adolf-Kurtz-Haus der Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin, statt, bei dem der Bobbi Campbell Hero Award 2019 verliehen wird. Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann wird die Ehrung überreichen.

Der Bobbi Campbell Hero Award wird an Menschen verliehen, die sich mit herausragendem Engagement und Hingabe für ein würdiges und besseres Leben von Menschen mit HIV und Aids starkmachen.

Bobbi Campbell (28.01.1952-15.08.1984) war ein amerikanischer Aids-Aktivist und gab der Krankheit Anfang der Achtzigerjahre ein Gesicht, als er als erste Person in den USA mit AIDSan die Öffentlichkeit getreten ist, nachdem bei ihm der „Kaposi-Sarkom-Syndrom“, – eine im Zusammenhang mit Aids auftretende Krebserkrankung – festgestellt wurde. Er bezeichnete sich selbst öffentlich als “Kaposi-Sarkom-Posterboy”, um auf die unwürdige Einstellung der Gesellschaft auf die Betroffenen aufmerksam zu machen. Er starb an den Folgen seiner Infektion.

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Lesung mit Brigitte Glaser: „Rheinblick“

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Deutschland, im November 1972:
Niemand kennt das Bonner Polittheater besser als Hilde Kessel, legendäre Wirtin des Rheinblicks. Bei ihr treffen sich Hinterbänkler und Minister, Sekretärinnen und Taxifahrer. Als der Koalitionspoker nach der Bundestagswahl härter wird, wird Hilde in das politische Ränkespiel verwickelt. Verrat ist die gültige Währung. Gleichzeitig kämpft in der Abgeschiedenheit einer Klinik auf dem Venusberg die junge Logopädin Sonja Engel mit Willy Brandt um seine Stimme, die ihm noch in der Wahlnacht versagte. Doch auch sie gerät unter Druck. Beide Frauen sind erpressbar. Für Hilde steht ihre Existenz auf dem Spiel, Sonja will ihre kleine Schwester beschützen. Wie werden sie sich entscheiden?

Termin: Donnerstag, 23.05.2019, um 18:30 Uhr
Eintritt: frei. Voranmeldung wir erbeten unter Tel. (030) 90299-2410
Weitere Informationen: Tel. (030) 90299-2410
Veranstaltungsort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Grunewaldstraße 3, 12165 Berlin
Veranstalter: Eine Veranstaltung der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek Steglitz-Zehlendorf und der Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin

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Podiumsdiskussion zur Enteignungsdebatte “ZUKUNFT findet STADT” (BBU in Kooperation mit dem Inforadio)

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Liebe Mieter*innen, liebe Aktive,

wie von vielen unter euch bei unserem Vernetzungstreffen im April kritisiert, hat der BBU (Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.) jüngst eine eigene Webseite zur Enteignungskampagne “Deutsche Wohnen & Co. enteignen” veröffentlicht. Eine Ansammlung von oft undifferenzierten Kommentaren zur gleichzeitig wenig detailliert analysierten Sachlage des Mietmarktes in Berlin bzw. der Situation von Mieter*innen. Weder die Ursachen der Mietmarkt-Probleme werden in ihrem komplexen Wirken hinreichend beschrieben noch die möglichen Lösungen erkenntnisfördernd in ihren Vor- und Nachteilen dargestellt.

Geschweige denn über ein Gesamtkonzept verschiedener wirksamer Maßnahmen gesprochen. Stattdessen wird erneut das makabre Loblied des Bauens & Förderns verkündet – wer schneidet sich schon gern ins eigene Fleisch. Selbstverständlich auf Basis der grundlosen Behauptung, dass man nur „Bauen“ oder „Enteignen“ könne.

Auch interessante Zitate lassen den BBU entweder dezent weltfremd erscheinen oder zeigen, dass Mieter*innen in Berlin von diesem Lobby-Verband wenig Gutes zu erwarten haben:

 „Die allermeisten Mieterinnen und Mieter in Berlin sind deshalb auch zufrieden.“ (Anmkg.: bezogen auf die durch den BBU resümierten eher günstigen Mieten in Berlin)

Aktuell plant der BBU am 20. Mai 2019 eine kostenlose Podiumsdiskussion zur Enteignungsdebatte und führt diese in Kooperation mit dem Inforadio (rbb) durch. Geladen sind verschiedene Gäste, mit mengenmäßig leichtem Lagervorteil für die unternehmerische Sicht. Es darf vermutet werden, dass Rouzbeh Taheri als eingeladener Sprecher der Enteignungskampagne, vor Ort einen anstrengenden Job antritt.

Bringen wir ein paar Mieter*innen-Realitäten in diese Lobby-Debatte ein und unterstützen wir den eingeladenen Sprecher der Kampagne “Deutsche Wohnen & Co. enteignen”. Lasst uns unseren Mieterprotest gegen diese unaufrichtige Ignoranz der Interessengemeinschaft des BBU artikulieren.

Wir legen allen Mieter*innen und Mieterinitiativen die Teilnahme an dieser Veranstaltung sehr ans Herz. Sofern Ihr teilnehmen wollt, sendet eure Anmeldung unbedingt bis zum 15.05.2019 schriftlich per E-Mail an den BBU unter: info@bbu.de.

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Dramatische Lesung Tagebuch eines Wahnsinnigen

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Dramatische Lesung

Tagebuch eines Wahnsinnigen


Mit einführenden Worten von Prof. Dr. Richard Trappl, Universität Wien


Reinhard Hauser, ehemaliger Schauspieler des Burgtheaters Wien und Intendant des Landestheaters St. Pölten, rezitiert die dramatisierte Fassung der Novelle „Tagebuch eines Wahnsinnigen“ von Lu Xun, eine der bekanntesten Erzählungen der modernen chinesischen Literatur. Der Cellist Taner Türker gestaltet mit Eigenkompositionen die musik-dramaturgische Begleitung.

„Tagebuch eines Wahnsinnigen“, veröffentlicht im Jahr 1918, handelt von einem Mann, der wähnt, die ganze ihn umgebende Kultur sei durch schlecht verhohlenen Kannibalismus geprägt und selbst seine Familie lauere nur darauf, ihn zu fressen. Das „Tagebuch“ endet mit den Worten „Rettet die Kinder“. Welch ein Aufruf an die Menschen in unserer Gegenwart!

Lu Xun veröffentlichte die sozialkritische Erzählung zu einem Zeitpunkt, als die letzte chinesische Kaiserdynastie bereits gestürzt, die Gesellschaft jedoch noch nach den Prinzipien der Feudalethik strukturiert war.

Lu Xun ist einer der bedeutendsten chinesischen Schriftsteller der Neuzeit. Er wurde 1881 als ältester Sohn einer verarmten Familie von Großgrundbesitzern in der ostchinesischen Stadt Shaoxing geboren. „Tagebuch eines Wahnsinnigen“ ist repräsentativ für sein Schaffen, das oft die Missstände der chinesischen Gesellschaft im frühen 20. Jahrhundert anprangert.

Termin:
Dienstag, 28. Mai 2019, 18.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin
Goßlerstr. 2-4
14195 Berlin

Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

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Vortrag von Prof. Alain Chouraqui

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Prof. Alain Chouraqui, Direktor der Gedenkstätte in der alten Ziegelei von Les Milles/ Aix-en Provence, am 20.05.19 um 19.00 Uhr im Institut Français/ Maison de France am Kurfürstendamm.

Der Vortrag wird ins Deutsche übersetzt.

Bewohner der Künstlerkolonie wie Alfred Kantorowicz und  Walter Hasenclever wurden 1939 und 1940 in Les Milles als „feindliche Ausländer“ interniert.
Hasenclever nahm sich dort aus Verzweiflung das Leben.

Ein anderer Internierter, Lion Feuchtwanger, bis Ende 1932 wohnhaft in der Mahlerstr. , heute Regerstr, im Grunewald, wurde ebenfalls in Les Milles festgehalten. Er berichtet darüber in seinem Buch „Der Teufel in Frankreich“.

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