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Eine der amüsantesten Shows des Künstlers Donato Plögert. Mit seinem väterlichen Komponistenfreund Christian Bruhn hat er thematisch in die Vollen gegriffen und besingt alles, was im alltäglichen Leben nicht niet- und nagelfest ist und wenn er dann am Ende alles bisher persönlich Erlebte mit dem Lebensfazit „Dann war es gut“ besingt, dann hofft Donato Plögert darauf, dass er damit auch den Besuchern dieses einmaligen Konzertes aus dem Herzen spricht.
Ort: Maria-Rimkus-Haus, Gallwitzallee 53, 12249 Berlin, Tel.: (030) 766 838 62
Termin: 28.05.2019
Einlass: 14:00 Uhr
Beginn: 15:00 Uhr
Kosten: 5,00 € inkl. Kaffeegedeck
Telefon. Anmeldung unter (030) 76683862 wird empfohlen.
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War Ferdinand Sauerbruch NS-Sympathisant oder Widerstandskämpfer? Ungeachtet der medizinischen Verdienste zählt Sauerbruch, seit 1928 Professor für Chirurgie an der Berliner Charité, zu den umstrittensten Ärzten der Zeitgeschichte. Dr. Christian Hardinghaus, Historiker, Autor und Journalist, hat für seine Biografie das Tagebuch von Sauerbruchs Assistenten Adolphe Jung, Berichte, Interviews und persönliche Erinnerungen von Mitarbeitern und Freunden studiert. Sein Buch kommt einer Rehabilitation Sauerbruchs gleich.
Dazu stellt der Autor die “Die Spionin der Charité” vor – ein Roman über Liebe und wahren Mut in der Zeit des Nationalsozialismus, basierend auf der bisher unbekannten Geschichte der Widerstandsgruppe in der Charité und den Erinnerungen von Maria Fritsch, während des Zweiten Weltkriegs Sauerbruchs Sekretärin und später Ehefrau des Spions Fritz Kolbe.
Ein Abend mit Fakten & Fiktion rund um Ferdinand Sauerbruch und die Charité.
Termin: Mittwoch, 08.05.2019, um 18:30 Uhr
Eintritt: frei. Voranmeldung wird erbeten unter Tel. (030) 90299 2410.
Weitere Informationen: Tel. (030) 90299-2410
Veranstaltungsort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Grunewaldstraße 3, 12165 Berlin
Veranstalter: Eine Veranstaltung der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek Steglitz-Zehlendorf
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Lachen ist nicht nur gesund, sondern soll mit dem Weltlachtag am 05. Mai 2019 auch den Weltfrieden verkörpern. Durch das gemeinsame Lachen sollen weltweite Brüderlichkeit und Freundschaft erreicht werden. Initiiert wurde dieser Aktionstag 1998 von Dr. Madan Kataria, der auch die Yoga-Lachbewegung geschaffen hat. Gefeiert wird dieser Tag ganz einfach: Punkt 14 Uhr mitteleuropäischer Zeit treffen sich Mitglieder aus Lachclubs auf der ganzen Welt, um gemeinsam drei Minuten lang zu lachen. Natürlich sind alle willkommen die interessiert sind oder einfach gerne mitlachen möchten.
Hintergrund des Weltlachtages ist nicht einfach das gemeinsame Lachen, sondern das Zeichen das damit gesetzt wird. Es geht darum, gemeinsam für den Frieden einzustehen. Aus diesem Grund wird auf den Veranstaltungen des Weltlachtages auch für den Weltfrieden gebetet und teils finden feierliche Umzüge statt.

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Einladung
am Mittwoch, 8. Mai 2019 um 19.30 Uhr geht es um ein aktuelles Thema:
(Selbst-) Kritische Blicke auf Europa
Wirkt sie noch, die Utopie eines vereinten sozialen Europas als großes Friedensprojekt, gerade jetzt zur Europawahl am 26. Mai? Oder sind die Brexit-Turbulenzen der Anfang vom Ende?
Ruth Ellerbrock, ehemalige Leiterin derLandeszentralefür politische Bildung Berlin und Jean Paul Barbe, Gründer des CENTRE CULTUREL EUROPEEN in Nantes/Frankreich, die sowohl in einem Berliner Wohnprojekt wie auch in Frankreich leben, werfen einen kritischen Blick auf die derzeitige Entwicklung und verhehlen gleichzeitig nicht ihre Leidenschaft für Europa. Unter www.euroblues.net veröffentlichen sie neben der kritischen Analyse ihre Überlegungen und Vorschläge : Wie können sich Bürgerinnen und Bürger für das europäische Projekt engagieren ? Diese werden sie vortragen und vor allem mit den Anwesenden diskutieren.
Der Eintritt ist frei und wir freuen uns auf Euren/Ihren Besuch. Klingel : Erkelenzdamm 51.Gemeinschaftsraum
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Im Rahmen unseres Saisonmottos „Der Mensch und sein Lebensraum“ veranstalten wir an Himmelfahrt (30. Mai 2019) gemeinsam mit unserem Spielzeitpartner, dem NABU Berlin, und unserem Artist in Focus Johannes Moser einen „Celloschwarm für die Feldlerche“ auf dem Tempelhofer Feld.
Die Feldlerche ist der NABU-Vogel des Jahres 2019 und rund 40 Prozent der Berliner Vertreter seiner Art leben auf dem ehemaligen Flughafengelände. Die Feldlerche gibt dort den Ton an – das gesamte Management des Biotops richtet sich vor allem nach den Bedürfnissen der von der Senatsverwaltung gekrönten „Monarchin auf dem Feld“. Sie gehört zu den gefährdeten Vogelarten in Deutschland und wir möchten ihr zu Ehren gemeinsam mit dem NABU Berlin, Johannes Moser und möglichst vielen Cellisten Musik erklingen lassen.
Willkommen sind alle, die sich mit ihrem Cello für die Feldlerche stark machen möchten – ob Laien oder Profis, ob jung oder alt – und natürlich alle, die als Zuhörer dabei sein wollen.
„Ein Celloschwarm für die Feldlerche“
Mitmachkonzert für Cellist*innen mit Johannes Moser und der Cellogruppe des RSB
in Kooperation mit dem NABU Berlin

Mit freundlicher Unterstützung von Deutschlandfunk Kultur

Alle, die gerne Cello spielen, können bei unserem „Celloschwarm“ mitmachen und sind herzlich willkommen.
Für die gespielten Werke werden Noten zum Download zur Verfügung gestellt, jeweils auch mit vereinfachten Stimmen für Anfänger.
Die RSB-Cellisten und der Star-Cellist Johannes Moser spielen als Stimmführer mit. Gemeinsam werden wir auf dem Tempelhofer Feld für die Feldlerche und das gesamte Publikum ein einzigartiges Konzert erlebbar machen.
Zur Vorbereitung gibt es demnächst auf dieser Seite ein Video-Tutorial von Johannes Moser, das beim Einstudieren helfen kann.
Mitzubringen sind zum „Celloschwarm“ nur die Celli und die Notenpulte, für alles andere sorgen wir.
Am Ende des Konzertes werden unter allen Teilnehmenden tolle Gewinne verlost!
Anmelden kann man sich bis Montag, 20. Mai 2019 über das unten stehende Formular – einfach Namen, Ausbildungslevel und Mailadresse eintragen.
Eine Woche vor der Veranstaltung versenden wir eine Mail mit allen wichtigen Informationen und Daten.
Fragen zum Projekt nehmen wir gerne per E-Mail entgegen:
celloschwarm@rsb-online.de.
Anmelden, weitersagen, mitmachen!
© www.rsb-online.de/celloschwarm
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Bei dem Film “Der Schritt vom Wege” (Deutschland, 1938/1939) handelt es sich um die Verfilmung von Theodor Fontanes “Effi Briest”, Regie: Gustav Gründgens, mit Marianne Hoppe.
Zum Inhalt:
Ende des 19. Jahrhunderts: Die sehr junge Effi wird von ihrer Familie mit dem wesentlich älteren Staatsbeamten Baron von Instetten verheiratet – der Beginn einer streng konservativen Ehe. Sie verliebt sich in den charmanten Major a.D. von Crampas. Doch es bleibt bei einer flüchtigen Episode. Jahre später findet Instetten einen Liebesbrief von Crampas an Effi und fordert ihn zum Duell. Crampas wird tödlich getroffen. Der Baron lässt sich scheiden, Effi wird verstoßen und darf ihr Kind nicht mehr sehen…
Termin: Montag, 06.05.2019, um 18:00 Uhr
Eintritt: frei. Ohne Voranmeldung. ACHTUNG: Begrenzte Teilnehmerzahl (90 Plätze). Rechtzeitiges Kommen wird empfohlen.
Information: Tel. (030) 90299-2410
Veranstaltungsort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Grunewaldstraße 3, 12165 Berlin
Veranstalter: Eine Veranstaltung der Fontane-Gesellschaft Berlin-Brandenburg in Kooperation der Stadtbibliothek Steglitz-Zehlendorf
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Gebindeniederlegungen ab 13.00 Uhr
22.00 Uhr Deutsch-Russisches Museum Karlshorst – Toast auf den Frieden
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»Ich kenne niemanden, der die Abgründe des Unscheinbaren so liebevoll, unverstellt und zärtlich zu erzählen vermag wie Manfred Maurenbrecher.« Sagt Horst Evers.
Manfred Maurenbrecher wird seinen neuen Roman „Grünmantel“ vorstellen.
Im brandenburgischen Dorf Grünmantel brodelt es unter der Oberfläche. Ein zugezogener Rheinländer macht sich mit seiner Vorliebe für Naturschutz und junge Mädchen unbeliebt, ein stotternder Handwerker versucht die Schatten seiner Vergangenheit loszuwerden, ein bis über beide Ohren verliebter Nazi bringt sich in Lebensgefahr, eine Sekretärin gerät auf kriminelle Abwege …
Große und kleine Schicksale münden zuletzt in einen Strom sich zuspitzender Ereignisse, in dem zerschnittene Zäune und abgetrennte Hände nur Kollateralschäden einer tief liegenden Verunsicherung sind.
Maurenbrecher, geboren 1950 in Berlin, ist Liedermacher und Schriftsteller („Künstlerkolonie Wilmersdorf“). Er wurde u.a. mit dem Deutschen Kleinkunstpreis und dem Deutschen Kabarettpreis ausgezeichnet.
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