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Kunst-Förderprogramme

Sehr geehrter Mitglieder & Künstler*innen der Berliner Künstlerkolonie,

da mit den neuen Hygienebestimmungen nun endlich wieder mehr kulturelles Leben ermöglicht wird, und Ihr es vielleicht kaum mehr abwarten könnt, Eure Ideen und Vorstellungen in Projekte gießen zu können, haben wir eine Veranstaltung erdacht, die Euch als erste Anlaufstelle für Informationen zur Realisierung dieser Projekte dienen soll.

Was genau haben wir dabei nun vor?

Die Förderlandschaft für Kulturschaffende ist auf den ersten Blick für Unerfahrene ein recht schwierig überschaubares Spektrum an Instrumenten, auf die viele Künstler*innen allerdings häufig angewiesen sind, wollen sie eigene Projekte nicht neben Alltäglichem mit zusätzlicher Zeit bewältigen.

Deshalb haben wir vor, Euch in Form einer Informationsveranstaltung am 27. September von 16 – 19 Uhr einen ersten Überblick über diese Förderlandschaft zu geben.

Dabei kann es hilfreich sein, wenn Ihr uns bereits bestehende Fragen im Vorfeld zur Veranstaltung schickt, damit diese dann unter Umständen in die Informationsveranstaltung einfließen können. So können wir auch gleichzeitig besser zu den Fragen recherchieren und herausfinden, wie wir oder andere diese beantworten können.

Mitunter haben andere Künstler*innen genau die gleichen Fragen im Kopf.

Für eine optimale inhaltliche Planung der Veranstaltung, aber auch, um den Corona-Bestimmungen gerecht werden zu können, wären wir Euch wirklich dankbar, wenn Ihr Euch via Mail (oder persönlich) für die Veranstaltung anmelden könntet.

Hier noch einmal alle Daten der Veranstaltung:

Wann? 27. September 2021 16 – 19 Uhr

Wo? KunstRaum

Berliner Künstlerkolonie e.V.

Breitenbachplatz 1

14195 Berlin

 

Fragen und Anmeldung unter:

veranstaltungen@berlinerkuenstlerkolonie.de

 

Wir freuen uns auf Euch!

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Tag des offenen Denkmals 2021

Liebe Freundinnen und Freunde der Künstlerkolonie Berlin,

auch in diesem Jahr boten wir wieder mit dem Berliner Stadtführer Walter Kreipe Führungen durch die Berliner Künstlerkolonie an. Mit dabei war dieses Jahr erstmals die  Autorin Doris Hermanns. Sie stellte die Künstlerkoloniebewohnerin und Schriftstellerin Hertha von Gebhardt und deren Roman “Christian Voß und die Sterne” vor, den sie im AvivA Verlag gerade neu herausgegeben hat.

Wir bedanken uns bei den vielen Besuchern die an den drei Führungen teilgenommen haben.

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Tag des offenen Denkmals 2021

Liebe Freundinnen und Freunde der Künstlerkolonie Berlin,

auch in diesem Jahr bieten wir wieder mit dem Berliner Stadtfüher Walter Kreipe Führungen durch die Berliner Künstlerkolonie an. Mit dabei ist dieses Jahr erstmals die  Autorin Doris Hermanns. Sie wird die Künstlerkoloniebewohnerin und Schriftstellerin Hertha von Gebhardt und deren Roman “Christian Voß und die Sterne” vorstellen, den sie im AvivA Verlag gerade neu herausgegeben hat.

Wir bieten 3 kostenlose Führungen an. Wir freuen uns Sie um 11 Uhr, 12 Uhr oder 13 Uhr begrüssen zu können. Treffpunkt ist vor dem Lateinamerika Institut am Breitenbachplatz in unmittelbarer Nähe zum KunstRaum der Künstlerkolonie am Breitenbachplatz 1. 

Wir bitten um Anmeldungen unter

veranstaltungen@berlinerkuenstlerkolonie.de

oder 030 2356 2376.

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ERINNERUNGEN AN EINEN PRÄGENDEN ORT – DIE FAMILIE KARL WAGNER IN DER KÜNSTLERKOLONIE

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Am 30. Juli 2021 eröffnete eine Ausstellung im „KunstRaum“ des Künstlerkolonie e.V. über die Familie Karl Wagner, der als Opernsänger in den Jahren 1936 – 1945 am Laubenheimer Platz wohnte.  Der zentrale Angelpunkt der Ausstellung ist die Wirkung dieser Jahre auf das weitere Leben und Arbeiten der Söhne Karlheinz und Hansjörg Wagner, ebenso wie die Bedeutung der künstlerischen Weitsicht Karl Wagners auch auf die folgende Generation der Familie Wagner, die in der Ausstellung durch die Bildhauerin Caroline Wagner vertreten ist.

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ERINNERUNGEN AN EINEN PRÄGENDEN ORT –

DIE FAMILIE KARL WAGNER IN DER KÜNSTLERKOLONIE

 

Am 30. Juli 2021 um 18 Uhr eröffnet eine Ausstellung im „KunstRaum“ des Künstlerkolonie e.V. über die Familie Karl Wagner, der als Opernsänger in den Jahren 1936 – 1945 am Laubenheimer Platz wohnte.  Der zentrale Angelpunkt der Ausstellung ist die Wirkung dieser Jahre auf das weitere Leben und Arbeiten der Söhne Karlheinz und Hansjörg Wagner, ebenso wie die Bedeutung der künstlerischen Weitsicht Karl Wagners auch auf die folgende Generation der Familie Wagner, die in der Ausstellung durch die Bildhauerin Caroline Wagner vertreten ist.

Karl Wagner (1882 -1962) war als darstellender Künstler der Regisseur der Familie; er erkannte die extremen Begabungen seiner beiden Söhne Karlheinz und Hansjörg, formte deren Selbsterkenntnis und ermutigte sie, sich ausschließlich auf sich selbst zu verlassen. Als Opernsänger und Theaterdirektor erlangte Karl Wagner in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts weitreichende Anerkennung in der Öffentlichkeit und bei Kollegen.

Karlheinz Wagner (1929 -2020) hatte ein photographisches Gedächtnis, war sehr belesen und widmete seine Begabung und Leidenschaft der Literatur und Geschichte. Er übernahm die pragmatische Leitung des Wegzugs der Familie aus Berlin 1945.

Hansjörg Wagner (1930 – 2013) hatte das Auge und den Verstand eines global bedeutenden bildenden Künstlers. Er schuf ein umfangreiches Oeuvre, das alle Disziplinen bildnerischer Darstellung erfasst.  Im Zoo Berlin steht seit 1987 seine bekannte „Eisbären-Gruppe“, ein Denkmal für die Natur, deren integraler Bestandteil der Mensch ist. 

Caroline Wagner, eine Enkelin Karl Wagners und Tochter Hansjörg Wagners, ist Bildhauerin. Sie ist der Wirklichkeit als Maßstab und Motor ihrer künstlerischen Tätigkeit verpflichtet. Sie sagt, die transzendenten Zusammenhänge einer jeweiligen Wirklichkeit treten durch die Gestaltung erst hervor.

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Die Ausstellung ist jeweils Mittwochs, Freitags und Samstags jeweils von 16 – 18 Uhr, sowie vor und nach unseren Veranstaltungen zu besichtigen.

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Wir freuen uns, dass der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, die Schirmherrschaft dieser Ausstellung übernommen hat, wofür wir uns sehr bedanken.

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Mitgliederversammlung

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Am 9. August fand nach langer „Corona“ Pause unsere diesjährige Mitgliederversammlung statt. Interessiert und mit grosser Freude war es uns möglich „open air“ wieder in vertrauter Runde uns auszutauschen, über die letzten Monate zu sprechen, neue künstlerische Ideen zu diskutieren und unseren Vorstand neu zu wählen.

Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Vorstand des Vereins 

 

Christian Sekula (1. Vorsitzender)

Nadine Assmann (2. Vorsitzende)

Dotothee Ohlischlaeger (Schatzmeisterin)

Svea Haske (Schriftführerin)

Ralph Döhler (Beisitzer)

Heike Falkenberg (Beisitzerin)

Josefine Grimmer (Beisitzerin)

 

Unsere Vorstandsmitglieder Guenther Herbst und Rüdiger Ohst haben wir verabschiedet und bedanken uns für Ihren bisherigen Einsatz und Ihr Engagement.

Auch unseren langjährigen Vorstandsvorsitzenden Alwin Schütze haben wir herzlich verabschiedet. Er wird dem Verein als Ehrenvorsitzender verbunden bleiben.

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Ausstellung Wohnverhältnisse. Charlottenburg, Wilmersdorf und die Wohnungsfrage

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Seine neue Sonderausstellung “Wohnverhältnisse” zeigt das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf ab Freitag, 2. Oktober. Die Ausstellung veranschaulicht, wie sich die Wohnverhältnisse in den einstmals selbstständigen Städte Charlottenburg und Wilmersdorf vor der Gründung Groß-Berlins zu Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelten und welche Antworten auf die drängende „Wohnungsfrage“ gefunden wurden.

Am 1. Oktober 1920 trat das mit knapper Mehrheit beschlossene „Gesetz über die Bildung einer neuen Stadtgemeinde Berlin“ in Kraft. Es entstand Berlin in seinen heutigen Grenzen. Aus der Eingemeindung gingen die Städte Charlottenburg und Wilmersdorf als Bezirke hervor. Bereits in den Jahrzehnten zuvor hatte sich ein Metropolenraum entwickelt, den soziale Unterschiede prägten. Die „Wohnungsfrage“ war eine der drängendsten Herausforderungen im großstädtischen Zusammenleben.

Bereits um 1900 forderten deshalb Reformbewegungen und Sozialpolitiker Veränderungen.

Die Ausstellung gibt Einblicke in die rasante Entwicklung, die Charlottenburg und Wilmersdorf im Zusammenspiel mit dem Bauwesen und Terraingesellschaften nahmen, und stellt Reformideen dieser Zeit vor. Die Anfänge kommunaler Wohnungspolitik in Charlottenburg, die die Gründung eines Wohnungsamtes und die Errichtung des Ledigenheims an der Danckelmannstraße als Maßnahmen wählte, werden in den Blick genommen. Dabei zeigen die Positionen, Maßnahmen und Bauten in dieser Ausstellung: Ging es um “Wohnverhältnisse”, wurde auch soziale Ungleichheit in der Industriegesellschaft, kommunale Verantwortung für die Gesundheit der Bevölkerung und die Stellung von Frauen im öffentlichen Leben verhandelt.

Bauten und Siedlungen, deren Entstehung die Ausstellung thematisiert, prägen bis heute das Stadtbild des Bezirks. Die Villa Oppenheim als Standort des Museums bildet einen Ausgangspunkt der Ausstellung: Einerseits forderten gerade die widrigen Wohnbedingungen im nahen Schlossviertel politisches Handeln der Kommune heraus. Andererseits war es die wachsende Stadt der „Mietskasernen“, die für die Familie Oppenheim den Ausschlag gab, den Charlottenburg Sommersitz aufzugeben und die Gebäude 1911 an die Stadt Charlottenburg zu verkaufen.

Begleitend zur Ausstellung werden thematische Streifzüge durch den Bezirk, Führungen durch die Ausstellung und Programme für Kinder und Familien angeboten.

Die Ausstellung ist Teil eines Kooperationsprojekts der Berliner Bezirksmuseen und des Stadtmuseums Berlin. Weitere Informationen gibt es unter www.grossesb.berlin

Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim

Schloßstraße 55 / Otto-Grüneberg-Weg

14059 Berlin

Tel.: 030 9029 24106

Email: museum@charlottenburg-wilmersdorf.de

www.villa-oppenheim-berlin.de

Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 10–17 Uhr

Samstag, Sonntag und Feiertage 11–17 Uhr

Eintritt frei. Zugang barrierefrei

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WORKSHOP und GestaltungsKurs für ein Fotobuch

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„WIE  GESTALTE  ICH  MEIN  FOTOBUCH“

CEWE Fotobuch für Einsteiger

Dieser Workshop ist für Menschen, die ihre Bilder in Fotoalben sichern oder sortieren wollen.

 

….wie schnell ist es passiert ! Computerabsturz….alle Daten gelöscht !

die Erinnerungen an das Familienfest,    der „runde“ Geburtstag von Mama,  die einmalige Fernreise …

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Die Fotografin Mechthild Wilhelmi, zeigt Ihnen in einem 2 tägigen Workshop/Kurs wie Sie in wenigen Schritten IHR erstes Fotobuch mit Hilfe Ihres Laptops erstellen und gestalten können.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf
maximal 6 Personen.

Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich.

kontakt@berlinerkuenstlerkolonie.de

Kosten inklusive Fotobuch 40 €.

Der Workshop findet in der Woche am Vormittag im KunstRaum in der Künstlerkolonie am Breitenbachplatz 1 statt.

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