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Aug
27
Di
2019
„Misstraut den Grünanlagen“ Jüdische Frauengeschichten in Berlin – Eine Stadtführung @ Hotel Alexander Plaza
Aug 27 um 18:00 – 20:00
„Misstraut den Grünanlagen“ Jüdische Frauengeschichten in Berlin – Eine Stadtführung @ Hotel Alexander Plaza
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Führung: Dr. Dagmar Pruin, Geschäftsführerin Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, Direktorin Germany Close Up-Programm

Beginnend mit den Fundamenten der 1714 eingeweihten ersten Synagoge in der Heidereutergasse werden auf diesem ca. zweieinhalbstündigen Rundgang verschiedene Orte jüdischen Lebens in der Mitte Berlins besucht und ein Panorama jüdischer Frauen beleuchtet. Wie fast überall in der Welt ist auch in Berlin Geschichte meist von Männern geschrieben worden. Doch in Politik, Kultur, Religion oder Architektur haben gerade auch Frauen aus der jüdischen Gemeinde die Stadt geprägt. An ausgewählten Orten, die oft heute nichts mehr sichtbar werden lassen, kommen ihr Leben und die damit verbundenen Schicksale in der Zeit des Nationalsozialismus in den Blick. Reflexionen über das „Wie“ des Erinnerns stellen dabei einen wichtigen Baustein des Konzepts dieses Rundganges dar.


Aug
31
Sa
2019
Katzengrabenfest 2019 @ Berlin-Köpenick
Aug 31 um 11:00 – 22:00
Katzengrabenfest 2019 @ Berlin-Köpenick
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Das kleine, aber besondere Kiezfest “Katzengrabenfest” wird im Jahr 2019 zum 16. Mal in Berlin-Köpenick veranstaltet. Hervorgerufen von hier ansässigen Künstlern zieht dieses Kiezfest jedes Jahr immer mehr Besucher an. Die Kunst und Kultur der hier beheimateten Künstler verleiht diesem Fest das besondere Flair. Das selbst inszenierte Straßentheater, Tänzer und die originelle Livemusik laden zum Verweilen und Zuschauen ein. Wer es etwas ruhiger mag, kann auch gerne eine der zahlreichen Büchervorlesungen besuchen. An den Marktständen stellen Maler, Grafiker, Textilgestalter, Schmuckdesigner und Kunsthandwerker ihre verschiedensten Arbeiten den Besuchern vor. Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt. Das Katzengrabenfest in Berlin-Köpenick findet in der Regel am letzten Samstag im August statt. (© FuM)

Sep
2
Mo
2019
“Im Zeichen der Luftbrücke” @ Rathaus Schöneberg, Goldener Saal
Sep 2 um 16:00 – 18:00
"Im Zeichen der Luftbrücke" @ Rathaus Schöneberg, Goldener Saal
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70 Jahre Ende der Berliner Luftbrücke

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg lädt alle „Luftbrücken-Kinder“ und Geschichtsinteressierte zu einem Zeitsprung in die Berliner Geschichte ein.

  • 02. September 2019, 16:00 Uhr
  • Rathaus Schöneberg, Goldener Saal
    John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin
    (barrierefreier Zugang über den Eingang Freiherr-vom-Stein-Straße)

Nach der Begrüßung durch Bezirksbürgermeisterin und Gastgeberin Angelika Schöttlerwird Hans-Ulrich Schulz mit allen Interessierten in die Geschichte der Berliner Blockadezeit einzutauchen.

Unter dem Motto „Im Zeichen der Luftbrücke“ präsentiert der Post- und Heimatgeschichtler in seinem bilduntermalten Vortrag Alltagseinblicke aus dem Leben der „Luftbrücken-Kinder“ und wird der Frage nachgehen, was die Luftbrücke für das Leben der Berliner_innen bedeutete.

Im Anschluss des circa einstündigen Vortrages wird herzlich zum gemeinsamen „Get-together“ eingeladen. Dieses soll Raum für einen regen Erfahrungsaustausch von Jung und Alt sowie zum Geschichtenerzählen und –lauschen bieten.

Da die Sitzmöglichkeiten begrenzt sind, ist eine Anmeldung erforderlich!

Wir weisen darauf hin, dass während der Veranstaltung Foto- und Videoaufnahmen gemacht werden. Nähere Informationen zur Verwendung können bei telefonischer Anmeldung erfragt werden.


Sep
7
Sa
2019
Chöre in Neuköllner Höfen 2019 @ Berlin Neukölln
Sep 7 um 15:00 – 18:30
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Schöne Töne rund um die Karl-Marx-Straße!

Schon zum siebten Mal singen Perlen der Berliner Chorszene in lauschigen Neuköllner Hinterhöfen.

Zu den bewährten Höfen in der Karl-Marx-Straße sind zwei neue Veranstal-tungsorte hinzugekommen, die auch noch gut zu Fuß erreicht werden können. Es erklingen wieder alte und neue Schlager, Gewerkschaftslieder, Tango und Bolero, Jazz und Pop, aber auch klassische Chormusik von Renaissance bis Moderne. Eine wunderbare Mischung also, die Überraschungen bereithält. Die HausbewohnerInnen und GastgeberInnen der Höfe sorgen für das leibliche Wohl.

 


Sep
17
Di
2019
Rechter Nationalismus und die offene Gesellschaft @ Urania
Sep 17 um 19:30 – 21:30
Rechter Nationalismus und die offene Gesellschaft @ Urania
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Referent: Dr. Harald Lamprecht, Beauftragter für Weltanschauungsfragen der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens und Geschäftsführer des Evangelischen Bundes Sachsen

Moderation: Dr. Andreas Goetze, Landespfarrer für den Interreligiösen Dialog (EKBO)

In Europa erfahren rechtspopulistische Parteien eine zunehmende Resonanz. Ungarn und Polen haben rechtspopulistische Regierungen, ein Rückbau demokratischer Prinzipien kann in diesen Ländern beobachtet werden. Auch in Deutschland können seit den Wahlerfolgen der AfD ein Rechtstrend und eine zunehmende Polarisierung in der Gesellschaft beobachtet werden. Wahlerfolge rechtspopulistischer Parteien weisen auf die Krise des europäischen Projektes hin. Sie unterstreichen die Notwendigkeit einer kritischen Auseinandersetzung mit den ideologischen Grundlagen rechtspopulistischer Bewegungen, ebenso die Aufgabe, den Zusammenhalt der durch zunehmenden religiösen und weltanschaulichen Pluralismus fragmentierten Gesellschaft zu stärken.


Sep
20
Fr
2019
Lange Nacht der Volkshochschulen
Sep 20 ganztägig
Okt
23
Mi
2019
Buchvorstellung Grunewald im Orient: Das deutsch-jüdische Jerusalem mit Thomas Sparr @ Jüdische Gemeinde zu Berlin Kleiner Saal
Okt 23 um 18:00 – 19:30
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Das deutsch-jüdische Jerusalem

»Von europ. Wald keine Rede, die Bäume vorm Haus und auch wenn man mit Einholekorb umherwandelt in Talbiyeh und Rehavia (das ist das ›vierte Reich‹, sozusagen, wo die deutschen Emigranten sich zu Israelis wandelten), ist es beinahe Dahlemisch«, schreibt aus Jerusalem.

 

Anfang der 1920er Jahre als Gartenstadt angelegt, wurde der Vorort vor allem ab 1933 zum Zentrum der deutschen Juden. Else Lasker-Schüler lebte hier, Gershom Scholem, Martin Buber, und ein lebhafter deutsch-jüdischer Mikrokosmos. Idyllisch gelegen, doch mit schwierigem Alltag, lag Rechavia im Fadenkreuz der lange geteilten Stadt; Gegenwart und Vergangenheit der Shoah lasteten auf seinen Bewohnern. Zugleich aber war dies der Ort deutsch-israelischer Annäherung. Thomas Sparr zeichnet in diesem Buch das bewegende Bild eines Viertels und der Menschen, die hier lebten.